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Agile Methoden zur Durchführung von Projekten in der öff ... / 3.3 Design Thinking

Steffen Stotz
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Zu Design Thinking gibt es im Gegensatz zur Scrum- und Kanban-Methode kein grundlegendes Standardwerk, sondern viele Artikel und Bücher, die sich mit der Methode beschäftigen. Während die Methode im englischsprachigen Raum ihren Fokus auf die Entwicklung technisch funktionaler Prototypen legt, wird im deutschsprachigen Raum der Empathie-Aspekt stärker betont. Ziele der Methode sind das Lösen bestehender Probleme und die Entwicklung neuer Ideen durch die Einnahme der Nutzersicht.[1]

Design Thinking fördert durch den Einsatz interdisziplinärer Methoden und Erfahrungen die Innovationsfähigkeit. Dabei werden hierarchiearme, interdisziplinär zusammengesetzte Teams eingesetzt. Es wird ein fehlertolerantes Arbeitsumfeld mit einer positiven Fehlerkultur geschaffen, in dem das Team anhand eines strukturierten Arbeitsprozesses zwischen Phasen des Problemverstehens, der Ideenfindung und der Lösungsvalidierung wechselt. Während des gesamten Prozesses steht der Mensch – als Nutzer und als Teammitglied zugleich – im Mittelpunkt der Innovationsarbeit. Bei Design Thinking handelt es sich daher eigentlich nicht um eine Methode im klassischen Sinne, vielmehr ist Design Thinking eine Arbeitsweise, die durch einen iterativen Prozess die Nutzerwünsche und -bedürfnisse in den Fokus stellt.[2]

Der Design Thinking-Prozess gliedert sich nach der Beschreibung der Stanford University und des Hasso-Plattner-Instituts – School of Design Thinking in Potsdam in 6 verschiedene Phasen:

  1. Verstehen: Zu Beginn des Projekts formuliert das zuvor gebildete interdisziplinäre Team den Auftrag, indem es das Problem erfasst, die Fragestellung konkret formuliert und die Rahmenbedingungen festlegt. Durch Recherche-Aktivitäten, Interviews oder Vor-Ort-Besichtigungen werden die Teammitglieder zu sog. "Sofortexperten".[3]

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