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Relevanz Datum
Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium   24.05.2017 4 Wochen testen

Leitsatz Das Mindestlohngesetz macht den Anspruch nicht von der zeitlichen Lage der Arbeit oder den mit der Arbeitsleistung verbundenen Umständen oder Erfolgen abhängig, sodass mindestlohnwirksam alle im arbeitsvertraglichen Austauschverhältnis erbrachten Entgeltzahlungen sind, insoweit auch die Zuschläge für Sonn- ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.12.2016 4 Wochen testen

Mindestlohnverordnung bekannt gemacht … Im Bundesgesetzblatt vom 18.11.2016 wurde nun die Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (Mindestlohnverordnung – MiLoV) v. 15.11.2016 bekannt gemacht. Danach steigt der Mindestlohn ab dem 1.1.2017 von 8,50 EUR auf 8,84 EUR. Bei einer 38,5-Stunden-Woche bedeutet ...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional   23.01.2026 4 Wochen testen

Gehaltspfändungen haben keinen Einfluss auf den gesetzlichen Mindestlohn. Abzustellen ist allein auf das dem Beschäftigten zustehende Bruttoentgelt, nicht auf das, was dem Beschäftigten netto im Rahmen der Pfändungsfreigrenze tatsächlich zufließt.mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.05.2026 4 Wochen testen

Zwingend erforderlich ist darüber hinaus bei variablen Vergütungssystemen die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns gemäß dem Mindestlohngesetz (MiLoG). Dabei sind 2 wesentliche Punkte zu beachten: Erstens die Anrechenbarkeit variabler Vergütungsbestandteile auf den Mindestlohn und zweitens die Sicherstellung, dass ...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium   25.11.2024 4 Wochen testen

Auch im Praktikum gilt generell der Mindestlohn. Seit dem 1.1.2024 beträgt dieser 12,41 EUR pro Stunde (ab dem 1.1.2025 12,82 EUR). Denn nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) gelten Praktikanten als Arbeitnehmer. Doch es gibt Ausnahmen: Grundsätzlich unterliegen Beschäftigte unter 18 Jahren ohne abgeschlossene ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   25.02.2026 4 Wochen testen

Urlaubsgeld kann auch als laufendes Entgelt ausgezahlt und als Folge auf den Mindestlohn angerechnet werden. Jahressonderzahlungen, die vorbehaltlos und unwiderruflich in jedem Kalendermonat zu 1/12 geleistet werden, sind mindestlohnwirksam.[1] Dem Arbeitgeber ist es allerdings nicht gestattet, eine seinen ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   13.02.2026 4 Wochen testen

Mit einer Geldbuße von bis zu 500.000 EUR belegt werden kann, wer Werk- oder Dienstleistungen in erheblichem Umfang ausführen lässt, indem er als Unternehmer einen anderen Unternehmer beauftragt, von dem er weiß oder fahrlässig nicht weiß, dass dieser bei Erfüllung dieses Auftrags den Mindestlohn nicht oder nicht ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   13.02.2026 4 Wochen testen

Sollte eine Aufzeichnung der Arbeitszeiten weder vereinbart noch erfolgt sein, besteht das Risiko, dass über Erfahrungswerte in Form der Phantomlohndiskussion der Zeitaufwand geschätzt wird. Da für laufendes Arbeitsentgelt in der Sozialversicherung nicht das Zufluss-, sondern das Entstehungsprinzip gilt, wird ein ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   12.12.2025 4 Wochen testen

Eine Anwesenheitsprämie kann mindestlohnwirksam sein. Dies ist insbesondere bei laufenden Prämienzahlungen, die monatlich abgerechnet werden, der Fall. Weil der Mindestlohn nach § 1 Abs. 2 Satz 1 MiLoG "je Zeitstunde" festgesetzt ist und das Gesetz den Anspruch nicht von der zeitlichen Lage der Arbeit oder den mit der ...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium   04.05.2026 4 Wochen testen

Da Volontäre grundsätzlich als "andere Auszubildende" nach § 26 BBiG eingestuft werden, gilt für Sie der gesetzliche Mindestlohn nicht. Ein Volontariat kann nach Ansicht des BAG grundsätzlich auch nicht als mindestlohnpflichtiges Praktikum i. S. d. § 22 Abs. 1 Satz 3 MiLoG eingestuft werden. In der Entwurfsbegründung ...mehr

Checkliste aus Deutsches Anwalt Office Premium   03.11.2025 4 Wochen testen

Die Geringfügigkeitsgrenze ist an den gesetzlichen Mindestlohn gekoppelt. Steigt der Mindestlohn, so steigen auch die Grenzen für Mini- und Midijobs. Diese Checkliste zeigt, was Arbeitgeber bei der Umsetzung einer Erhöhung in der Entgeltabrechnung beachten müssen. Checklistemehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   13.02.2026 4 Wochen testen

Monatlich dürfen jeweils nicht mehr als 50 % der vereinbarten Arbeitszeit auf das Konto gehen. Praxis-Beispiel Flexi-Vereinbarung Bei einer vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit von 18,75 Wochenstunden beträgt die monatliche Arbeitszeit 81,5 Stunden. In das Arbeitszeitkonto dürfen monatlich maximal 40,75 ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Das Mindestlohngesetz (MiLoG) legt als Lohnabrechnungszeitraum den Monat fest.[1] Genauer genommen muss der Arbeitgeber den Mindestlohn spätestens am letzten Bankarbeitstag (Frankfurt am Main) des Monats, der auf den Monat folgt, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde, zahlen. Da der Mindestlohnanspruch nach der ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   13.02.2026 4 Wochen testen

Bei einer Nachunternehmerkette, in der der andere Unternehmer wiederum den Auftrag nicht selbst ausführt, sondern an ein weiteres Unternehmen "weitergibt", ergibt sich entsprechend dieser Nachunternehmerkette eine Haftungskette, wie sich aus dem Wortlaut von § 14 AEntG ableiten lässt. Das erste Unternehmen haftet ...mehr

Übersicht aus TVöD Office Professional   12.12.2025 4 Wochen testen

Arbeitshilfe öffnen Kurzbeschreibung Arbeitgeber müssen das Mindestlohngesetz mit den Regelungen zum allgemeinen Mindestlohn je Zeitstunde beachten. Die Lohnnebenkosten des Arbeitgebers für verschiedene Arbeitnehmergruppen (z. B. versicherungspflichtig Beschäftigte, Minijobber, Rentner, Schüler oder Studenten) können ...mehr