Bild: Anna Schuster/Haufe Online Redaktion

Wissenswertes und Skurriles aus der Welt der Wirtschaft: die Top 10 Business News. Heute unter anderem: Statt die strategische Planung nur sporadisch und mit schlechtem Gewissen anzugehen, sollten Manager einen geschlossenen Managementkreislauf installieren. Und: Industrie 4.0 - Den meisten Führungskräften fehlt es noch an den dafür nötigen Soft Skills.

TOP 1: Strategie und Tagesgeschäft verbinden. Statt die strategische Planung nur sporadisch und mit schlechtem Gewissen anzugehen, sollten Manager einen geschlossenen Managementkreislauf installieren.

TOP 2: Qualitäten 4.0. Führung ist wichtig – darin sind sich die Befragten einer Studie zum Thema "Industrie 4.0" einig. Nur: Den meisten Führungskräften fehlt es bisher noch an den dafür nötigen Soft Skills.
TOP 3: Hiobsbotschaften sind Chefsache. Entlassungen, Kürzungen, Umstrukturierung: Viele Chefs kommunizieren falsch, wenn sie schlechte Nachrichten verkünden, sagt Linda Becker. Und erklärt, wie es besser geht.
TOP 4: Positives Denken allein reicht nicht. Sagt die Motivationspsychologin Gabriele Oettingen. „Mentales Kontrastieren“ ist die Devise.
TOP 5: Mit eingebautem Zebrastreifen. Auf der CES in Las Vegas spielen die Autobauer Zukunft. Es geht besonders zukunftsweisend mit dem selbstfahrenden Mercedes F015 oder schon ganz konkret mit Audis pilotiertem RS7.
TOP 6: 7 Eigenschaften, die einen guten Chef ausmachen, inklusive Test für die Mitarbeiter.
TOP 7: Angriff auf die Reichen. Wer ein großes Vermögen besitzt, hat durch die Abgeltungsteuer eine geringere Steuerlast als die arbeitende Mittelschicht. Der CDU-Arbeitnehmerflügel will das ändern.
TOP 8: Das Tupperware-Prinzip. Konsum beim Kaffeeklatsch: Verkaufspartys, wie man sie von Tupperware oder Vorwerk kennt, erleben momentan ein Revival.

TOP 9: KMU scheuen die Cloud. Zwölf Prozent der deutschen Unternehmen haben bislang den Schritt in die Cloud gewagt. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto wahrscheinlicher der IT-Dienst aus der Wolke.
TOP 10: Netzwerker übernehmen das Ruder. Die Macht der Netzwerker in Unternehmen nimmt zu. Dabei ist es egal, ob sie in der Hierarchie weiter unten stehen oder nicht.

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