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Die Woche im Blick (BB 2011, Heft 50, S. 3091)

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Einführung

Im Blickpunkt

 
Eine am 30.11.2011 von Deloitte veröffentlichte Umfrage zur steuerlichen Betriebsprüfung hat zu dem Ergebnis geführt, dass ein schlechtes Prüfungsklima häufig zu Steuernachforderungen führt. Allerdings nannte nur jeder Zehnte ein angespanntes, nur jeder Hundertste ein feindliches Klima. Größe schützt nicht vor Steuernachforderungen aus Betriebsprüfungen. Die Antworten der 733 Großbetriebe zeigen: Mit zunehmender Unternehmensgröße nimmt die relative Mehrbelastung bei Ertrag- und Umsatzsteuer sowie jene aufgrund von Verrechnungspreisthematiken zu. Im Schnitt dauert es vier bis fünf Jahre, bis das FA den Steuerpflichtigen ertragsteuerlich prüft. Die höchsten Nachforderungen gibt es aufgrund fehlerhaft aufgeteilter Vorsteuerbeträge bei teilweise steuerfreien Ausgangsumsätzen und fehlerhafter Buch- und Belegnachweise für innergemeinschaftliche Lieferungen und Ausfuhrlieferungen bei der Umsatzsteuer. Deloitte plädiert für eine zeitnahe Prüfung, da Unternehmen sonst hohen Aufwand für längst abgeschlossene Sachverhalte tätigen müssen, die ursprünglich handelnden Personen für Auskünfte ggf. nicht mehr zur Verfügung stehen und daher Betriebsprüfungen unter erschwerten Umständen stattfinden. Die komplette Umfrage steht auf der Homepage von Deloitte zum Download zur Verfügung.

Udo Eversloh, Ressortleiter Steuerrecht

1 Entscheidungen

EuGH: Zur Niederlassungsfreiheit bei Sitzverlegung von Gesellschaften

Der EuGH hat im Urteil vom 29.11.2011 – C-371/10, National Grid Indus – entschieden:

Art. 49 AEUV ist dahin auszulegen, dass

– er einer Regelung eines Mitgliedstaats nicht entgegensteht, wonach der Betrag der Steuer auf die nicht realisierten Wertzuwächse beim Vermögen einer Gesellschaft endgültig – ohne Berücksichtigung möglicherweise später eintretender Wertminderungen oder Wertzuwächse –...

Dieser Inhalt ist unter anderem im Betriebsberater enthalten. Sie wollen mehr?

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