Bild: Anna Schuster/Haufe Online Redaktion

Wissenswertes und Skurriles aus der Welt der Wirtschaft: die Top 10 Business News. Heute unter anderem: Wie der Irrsinn anfing. Vor 150 Jahren startete die Globalisierung der Finanzmärkte. Seitdem hat die Verflechtung der weltweiten Börsen und Handelsplätze immer weiter zugenommen und hält uns alle gefangen. Und: 7 Tricks, die produktiver machen. So schaffen Sie mehr am Tag.

TOP 1: Wie der Irrsinn anfing. Vor 150 Jahren startete die Globalisierung der Finanzmärkte – mit einem Unterseekabel. Seitdem hat die Verflechtung der weltweiten Börsen und Handelsplätze immer weiter zugenommen und hält uns alle gefangen.
TOP 4: Nein, das hat Apple nicht erfunden! Das erste Smartphone, das vor 20 Jahren auf den Markt kam, war noch als mobiles Büro mit Fax-Anschluss konzipiert. Und es kam nicht von Apple.
TOP 5: Neinsager. Kollegen, die ständig von ihren Kindern erzählen, endlose Meetings und vor allem: schreckliche Telefonkonferenzen! Bestsellerautorin Sarah Knight erklärt, wie man im Arbeitsalltag Nein sagt.
TOP 6: Generation Y. Lange konnte sich die US-Wirtschaft auf den Nachwuchs verlassen. Die Millennials aber machen den Konzernen das Leben schwer: Warum nur wollen sie kein Haus und kein Auto?
TOP 7: Uhu, Beck's, Metabo, Leitz und Knorr: Das sind doch urdeutsche Produkte, hergestellt von deutschen Firmen! Oder? Machen Sie unser Quiz und finden Sie heraus, welche Marken mittlerweile von Japan, Frankreich oder den USA aus geführt werden.
TOP 8: Migranten als Jobmotor für Deutschland. Unternehmer mit ausländischen Wurzeln sorgen in Deutschland für eine wachsende Zahl von Jobs.
TOP 9: Digitalen Nomaden. Es klingt eigentlich ganz toll. Unternehmen vergeben über Online-Plattformen Hilfsarbeiten oder kreative Projekte an Externe - und diese suchen sich dann aus, worauf sie Lust haben. Doch Crowdworking kann die soziale Sicherheit gefährden.
TOP 10: Sprich! Mit! Mir! Chatbots, also Dialogautomaten, sollen den Kundenservice revolutionieren – zumindest, wenn es nach Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht. Doch so neu sind Bots gar nicht. Und sie sind nur eine sinnvolle Ergänzung im Kundenservice, kein Ersatz für Menschen.

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