25.03.2012 | Steuern & Finanzen

ProFirma-Dossier: E-Bilanz

1,35 Millionen buchführungspflichtigen Unternehmen bleibt nur noch dieses Jahr, um sich auf die E-Bilanz vorzubereiten. Die nötigen Umstellungen in Buchhaltung und IT bedeuten für viele Mittelständler einen Kraftakt. In unserem Dossier zum Thema E-Bilanz finden Sie Fachbeiträge und Tipps für eine erfolgreiche Umstellung.

  • E-Bilanz: Nur Aufwand und Kosten
    Unliebsame Themen will Florian Karges schnell vom Tisch haben. Seit Monaten hat der Leiter Rechnungswesen des Finanzdienstleisters FIHM Fonds und Immobilien Holding München AG deshalb alle Hände voll zu tun. Er bereitet die mittelständische Unternehmensgruppe auf die E-Bilanz vor. „Der Verwaltungsaufwand wird auf die Unternehmen abgewälzt. Für uns ergeben sich keine Vorteile, nur Kosten", kritisiert Karges.
  • E-Bilanz: Folgen der Umstellung auf das externe Rechnungswesen
    Durch das Projekt E-Bilanz kommt auf das betriebliche Rechnungswesen der Unternehmen ein erheblicher Mehr- und Umstellungsaufwand zu. Die Strukturen im gesamten Rechnungswesensprozess von der handelsrechtlichen Rechnungslegung bis hin zur abschließenden Erfüllung der steuerlichen Deklarationspflichten sind grundlegend zu überdenken und an die neuen Vorgaben anzupassen. Der Beitrag fasst die geänderten Anforderungen an das externe Rechnungswesen und die Sicht der Finanzverwaltung zusammen.
  • Fachbeitrag E-Bilanz
    Unter E-Bilanz versteht man die Regelung zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen. Die elektronische Übermittlung ist erstmals für Jahresabschlüsse vorzunehmen, deren Wirtschaftsjahr nach dem 31.12.2011 beginnen. Die am 29. September 2011 veröffentlichte endgültige Fassung des Anwendungsschreibens zu § 5b Einkommensteuergesetz enthält eine Nicht-Beanstandungsregelung für das Erstjahr. Danach wird die Finanzverwaltung es nicht beanstanden, wenn die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung im Erstjahr noch nicht nach amtlich vorgeschriebenen Datensatz übermittelt werden.
  • Steuer-Check 2012
    Neben einer Vielzahl von Einzeländerungen in den verschiedensten Steuergesetzen standen einmal mehr Reaktionen auf europarechtliche Entwicklungen sowie die Rechtsprechung des BFH im Mittelpunkt.

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