Bild: Anna Schuster/Haufe Online Redaktion

Die Top 10 Business News. Heute unter anderem: 4 Beispiele für mehr Flexibilität bei der Arbeit. Mit Blick in die Zukunft fordern Arbeitgeber vehement ein neues Arbeitszeitrecht. Bis dahin können sie bereits vorhandene Chancen zur Flexibilisierung nutzen. Und: Die Zeichen der Macht. Wer Autorität ausstrahlen will, muss Gestik, Mimik und Sprache unter Kontrolle haben.

TOP 1: 4 Beispiele für mehr Flexibilität bei der Arbeit. Mit Blick in die Zukunft fordern Arbeitgeber vehement ein neues Arbeitszeitrecht. Bis dahin können sie bereits vorhandene Chancen zur Flexibilisierung nutzen. Dr. Barbara Reinhard stellt vier Modelle zur Arbeitszeitflexibilisierung vor.

TOP 2: Die Zeichen der Macht. Wer Autorität ausstrahlen will, muss Gestik, Mimik und Sprache unter Kontrolle haben.

TOP 3: Wie agile Projekte gelingen. Warum tun sich Unternehmen mit der Umsetzung von Agilität so schwer? Antworten darauf geben die Initiatoren der Studie "Agilitätsbarometer 2017", Kai Anderson von Promerit und Joachim Rotzinger von Haufe.

TOP 4: Diesen Fehler sollten Sie bei Beförderungen vermeiden. Warum gibt es so viele unqualifizierte Chefs? Die Antwort ist komplex, hat aber auch mit allzu menschlichem Versagen in der Personalpolitik zu tun. Denn häufig werden die befördert, die den Chefs ähnlich sind.

TOP 5: Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Wie digitale Nomaden leben.

TOP 6: Sind Manager zu alt für die Digitalisierung? Die häufigste Ursache, die etablierte Unternehmen in die digitale Schieflage bringen kann, liegt bei den Managern.

TOP 7: Was Chefs erfolgreich macht. Manager unterscheiden sich in verschiedenen Persönlichkeitsmerkmalen von ihren Mitarbeitern. Welche besonderen Stärken Manager haben und was deutsche Führungskräfte von ihren internationalen Kollegen unterscheidet.

TOP 8: Sitzen ist das neue Rauchen. Dagegen hilft nur noch Bewegung auf Rezept, sagen Sportmediziner.

TOP 9: Entgeltlücke? Welche Entgeltlücke? Seit Juli gilt in Deutschland das Entgelttransparenzgesetz. Doch ist der Transparenzgedanke tatsächlich schon in der Praxis angekommen? Laut einer Studie sehen überraschend wenige Unternehmen Handlungsbedarf rund ums Thema.

TOP 10: Infografik der Woche. Der weltweite Datenverkehr wird sich bis zum Jahr 2021 verdreifachen. Vor diesem Hintergrund werden innerhalb des Projekts „EDV – Einfaches Digitales Vergessen“ Möglichkeiten des selbstbestimmten Austauschs von sensiblen oder personenbezogenen Informationen sowie das selbstständige Löschen dieser Informationen erforscht.

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