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ProFirma-Dossier: Versicherungsschutz für Unternehmer

Weil viele Mittelständler beim Versicherungsschutz zu sehr auf den Preis und zu wenig auf die Risiken achten, gefährden sie im Schadensfall ihre Existenz. ProFirma sagt, wie Unternehmen ihre Gefährdungslage richtig einschätzen, und nennt die wichtigsten Versicherungsbausteine.

  • So viel Sicherheit muss sein
    Ein Kurzschluss kann fatale Folgen haben. Dies musste ein Mittelständler erfahren, dem beim Aufstellen einer neuen Maschine ein folgenschwerer Fehler unterlief: Er schloss die Maschine an die Stromversorgung an, ohne zu prüfen, ob die Stromanlage dafür auch ausgelegt war. Schon in der folgenden Nacht kam es zum Kurzschluss und zu einem Brand, bei dem das Produktionsgebäude und die Anlagen erheblich beschädigt wurden. Weil außerdem sein Versicherungsschutz nicht auf die betrieblichen Risiken abgestimmt war, stand der Mann plötzlich vor der Pleite. In diesem Beitrag lesen Sie, wie Sie sich angemessen versichern.
  • Schutzzone für Selbstständige
    Versicherungsschutz ist notwendig, kostet aber Geld. Gerade Selbstständige stehen daher vor der Frage: Wie viel Risikoschutz ist wirklich nötig, um die eigene Existenz auf ein solides Fundament zu stellen? Antworten finden Sie in diesem Fachbeitrag.
  • Betriebliche Altersversorgung
    Die betriebliche Altersversorgung stellt die zweite Säule (neben der gesetzlichen und der privaten Vorsorge) des dreistufigen deutschen Altersversorgungsmodells dar. Begrifflich wird auch von Ruhegeld oder Betriebsrente gesprochen. Sie stellt eine besondere Entgeltform dar: Der Arbeitgeber erbringt seinem Arbeitnehmer aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses Versorgungsleistungen bei Eintritt eines vorher festgelegten Versorgungsfalls.
  • Haftungsschutz für Geschäftsführer
    Bei Unternehmenspleiten gab es viele Fälle, in denen gegen Geschäftsführer und Vorstände wegen Missmanagement ermittelt wurde. Die bekannt gewordenen Fälle (M.TV, Berliner Bank) sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Manager wie Vorstände, Geschäftsführer und Mitglieder von Aufsichtsräten oder Beiräten haften für ihr Fehlverhalten unbegrenzt mit ihrem persönlichen Vermögen. Die Haftung reicht dabei von fahrlässigen Verstößen gegen Pflichten des Anstellungsvertrags bis hin zu vorsätzlichen Straftaten.
  • Auf dünnem Eis: Mitarbeiter im Ausland richtig versichern
    Auslandseinsätze von Mitarbeitern sind im Mittelstand längst Normalität. Die Arbeitgeber müssen jedoch viele Haftungsfallenbeachten. Unternehmen, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden wollen, bewegen sich auf dünnem Eis: Ganz gleich, ob die Koffer in den USA, China, Finnland oder Großbritannien ausgepackt werden. Eine Vielzahl unterschiedlicher Regelungen ist zu beachten.

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