In Thüringen wurde zwischen Wirtschaft und Finanzverwaltung ein Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen unterzeichnet.
Rückversicherungsunternehmen unterliegen nicht der für bestimmte Erstversicherungsunternehmen geltenden Verpflichtung, ein dem Zugriff Dritter entzogenes Sondervermögen zu bilden, und können sich schon deshalb nicht auf die darauf gestützte Ausnahme von der Hinzurechnung der auf Bardepots gezahlten Zinsen berufen.
Am 28.8.2025 hat der BFH acht sog. V-Entscheidungen zur Veröffentlichung freigegeben.
Künstliche Intelligenz ist im Kanzleialltag angekommen, und nicht nur sie. Auch Themen wie die E-Rechnung, Mandantenportale, DIVA oder RABE beschäftigen die Steuerberaterinnen und Steuerberater. Jan Dobinsky ist Trainer und Berater im Bereich TaxTech. Trotz verschiedenster Innovationen beherrscht aber vor allem ein Thema seine Schulungen und Seminare.
Das BMF hat den Referentenentwurf für ein Standortfördergesetz veröffentlicht. Es soll private Investitionen insbesondere in Infrastruktur und erneuerbare Energien sowie in kleinere Unternehmen und Start-ups (Venture Capital) fördern.
Die Finanzverwaltung hat die Vordruckmuster zur Umsatzsteuererklärung für die Fahrzeugeinzelbesteuerung neu veröffentlicht.
Die SPD fordert Steuererhöhungen für Vielverdiener und Vermögende. Die Spitzen von CDU und CSU lehnen das ab. Sie fordern Sozialreformen. Nun macht ein CDU-Haushaltspolitiker einen Vorschlag.
Das VG Hamburg stellt sich gegen die umstrittene Rechtsprechung des OVG Münster und folgt stattdessen dem EuGH. Überbrückungshilfen können demnach auch gewährt werden, wenn der "Befristete Rahmen" der EU-Kommission schon ausgelaufen ist.
Für mehr als 40 Prozent der Beschäftigten gehören Überstunden zum normalen Arbeitsalltag - das zeigt eine aktuelle Befragung des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Bei der Abrechnung von Überstunden haben Arbeitgeber unterschiedliche Möglichkeiten. Zu beachten sind insbesondere die Vereinfachungsregelungen bei der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Abrechnung.
Ulf Hausmann und Carsten Schulz möchten die Innovationskraft von verschiedenen Steuerkanzleien bündeln. Im Podcast erläutern sie ihr Netzwerkmodell.
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Das BMF hat ein umfangreiches Schreiben veröffentlicht, welches die steuerlichen Pflichten des Zwangsverwalters eines Grundstücks darstellt.
Der bei einer Körperschaft des öffentlichen Rechts im Großherzogtum Luxemburg angestellte Orchestermusiker ist Künstler im Sinne von Art. 16 Abs. 1 DBA-Luxemburg 2012.
Die in § 32b Abs. 1 Satz 2 EStG geregelten Ausnahmen vom Progressionsvorbehalt gelten nur für diejenigen Einkünfte, die aufgrund einer abkommensrechtlichen Steuerfreistellung nach § 32b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG dem Progressionsvorbehalt unterliegen.
Wird die Übertragung eines Anteils an einer Kapitalgesellschaft durch die Parteien des Kaufvertrags wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage rückgängig gemacht, kann dieses Ereignis steuerlich auf den Zeitpunkt der Veräußerung zurückwirken. Die Umstände, die zur Grundlage des Vertrags geworden sind, müssen sich weder aus dem Vertragswortlaut ergeben noch zeitnah mit Vertragsabschluss gegenüber der Finanzverwaltung offengelegt werden.
Die technischen Vorgaben in der Kassensicherungsverordnung sollen klarer, ihre Anwendung einfacher werden. Doch die ein oder andere Hürde ist noch zu nehmen. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) fordert vor allem, keine neuen Rechtsunsicherheiten zu schaffen, Kostenexplosionen zu vermeiden und mögliche zeitliche Engstellen im Blick zu behalten.
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Wann kommt eine Stundung der Erbschaft- oder Schenkungsteuer nach § 28 Abs. 3 Satz 1 ErbStG bzw. nach § 222 AO in Betracht? Das FG Berlin-Brandenburg befasste sich mit dieser Frage in einer Entscheidung.
Unter der Existenzgrundlage i.S. des § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG ist nur die materielle Lebensgrundlage des Steuerpflichtigen zu verstehen. Fraglich ist in diesem Zusammenhang, wann Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden können.
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