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Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   29.04.2025 4 Wochen testen

Nach § 31 Abs. 5 UStDV kann eine Rechnung berichtigt werden, wenn sie nicht alle Angaben nach § 14 Abs. 4 oder § 14 a UStG enthält oder wenn Angaben in der Rechnung unzutreffend sind. Es müssen nur die fehlenden oder unzutreffenden Angaben durch ein Dokument, das spezifisch und eindeutig auf die Rechnung bezogen ist, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.07.2023 4 Wochen testen

Rz. 6 Übersichtlicher Einzelnachweis Die aufzustellende Mehr- und Weniger-Rechnung zeigt auf, wie sich die Einzelfeststellungen des Prüfers auf den Erfolg (Gewinn oder Verlust) auswirken und wie sich die berichtigten Gewinne für die Jahre des Prüfungszeitraums aus dem Gewinn der vorgelegten Buchführung errechnen. Rz. ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   22.09.2025 4 Wochen testen

Der Aufbewahrungsort von Rechnungen ist grundsätzlich Rumänien, vorbehaltlich der Aufbewahrung von ausgestellten Rechnungen, die an einem beliebigen Ort aufbewahrt werden können, sofern während des Aufbewahrungszeitraums der Online-Zugriff auf die entsprechenden Daten gewährleistet ist; die Echtheit des Ursprungs und ...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   29.04.2024 4 Wochen testen

Der Vorsteuerabzug setzt eine ordnungsgemäße Rechnung voraus. Eine Rechnung ist ordnungsgemäß, wenn sie alle in § 14 Abs. 4 UStG geforderten Angaben enthält. Jedes Dokument, das die erforderlichen Angaben enthält, kann eine Rechnung sein, und zwar auch dann, wenn es nicht ausdrücklich als Rechnung bezeichnet ist. ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   20.01.2025 4 Wochen testen

Rz. 264 Die Regelungen der §§ 14 und 14a UStG zur Rechnungslegung gelten auch für die der Durchschnittssatzbesteuerung nach § 24 UStG unterliegenden Lieferungen und sonstigen Leistungen von Land- und Forstwirten.[1] Unter den näheren Voraussetzungen des § 14 Abs. 2 UStG ist der Pauschallandwirt also berechtigt bzw. ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.10.2025 4 Wochen testen

Rz. 446 Praxis-Beispiel Beispiel nach BayObLG[1] (s. auch Rz. 233): A betreibt eine Steuerkanzlei, die ausländische Transportunternehmen vertritt, die von den zuständigen FÄ Umsatzsteuerrückerstattungen für Lieferungen und Leistungen in der Bundesrepublik erstreben. In der Regel werden die Belege – fast ausschließlich ...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium   11.04.2013 4 Wochen testen

Leitsatz Das Finanzamt muss dem Erbringer einer steuerfreien Leistung die dem Kunden fälschlich in Rechnung gestellte Umsatzsteuer zurückerstatten, obwohl er die fehlerhafte Rechnung nicht berichtigte und obwohl das Finanzamt des Kunden diesem den Vorsteuerabzug hieraus endgültig versagt hat und deshalb die im ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   29.10.2024 4 Wochen testen

Auch wenn die o. g. Kriterien aus Kapitel 2.3[1] erfüllt sind, ist nicht in allen Fällen eine elektronische Rechnung (E-Rechnung) verpflichtend zu erteilen. So sind von der Pflicht zur Erteilung von E-Rechnungen sog. Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) bis zu einem Gesamtbetrag von 250 EUR und auch Fahrausweise (§ 34 ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

Der Diskussionsentwurf des BMF zur verpflichtenden Einführung einer E-Rechnung im B2B-Bereich ist im August 2023 in den Regierungsentwurf zum Wachstumschancengesetz eingegangen. Nach dem der Bundestag das Gesetz verabschiedet hatte, rief der Bundesrat den Vermittlungsausschuss an. In einer Stellungnahme im ...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   22.09.2023 4 Wochen testen

Rz. 321 Die Vereinfachung der Ausstellung von Rechnungen über Kleinbeträge war schon bei Einführung der MwSt in Deutschland zum 1.1.1968 ein allgemeines Anliegen der Wirtschaft. Insbesondere war dort eine Sonderregelung erforderlich, wo ein einfaches Berechnungsverfahren mit Kassenzetteln, Fahrscheinen und ähnlichen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   10.03.2025 4 Wochen testen

.............. Hörgeräte Großhandel ....................... OHG Würzburger Str. 3 97070 Würzburg Frau ........................ Hörgeräteakustikermeisterin Tannenstraße 1 63743 Aschaffenburgmehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Nicht in jedem Fall ist eine E-Rechnung im o. g. Sinne verpflichtend. So können z. B. Kleinbetragsrechnungen (§ 33 UStDV) weiterhin als "sonstige Rechnungen" im o. g. Sinne übermittelt werden, also z. B. in Papierform. Gleiches gilt für Fahrausweise (§ 34 UStDV). Beide können aber auch als E-Rechnung ausgestellt und ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   12.04.2007 4 Wochen testen

Leitsatz Eine ordnungsgemäße Rechnung, die für den Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug zulässt, kann nur vorliegen, wenn das Lieferdatum angegeben ist. Sachverhalt Seit dem 1.1.2004 müssen alle Rechnungen die in § 14 Abs. 4 UStG aufgeführten Bestandteile enthalten. Dabei muss neben dem Datum der Rechnung auch der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Die Verpflichtung zur Ausstellung einer Rechnung als E-Rechnung betrifft nur Leistungen zwischen im Inland ansässigen Unternehmern (B2B). Umsätze zwischen inländischen Unternehmern liegen vor, wenn sowohl der leistende Unternehmer als auch der Leistungsempfänger im Inland oder in einem der in § 1 Abs. 3 UStG ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   19.03.2013 4 Wochen testen

Leitsatz Wird eine nicht ordnungsgemäße Rechnung berichtigt, muss sich eindeutig ergeben, wer die Berichtigungen vorgenommen hat. Aus der berichtigten Rechnung muss sich der Berichtigungswille ergeben. Sachverhalt Im Zusammenhang mit dem Beitritt eines Gesellschafters in eine Personengesellschaft wurde ein Grundstück ...mehr