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Relevanz Datum
Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   25.04.2024 4 Wochen testen

Rz. 62 Grundsätzlich rückt der Erbe als Gesamtrechtsnachfolger in sämtliche – auch steuerliche – Rechtspositionen des Erblassers ein. Bezogen auf Spekulationsgeschäfte i.S.v. § 23 EStG bedeutet dies, dass es für die Berechnung der Spekulationsfrist allein auf den Zeitpunkt des Erwerbs durch den Erblasser, nicht aber ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   10.07.1996 4 Wochen testen

Kommentar Wer ein Grundstück oder einen Grundstücksanteil innerhalb von zwei Jahren nach Anschaffung veräußert, hat ggf. einen Veräußerungsgewinn zu versteuern. Wird ein Gesellschaftsanteil veräußert, beträgt die Spekulationsfrist sechs Monate ( § 23 Abs. 1 EStG ). Umstritten war, ob die Anschaffung und die ...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium   01.12.2023 4 Wochen testen

Rz. 713 Grundsätzlich rückt der Erbe als Gesamtrechtsnachfolger in sämtliche – auch steuerliche – Rechtspositionen des Erblassers ein. Bezogen auf Spekulationsgeschäfte i.S.v. § 23 EStG bedeutet dies, dass es für die Berechnung der Spekulationsfrist allein auf den Zeitpunkt des Erwerbs durch den Erblasser, nicht aber ...mehr

Silberner Bär und Bulle auf Börsenzeitungen
News 05.03.2013 FG Pressemitteilung

Die rückwirkende Verlängerung der Spekulationsfrist von 6 Monaten auf 1 Jahr ist für Wertpapiergeschäfte verfassungswidrig, bei denen bereits am 31.3.1999 die bisher geltende 6-monatige Spekulationsfrist abgelaufen war. So das FG Köln.mehr

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Neues Einfamilienhaus mit Garage
News 04.10.2013 FG Kommentierung

Bekanntermaßen gilt beim Verkauf von Immobilien eine Spekulationsfrist von 10 Jahren. Wenn innerhalb dieser Frist durch einen Verkauf Gewinne erzielt werden, können Steuern fällig werden. Dabei kommt es aber nicht unbedingt darauf an, wann der Vertrag abgeschlossen wurde. Entscheidend ist, wann der Vertrag wirksam wird, entschied jüngst das FG Münster (Az.: 10 K 15/12 E).mehr

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Kommentar aus Haufe Finance Office Premium   18.05.2015 4 Wochen testen

Kommentar Mehr als 16 Jahre ist es her, dass der Steuergesetzgeber die Spekulationsfrist für private Grundstücksveräußerungsgeschäfte von 2 auf 10 Jahre verlängerte. Nun hat das BMF geregelt, dass vor der Gesetzesänderung vorgenommene Abschreibungen noch dem nicht steuerbaren Wertzuwachs zugerechnet werden können. Als ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   07.08.2007 4 Wochen testen

Leitsatz Nach einer Verschmelzung zweier Aktiengesellschaften läuft die Spekulationsfrist des § 23 EStG für die Aktien dieser Gesellschaften neu an. Dabei ist es ohne Bedeutung, ob die Verschmelzung als echte Anschaffung der Aktien gewertet wird. Sachverhalt Der Kläger hatte Aktien einer Gesellschaft veräußert, die ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   23.01.2013 4 Wochen testen

Leitsatz Die Verlängerung der Spekulationsfrist war für solche Wertpapiere verfassungswidrig, für die zum Zeitpunkt der Verlängerung die alte Frist bereits abgelaufen war. Sachverhalt Die Kläger wurden zusammen zur Einkommensteuer 1999 veranlagt. Am 8.1.1998 hatten sie Wertpapiere gekauft, die sie am 7.1.1999 mit ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   14.01.2015 4 Wochen testen

Leitsatz Der Erwerb eines Anteils an einer Personengesellschaft gilt bei der Anwendung des § 23 Abs. 1 EStG als anteiliger Erwerb der Wirtschaftsgüter. Eine Veräußerung innerhalb der Spekulationsfrist nach Erwerb des Anteils ist damit ein privates Veräußerungsgeschäft auch dann, wenn die Gesellschaft die ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   05.03.2001 4 Wochen testen

Leitsatz Bei der im Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 3 FGO gebotenen summarischen Prüfung begegnet die rückwirkende Verlängerung der Veräußerungsfrist für Grundstücke von zwei auf zehn Jahre durch § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 schwerwiegenden ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   15.07.2004 4 Wochen testen

Leitsatz Die Rechtsfrage, ob § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG i.V.m. § 52 Abs. 39 Satz 1 EStG i.d.F. des StEntlG 1999/2000/2002 vom 24.3.1999 (BGBl I 1999, 402) mit dem Grundgesetz insoweit vereinbar ist, als danach auch private Grundstücksveräußerungsgeschäfte nach dem 31.12.1998, bei denen zu diesem Stichtag die ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   17.03.2004 4 Wochen testen

OFD Cottbus, Verfügung v. 17.03.2004, S 2256 - 13 - St 217 OFD Cottbus, Verfügung vom 11.06.2001, S 2256 – 13 – St 211 (Kurzinformation Ertragsteuern, Ausgabe 31/01) Mit Pressemitteilung Nr. 4 vom 04.02.2004 hat der BFH mitgeteilt, dass er mit Beschluss vom 16.12.2003 (BFH v. 16.12.2003, IX R 46/02) das ...mehr

Verwaltungsanweisung aus Deutsches Anwalt Office Premium   24.08.1994 4 Wochen testen

BMF, Schreiben v. 24.8.1994, IV B 2 - S 2244 - 41/94, BStBl I 1994, 711 Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 4.11.1992, X R 33/90 (BStBl 1993 II S. 292) unter Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung entschieden, daß ein Verlust nach § 17 EStG zu berücksichtigen ist, wenn eine wesentliche Beteiligung innerhalb von ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   30.08.2013 4 Wochen testen

Leitsatz Nachträgliche Schuldzinsen können bei Vermietung und Verpachtung (VuV) auch nach Veräußerung des Vermietungsobjekts abgezogen werden, wenn und soweit die Verbindlichkeiten mit dem Veräußerungserlös nicht getilgt werden können. Das gilt auch für eine nach Ablauf der Spekulationsfrist des § 23 Abs. 1 EStG ...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Finance Office Premium   02.10.2001 4 Wochen testen

Leitsatz Wirkt bei einem notariellen Kaufvertrag über ein Grundstück innerhalb der zweijährigen Spekulationsfrist auf der Käuferseite ein vollmachtloser Vertreter mit und genehmigt der Käufer das Rechtsgeschäft außerhalb der Spekulationsfrist, so ist das private Veräußerungsgeschäft nicht nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 ...mehr