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Relevanz Datum
Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   17.09.2024 4 Wochen testen

Rz. 68 Für Bekanntmachungen des Betriebsrats muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat ein oder je nach Größe des Betriebs mehrere "Schwarze Bretter" zur Verfügung stellen. Der Betriebsrat entscheidet über den Inhalt der Bekanntmachungen. Nicht statthaft auf dem Schwarzen Brett des Betriebsrats sind parteipolitische ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin   28.10.2025 4 Wochen testen

Rz. 15 Im Rahmen der Neuregelung des Mutterschutzgesetzes wurde das Verfahren für die Bekanntgabe des MuSchG durch den Arbeitgeber für diesen vereinfacht und das Gesetz der betrieblichen Realität angepasst. Nach § 26 Abs. 1 Satz 2 ist der Arbeitgeber von der Verpflichtung zum Aushang/zu Auslage einer Kopie des ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   24.07.2024 4 Wochen testen

Rz. 13 Der Arbeitgeber hat Betriebsvereinbarungen an geeigneter Stelle auszulegen. Zweck der Vorschrift ist es, jedem Arbeitnehmer die Möglichkeit zu geben, von den für ihn geltenden Vereinbarungen Kenntnis zu erlangen. In welcher Weise dies geschieht, ist unerheblich, solange nur dieser Zweck gewahrt ist. Der Aushang ...mehr

Urteilskommentierung aus Deutsches Anwalt Office Premium   28.01.2025 4 Wochen testen

Leitsatz Ein Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, der für ihn tarifzuständigen Gewerkschaft die dienstlichen E-Mail-Adressen seiner Arbeitnehmer zum Zweck der Mitgliederwerbung mitzuteilen. Sachverhalt Die Beklagte ist Obergesellschaft eines weltweiten Konzerns, welches Sportartikel entwickelt, produziert und vertreibt ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   24.02.2025 4 Wochen testen

Gemäß § 48 BPersVG werden dem Personalrat in den Dienststellen geeignete Plätze für Bekanntmachungen und Aushänge zur Verfügung gestellt, ein sog. "Schwarzes Brett", wo der Personalrat die Möglichkeit hat, die Mitarbeiter über wichtige Ereignisse zu informieren (Satz 1). Zudem kann er Mitteilungen an die Beschäftigten ...mehr

Urteilskommentierung aus TVöD Office Professional   13.02.2020 4 Wochen testen

Leitsatz Der Arbeitnehmer ist berechtigt, eine von einem Vertreter des Arbeitgebers ausgesprochene Kündigung als einseitige Willenserklärung gem. § 174 BGB zurückzuweisen, wenn dieser seine Berechtigung nicht mit einer Vollmachtsurkunde belegt bzw. der Arbeitnehmer nicht über die konkrete Person und Funktion des ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin   23.01.2025 4 Wochen testen

Rz. 3 Der Arbeitgeber ist verpflichtet, einen vollständigen Abdruck des ArbZG in deutscher Sprache und in der jeweils aktuellen Fassung dauerhaft an geeigneter Stelle zur Einsichtnahme auszulegen oder auszuhängen.[1] Er kann darüber hinaus seit dem 1.1.2025[2] zur Information auch die im Betrieb übliche Informations- ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   18.06.2025 4 Wochen testen

Rz. 62a In Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/1152 hat der Gesetzgeber in § 12 Abs. 3 TzBfG neu aufgenommen, dass der Arbeitgeber verpflichtet ist, einen Zeitrahmen, bestimmt durch Referenzstunden und Referenztage, festzulegen, in dem auf Aufforderung Arbeit abgerufen werden kann. Nach Art. 2 der RL (EU) 2019/1152 ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin   28.10.2025 4 Wochen testen

Rz. 1 Die Vorschrift ersetzt die frühere Regelung über die Auslage des Mutterschutzgesetzes in § 18 MuSchG a. F. Dabei übernimmt Satz 1 den Regelungsgehalt des früheren § 18 Abs. 1 MuSchG a. F. Der im Unterschied zur Vorgängerregelung neu eingefügte Abs. 1 Satz 2 entbindet den Arbeitgeber von der Verpflichtung zum ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   07.03.2023 4 Wochen testen

Rz. 2 In Unternehmen mit in der Regel mehr als 1000 ständig beschäftigten Arbeitnehmern muss der Unternehmer die Arbeitnehmer mindestens vierteljährlich schriftlich über die wirtschaftliche Lage und die Entwicklung des Unternehmens unterrichten. Rz. 3 Da an die "Schriftlichkeit" keine besonderen Voraussetzungen ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   15.11.2024 4 Wochen testen

Rz. 18 Zur Kommunikation mit den Arbeitnehmern kann der Betriebsrat auch von sich aus Befragungen durchführen (insbesondere auch auf elektronischem Wege, z. B. im Intranet oder per Rundmail).[1] Auf § 39 lässt sich jedoch nicht das Recht des Betriebsrats stützen, nach seinem Ermessen die Arbeitnehmer ohne oder gegen ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   24.02.2025 4 Wochen testen

Art. 44 BayPVG In Bayern enthält Art. 44 BayPVG eine entsprechende Regelung über die Kosten. Abs. 1 entspricht im Wesentlichen § 46 BPersVG, sodass auf die entsprechende Kommentierung verwiesen werden kann. Abweichend wird für die Erstattung der Reisekosten auf die Reisekostenvergütung der Beamten verwiesen mit der ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.08.2025 4 Wochen testen

Rn 7 Öffentlichkeit erfordert, dass grds jedermann freien Zutritt während der Versteigerung hat. Einschränkungen können aber durch entspr Anwendung von §§ 169 ff GVG gerechtfertigt sein, insb aus Gründen der Sicherheit und Ordnung oder aufgrund der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes (MüKoZPO/Gruber Rz 9; ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   06.11.2018 4 Wochen testen

Rz. 37 Abs. 5 verpflichtet den Arbeitgeber, dem Betriebsrat oder mangels Betriebsrats seinen Arbeitnehmern unverzüglich einen Beschluss des Insolvenzgerichts über die Abweisung des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bekannt zu geben. Hiermit soll sichergestellt werden, dass sich der 3-Monats-Zeitraum, für ...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.09.2025 4 Wochen testen

Rn 17 Der ArbG muss gem V durch Aushang, Auslegung im Betrieb oder übliche Informations- und Kommunikationstechnik (typischerweise E-Mail, Intranet) bekanntmachen: AGG, § 61b ArbGG, zuständige Beschwerdestelle (§ 13) und Behandlung von Beschwerden. Der Adressatenkreis (nur Betriebsangehörige, ArbG Stgt NZA-RR 12, 241 ...mehr