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Relevanz Datum
Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2025 4 Wochen testen

Bereits seit Ende 2020 müssen Lieferungen und Leistungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern mittels elektronischer Rechnung abgerechnet werden. Mit dem Wachstumschancengesetz[3] wurde die Pflicht zu elektronischen Rechnungen jetzt auch auf den unternehmerischen Verkehr ausgeweitet. Der bisherige Vorrang der ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   31.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 100 Der Aufbau und der Ablauf des bei der elektronischen Übermittlung einer Rechnung angewandten Verfahrens müssen für die Finanzbehörden innerhalb angemessener Frist nachvollziehbar und nachprüfbar sein, § 145 AO. Um die Überprüfbarkeit elektronischer Abrechnungen zu gewährleisten, müssen folgende Kriterien ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.04.2024 4 Wochen testen

Ein bestimmtes Format für die elektronische Rechnung ist nicht vorgeschrieben. Es muss daher damit gerechnet werden, dass verschiedene zulässige Formate im Rahmen des Rechnungsempfangs in der Kanzlei eingehen. Bisher gängig sind die XRechnung und das ZUGFeRD-Format. Anwält:innen, die auch für öffentliche Auftraggeber ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.04.2024 4 Wochen testen

Nach der Legaldefinition ist eine elektronische Rechnung eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird und eine elektronische Verarbeitung ermöglicht (§ 14 Abs. 1 S. 3 UStG n.F.). Das strukturierte elektronische Format einer elektronischen Rechnung muss ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.04.2024 4 Wochen testen

Die Pflicht zur Erstellung einer elektronischen Rechnung hingegen erfolgt gestaffelt. In der ersten Übergangsphase können bis Ende 2026 alle Unternehmer für 2025 und 2026 ausgeführte Umsätze noch Rechnungen in Papierform oder vorbehaltlich der Zustimmung des Empfängers in einem elektronischen Format, das nicht den ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   26.11.2024 4 Wochen testen

Überblick Immer mehr Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige nutzen elektronische Rechnungen, um Zeit, Aufwand und Geld zu sparen und versenden und empfangen dazu nach wie vor in erster Linie PDF-Rechnungen. Doch diese sind keine echten elektronischen Rechnungen i. S. d. Gesetzgebers, weil sie vom Empfänger ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   21.09.2026 4 Wochen testen

Seit 1.1.2025 ist die Einführung der sog. E-Rechnung zu beachten, die das Umsatzsteuerrecht als ordnungsmäßige Rechnungsstellung für den Vorsteuerabzug verlangt.[1] Hintergrund: Der Begriff der elektronische Rechnung wird für Leistungen seit 1.1.2025 durch § 14 Abs. 1 UStG neu definiert. E-Rechnungen sind danach ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   18.03.2026 4 Wochen testen

Bezüglich der Versendung von Rechnungen mit fortgeschrittenen elektronischen Signaturen gelten die Bestimmungen des Präsidialdekrets 150/2001 (Amtsblatt der Regierung FEK 125/Α’/25.6.2001); ein anerkanntes Zertifikat ist nicht erforderlich. Allerdings wird die Erstellung einer digitalen Unterschrift durch spezielle ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.01.2026 4 Wochen testen

Für elektronische Rechnungen gilt eine spezielle Regelung, wonach eine Aufbewahrung im übrigen Gemeinschaftsgebiet voraussetzt, dass eine vollständige Fernabfrage (Online-Zugriff) der betreffenden Daten und deren Herunterladen und Verwendung gewährleistet ist. Dabei hat der Unternehmer dem Finanzamt den jeweiligen ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   02.08.2024 4 Wochen testen

Für die Rechtslage bis einschließlich 2024 gelten die folgenden Ausführungen (ein Ausblick auf die künftige, ab 2025 geltende Rechtslage findet sich unter[1] Tz. 6.2): Seit etlichen Jahren dürfen Rechnungen auch in elektronischer Form gestellt werden. Damit sind die Rechnung in Papierform und die Rechnung in ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.12.2024 4 Wochen testen

E-Rechnungspflicht kann auch für Vereine gelten: Vereine können sowohl eine nichtunternehmerische als auch eine unternehmerische Tätigkeit ausüben. Soweit der Verein unternehmerisch tätig ist, sind die allgemeinen Regelungen für die verpflichtende E-Rechnung anzuwenden. In diesen Fällen muss der Verein E-Rechnungen ... mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Sammelrechnung: Auch in einer E-Rechnung ist es rechtlich zulässig, den Kalendermonat als Leistungszeitpunkt anzugeben (§ 31 Absatz 4 UStDV). Somit können mehrere in einem Monat erfolgte Leistungen in einer einzigen E-Rechnung zusammengefasst werden ("Sammelrechnung"). Berichtigung: Sofern eine Pflicht zur Ausstellung ... mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   4 Wochen testen

Für Umsätze, die in den Jahren 2025 und 2026 ausgeführt werden, können bis zum 31.12.2026 weiterhin Papierrechnungen oder elektronische Rechnungen, die nicht dem neuen E-Rechnungsformat entsprechen, ausgestellt werden. Voraussetzung ist die Zustimmung des Rechnungsempfängers zu diesen abweichenden Formaten. Das ... mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2025 4 Wochen testen

Auch die Anwaltschaft kommt an der elektronischen Rechnung nicht vorbei. Die Umstellung ist zwar mit Aufwand verbunden; Sorge ist aber nicht nötig. Die Pflicht trifft nicht nur die Anwaltschaft, sondern alle Unternehmer und Selbstständigen. Außerdem sollten auch die Vorteile in den Blick genommen werden, die mit der ... mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   29.04.2024 4 Wochen testen

Bei der elektronischen Rechnung müssen die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen bzw. dokumentiert werden sowie die Lesbarkeit der Rechnung gesichert sein. Ein Unternehmer erfüllt diese Voraussetzungen, wenn er ein innerbetriebliches Kontrollverfahren einführt, bei dem ein verlässlicher ... mehr