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Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   17.08.2025 4 Wochen testen

Die Bundesregierung hat sich mit Blick auf den Wettbewerb entschieden, kein eigenes zertifiziertes E-Rechnungs-Programm bereitzustellen. Mit der Einführung der E-Rechnung sind daher eine Reihe von kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten entstanden. Die Lösungen unterscheiden sich wesentlich in ihrem ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.09.2024 4 Wochen testen

Wie alle anderen Rechnungen auch, muss eine E-Rechnung im neuen Format im strukturierten Teil alle Vorgaben zu einer Rechnung i.S.d. § 14 UStG erfüllen: Die Ausnahmen für Kleinbetragsrechnungen (§ 14 Abs. 2 UStG) und Gutschriften (§ 14 Abs. 3 UStG) sowie die zusätzlichen Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   23.03.2026 4 Wochen testen

Aus der Definition, dass eine E-Rechnung eine elektronische Verarbeitung ermöglichen muss, ergeben sich keine weitergehenden Verpflichtungen. Der Rechnungsempfänger ist nicht verpflichtet, tatsächlich eine weitergehende elektronische Verarbeitung durchzuführen, als dies ohnehin schon durch die Regelungen zur ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   19.09.2024 4 Wochen testen

Die E-Rechnungen müssen zwingend elektronisch übermittelt werden. Das heißt konkret, dass sie per E-Mail verschickt oder auch per elektronischer Schnittstelle übermittelt bzw. zum Download bereitgestellt werden müssen. Eine Übertragung kann auch über externe Dienstleister erfolgen. Hinweis Das Bundesfinanzministerium ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   03.03.2026 4 Wochen testen

Umsatzsteuerlich gilt nach § 14b Abs. 1 UStG, dass ein Unternehmer ein Doppel jeder ein- und ausgehenden Rechnung acht Jahre aufzubewahren hat, sofern eine steuerrechtliche Relevanz der Rechnung nicht eine längere Aufbewahrung erforderlich macht (z. B. aufgrund eines Vorsteuerberichtigungszeitraums von zehn Jahren bei ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   20.12.2024 4 Wochen testen

Kurz hingewiesen werden soll auf das umfangreiche Schreiben des BMF vom 15.10.2024 in dem Einzelheiten der Einführung der E-Rechnung im Rechtsverkehr zwischen Unternehmen ab 1.1.2025 (bei verschiedenen Übergangsfristen) dargestellt werden.[1]mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die neue E-Rechnungspflicht gilt wie dargestellt grundsätzlich seit 1.1.2025. Unabhängig davon, ob ein inländisches Unternehmen als Rechnungsaussteller elektronische Rechnungen entsprechend den neuen Anforderungen im strukturierten Format ausstellt (und demnach die o. g. Übergangsregelungen nicht in Anspruch nimmt), ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

Die Verpflichtung, eine elektronische Rechnung im o. g. Sinne auszustellen, betrifft nur Leistungen zwischen Unternehmern (B2B). Zudem müssen leistender Unternehmer und Leistungsempfänger im Inland [1] ansässig sein. Hinweis Ansässigkeit im Inland erfordert Sitz, Geschäftsleitung oder eine (am betreffenden Umsatz ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   05.11.2025 4 Wochen testen

An der elektronischen Rechnungstellung führt kein Weg vorbei, zumal die Effizienzvorteile der automatischen Verarbeitung strukturierter Rechnungsdaten auf der Hand liegen. Im öffentlichen Auftragswesen sind elektronische Rechnungen in diesem Sinne bereits verpflichtend und auch im privaten Sektor erwarten immer mehr ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   06.09.2024 4 Wochen testen

Überblick Unternehmen müssen sich auf die Umsetzung der elektronischen Rechnung einstellen: Im Business-to-Business-Bereich (B2B) werden die sog. E-Rechnungen ab 1.1.2025 zur Pflicht. Unternehmen müssen dann also, wenn eine Rechnung an ein anderes Unternehmen gestellt wird, bestimmte Formatanforderungen erfüllen. Dies ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   15.06.2025 4 Wochen testen

Dr. Rainer Spatscheck, München / Prof. Dr. Bettina Spilker, München/Münster[*] Die Einführung der Neuregelungen zur elektronischen Rechnung ("E-Rechnung") im B2B-Bereich hat, neben der Pflicht für die Unternehmer, bei Umsätzen an inländische Unternehmer E-Rechnungen auszustellen, auch neue Pflichten und Risiken für ...mehr

Mustervorlage aus Haufe Finance Office Premium   07.01.2025 4 Wochen testen

Musterdokument öffnen Sehr geehrte/r Frau/Herr <Nachname> wir möchten Sie darüber informieren, dass wir ab dem xx.xx.202x unsere Rechnungen im E-Rechnungsformat erstellen werden. Zukünftig erhalten Sie unsere Rechnungen direkt an Ihre E-Mail-Adresse. Die Änderung erfolgt im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben zur ...mehr

Checkliste aus Deutsches Anwalt Office Premium   05.09.2024 4 Wochen testen
Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   27.06.2024 4 Wochen testen

Der Empfang von strukturierten E-Rechnungen ist bei Kommunen und kommunalen Einrichtungen grundsätzlich sichergestellt. Das Wachstumschancengesetz stellt somit hinsichtlich des Empfangs von strukturierten E-Rechnungen keine neue Herausforderung dar, da mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU über die ...mehr

Beitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   05.04.2024 4 Wochen testen

An dieser Stelle sind zuallererst die Softwareanbieter gefragt, die ihre Rechnungs- oder Buchhaltungssoftware mit diesen Funktionen ausstatten müssen und dies aktuell auch tun. Die großen Hersteller im Bereich Kanzleisoftware haben sich bereits auf die B2G-Verpflichtung zur E-Rechnung aus 2020 eingestellt. Die meisten ...mehr