15.10.2013 | Finanzen

Studie: Privatvermögen weltweit verdoppelt

Bild: Haufe Online Redaktion

Das weltweite Privatvermögen hat sich einer Studie von Credit Suisse zufolge in den vergangenen 13 Jahren verdoppelt. Laut der Schweizer Großbank stieg das Vermögen von Privatleuten seit dem Jahr 2000 bis Mitte 2013 auf rund 241 Billionen Dollar (zirka 177,5 Billionen Euro).

Der Zuwachs von Mitte 2012 bis Mitte 2013 habe 4,9 Prozent betragen, so die Schweizer. In Deutschland wuchs die Zahl der US-Dollar-Millionäre seit 2012 am drittstärksten nach den USA und Frankreich. Das reichste Land der Welt ist der Studie zufolge die Schweiz mit einem durchschnittlichen Vermögen von 513 000 Dollar pro Erwachsenem. An zweiter Stelle steht Australien (403 000), an dritter Norwegen (380 000) und an vierter Luxemburg (315 000). Es folgen die USA, Schweden, Frankreich, Singapur, Belgien und Dänemark mit Werten zwischen 250 000 und 300 000 Dollar. Die durchschnittlichen Vermögen der Deutschen entsprachen laut Credit Suisse Mitte 2013 in etwa dem Mittelwert der Eurozone von 154 900 Euro pro Erwachsenem. Für die Berechnung der Vermögen, die sich untere anderem auf Statistiken der Zentralbanken stützen, wurden finanzielle sowie materielle Aktiva wie Immobilien abzüglich von Schulden herangezogen.

Schlagworte zum Thema:  Finanzen, Privatvermögen

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