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Lexikonbeitrag aus Haufe Steuer Office Excellence   01.09.2018 4 Wochen testen

I. Bezeichnung "land- und forstwirtschaftliches Vermögen" Rz. 1 [Autor/Stand] Die Bezeichnung "land- und forstwirtschaftliches Vermögen" ist eine Sammelbezeichnung. Sie umfasst alle in § 34 Abs. 2 BewG aufgeführten Nutzungen. Neben der reinen landwirtschaftlichen Nutzung und der reinen forstwirtschaftlichen Nutzung ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   31.05.2023 4 Wochen testen

1 Leitsatz Nach § 115 Abs. 3 Satz 1 ZPO kann eine Partei gehalten sein, zur Finanzierung eines Rechtsstreits ein Wohnungseigentumsrecht einzusetzen. 2 Normenkette §§ 114 Abs. 1 Satz 1, 115 Abs. 3 Satz 1, 119 Abs. 1 Satz 2 ZPO 3 Das Problem K legt Revision ein. Fraglich ist, ob B nach §§ 114 Abs. 1 Satz 1, 119 Abs. 1 ...mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Zusammenfassung Begriff Das Bürgergeld gehört zu den Grundsicherungsleistungen. Es wird nicht aus einer vorausgegangenen Beitragszahlung finanziert, sondern nach dem Fürsorgeprinzip geleistet. Ein Anspruch auf Bürgergeld besteht, wenn der Lebensunterhalt nicht aus eigenen Möglichkeiten oder mithilfe von nahen ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2024 4 Wochen testen

Rz. 16 Ist-Vermögen umfasst das derzeitige Vermögen des Erblassers und das zum Zeitpunkt des Erbfalls vorhandene Vermögen.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   17.10.2024 4 Wochen testen

2.3.1 Ausweis des immateriellen Anlagevermögens 2.3.1.1 Vertikale Gliederung und bestandsmäßige Erfassung Rz. 67 Soweit eine Bestandsaufnahme (Anlagenverzeichnis) immaterieller Güter erforderlich ist, muss eine Aufnahme anhand von Merkmalen und dokumentierenden Belegen vorgenommen werden, sodass sich der Nachweis ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   03.04.2025 4 Wochen testen

Die Ermittlung des gemeinen Werts des eingebrachten Vermögens zum Zeitpunkt der Einbringung erfolgt i. d. Regel erst im späteren Zeitpunkt der Veräußerung der für die Einbringung erhaltenen Anteile. Vorher war die Bewertung dieses Vermögens grundsätzlich auch nicht erforderlich. Damit ist im Extremfall eine Bewertung ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.12.2023 4 Wochen testen

Gem. Art. 5 Abs. 1 DBA Schweiz/Deutschland (E) gilt für unbewegliches Vermögen das Belegenheitsprinzip. Unbewegliches Vermögen, das ein Erblasser, der im Zeitpunkt des Todes im Wohnsitzstaat ansässig war, im Belegenheitsstaat besaß, kann entsprechend im Belegenheitsstaat besteuert werden.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   03.04.2025 4 Wochen testen

Der Ansatz eines Werts unter dem gemeinen Wert ist in der Steuerbilanz unabhängig von der Bewertung des eingebrachten Betriebsvermögens in der Handelsbilanz der aufnehmenden Gesellschaft. Es ist daher insbesondere aus Gründen der Bankenfinanzierung überlegenswert, in der Handelsbilanz – die der Bank vorzulegen ist – ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2011 4 Wochen testen

Das Vermögen des Mandanten in seinem Umfang selbst hat direkt keine Auswirkung auf die Vergütung. Dies wird zum Teil schon unter der Berücksichtigung des höheren Haftungsrisikos eingerechnet und zum Teil bei der Differenzierung nach leicht oder schwer strukturiertem Vermögen.mehr

Lexikonbeitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.01.2026 4 Wochen testen

Generell gilt, dass Vermögen dann verwertbar ist, wenn es zum Lebensunterhalt verbraucht bzw. dafür nutzbar gemacht werden kann. Nutzbar wird Vermögen z. B. durch Verkauf oder Beleihung (Aufnahme eines Darlehens). Bei unbebauten oder bebauten Grundstücken (Immobilien) kann eine Verwertung in erster Linie durch ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   16.12.2025 4 Wochen testen

Einkünfte aus Vermögen erhöhen das unterhaltsrelevante Einkommen. Bei den Einkünften aus Vermögen sind insbesondere Einkünfte aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (z. B. an einer GmbH oder einer AG) und Zinsen aus Kapitalvermögen von Bedeutung. Hierzu wiederum zählen insbesondere Zinsen, die aus Sparvermögen, ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   17.10.2024 4 Wochen testen

6.1 Begriffliche Grundlagen 6.1.1 Überblick Rz. 78 Die bilanzielle Behandlung von immateriellen Vermögenswerten (Intangible Assets) richtet sich im Rahmen der internationalen Rechnungslegungsstandards IAS/IFRS nach IAS 38, der den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis immaterieller Vermögenswerte des Anlagevermögens ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   17.10.2024 4 Wochen testen

1.3.1 Begriff des immateriellen Vermögens Rz. 5 Die Abgrenzung des immateriellen Vermögens vom materiellen Vermögen ist insbesondere wegen des im Steuerrecht in § 5 Abs. 2 EStG geregelten Aktivierungsverbots für unentgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, aber auch wegen der spezifischen ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium   17.10.2024 4 Wochen testen

2.1 Voraussetzungen des Ansatzes dem Grunde nach 2.1.1 Vermögensgegenstand bzw. Wirtschaftsgut Rz. 33 Im Zuge des BilMoG wurde das generelle Aktivierungsverbot des § 248 Abs. 2 HGB a. F. für nicht entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte – zumindest in der Handelsbilanz – teilweise aufgehoben und in ein ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.08.2021 4 Wochen testen

Neben dem Grundstockvermögen existiert das "sonstige Vermögen" der Stiftung (§ 83b Abs. 1 S. 1 a.E. BGB n.F.). Bei einer Verbrauchsstiftung besteht das Vermögen der Stiftung ausschließlich aus "sonstigem Vermögen" (§ 83b Abs. 1 S. 2 BGB n.F.). Im Stiftungsgeschäft kann ein Teil des zugewandten Vermögens als ...mehr