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Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Umsatzsteuerlich gilt nach § 14b Absatz 1 UStG, dass ein Unternehmer ein Doppel jeder ein- und ausgehenden Rechnung acht Jahre aufzubewahren hat. Bei einer E-Rechnung ist zumindest deren strukturierter Teil so aufzubewahren, dass er unversehrt in seiner ursprünglichen Form vorliegt. Für Zwecke der Umsatzsteuer gilt, ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   26.03.2026 4 Wochen testen

Rz. 132 MWv 1.1.2025 wurde mit dem Vierten Gesetz zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger der Wirtschaft sowie der Verwaltung von Bürokratie[1] ein neuer Abs. 40 in § 27 eingefügt, der die Einzelheiten der zeitlichen Geltung der neu eingeführten Verkürzung der Verpflichtung zur Aufbewahrung von Rechnungen von 10 auf ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.06.2024 4 Wochen testen

Im öffentlichen Auftragswesen sind elektronische Rechnungen schon länger verpflichtend. Gerade im kommunalen Bereich gelten hier aber je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Durch das Wachstumschancengesetz und § 2b UStG kommen jetzt neue Herausforderungen in Sachen E-Rechnung auf die Kommunen zu. Nachfolgend ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Rz. 69 Es ist daran gedacht, in Zukunft die Meldung von Umsätzen durch ein bundeseinheitliches elektronisches System durchzuführen. Die E-Rechnung dient nun als Vorbereitung dazu. Ein weiterer Punkt ist, dass die Digitalisierung vorangebracht werden soll. Des Weiteren sollen unternehmensinterne Rechnungsprozesse ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.07.2025 4 Wochen testen

Buchführungsregister sind zusammen mit Belegdokumenten (darunter auch Rechnungen) innerhalb Lettlands aufzubewahren. Unternehmen müssen alle Belegdokumente, Buchführungsregister, Inventarlisten, Jahresberichte und deren Anlagen sowie organisatorische Unterlagen der Buchführung (Kontenpläne, Kodifikatoren) systematisch ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   21.06.2004 4 Wochen testen

OFD Chemnitz, Verfügung v. 21.06.2004, S7280a-3/1-St23 Diese Verwaltungsanweisung ist ab 01.01.2010 nicht mehr anzuwenden. Umsatzsteuer; § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 UStG, Angabe des Zeitpunkts der Lieferung oder der sonstigen Leistung BMF-Schreiben vom 29.01.2004, BStBl I, 258mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Für den leistenden Unternehmer ist die Nichtausstellung einer Rechnung eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit. Es kann eine Geldbuße von bis zu 5.000 EUR erhoben werden, wenn nicht rechtzeitig eine ordnungsgemäße Rechnung ausgestellt wird. Bußgeld auch bei Ausstellung als sonstige Rechnung? Es ist jedoch noch nicht ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Mögliche Steuerhinterziehung? In der Praxis stellt sich die Frage, ob sich aus den neuen Regelungen zu E-Rechnungen – neben Risiken für den Vorsteuerabzug – auch steuerstrafrechtliche Risiken für den Rechnungsempfänger ergeben könnten. Denkbar wäre hier allenfalls die Konstellation, dass der Rechnungsempfänger ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.01.2026 4 Wochen testen

Der Steuerpflichtige kann den Ort der Aufbewahrung seiner Rechnungen selbst wählen, sofern er in der Lage ist, diese Rechnungen auf Anfrage der MwSt-Behörde innerhalb von fünf Tagen vorzuweisen; die MwSt-Behörde im Falle einer Aufbewahrung der Rechnungen außerhalb Zyperns im Voraus entsprechend informiert. Der ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   22.04.2024 4 Wochen testen

Rz. 120 Die Verwaltung hatte sich bis zur Herausgabe des BMF-Schreibens v. 30.11.2023 (a. a. O.) nicht dazu geäußert, wie Rechnungen über die Lieferung von Fotovoltaikanlagen und deren Komponenten, die dem Nullsteuersatz unterliegen, auszusehen haben. Da es sich beim Nullsteuersatz um einen (stark ermäßigten) ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.01.2026 4 Wochen testen

Ein Steuersubjekt kann den Aufbewahrungsort von Rechnungen frei wählen. Das Steuersubjekt ist verpflichtet, dem Steuerverwalter auf Antrag unverzüglich den Zugang zu den Rechnungen zu ermöglichen. Befindet sich der Aufbewahrungsort der Rechnungen außerhalb des Territoriums der Tschechischen Republik und handelt es ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Rz. 74 Zum einen muss der Rechnungseingangsprozess angepasst werden. In der Regel betreffen gerade die Eingangsrechnungen den B2B-Prozess. Hier ist es sinnvoll, E-Rechnungen an eine zentrale E-Mail-Adresse, z.B. Rechnungseingang@...de, zustellen zu lassen. Diese müsste dann den jeweiligen Lieferanten mitgeteilt ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Eine ausgestellte E-Rechnung kann vom Rechnungsaussteller berichtigt werden. Da für die Berichtigung die gleichen Anforderungen wie in § 14 UStG gelten, muss die Berichtigung einer E-Rechnung ebenfalls in der für diese vorgeschriebenen Form (unter Verwendung des entsprechenden Rechnungstyps) erfolgen. Es reicht nicht ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.01.2026 4 Wochen testen

Hat die Bewirtung in einer Gaststätte stattgefunden – die Finanzverwaltung spricht abweichend vom Gesetzeswortlaut von einem "Bewirtungsbetrieb" –, ist den schriftlichen Angaben zum Anlass und den Teilnehmern der Bewirtung die Gaststättenrechnung "beizufügen". [1] Dieses Erfordernis kann dadurch erfüllt werden, dass ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   09.02.2026 4 Wochen testen

Erstmals seit 2025 ist eine gesonderte Regelung über die Inhalte einer Rechnung in § 34a UStDV mit aufgenommen worden, die die Kleinunternehmer betrifft. Für die im Inland ausgeführten, aber aufgrund der Kleinunternehmerbesteuerung steuerfreien, Umsätze muss eine Rechnung ausgestellt werden, die die folgenden Angaben ...mehr