Infografik
Infos rund um Nutzen des Wohlfühlmanagements finden Sie in der Infografik, die auf einer Studie von Xerox HR Services beruht. Bild: Xerox

Wohlfühlmanager sind in vielen Wirtschaftsunternehmen umstritten: Manche Führungskräfte halten sie für nützlich, andere meinen, es handele sich um überflüssige Unternehmensclowns. Welche Bereiche das Wohlfühl- oder Wellbeing-Management tatsächlich positiv beeinflusst, hat Xerox HR Services untersucht (zum Vergrößern auf "Infografik" klicken).

Die zugrundeliegenden Zahlen stammen aus der Studie "Working Well: A Global Survey of Workforce Wellbeing Strategies", die der Personaldienstleister 2016 zum siebten Mal durchgeführt hat. In die Ergebnisse sind Daten von 428 Unternehmen aus 33 Ländern eingeflossen. Laut Aussagen der Befragten, deren Unternehmen schon ein Wohlfühlmanagement etabliert hat, wirken sich Wohlfühlprogramme hauptsächlich positiv auf das Engagement der Mitarbeiter (86 Prozent), das Image der Firma (82 Prozent) und das allgemeine Wohlbefinden im Betrieb (82 Prozent) aus. Aber auch Mitarbeiterfindung und -bindung werde durch Wohlfühlprogramme vereinfacht und die Produktivität der Mitarbeiter erhöht, sagen jeweils 76 Prozent der Befragten mit Wohlfühlmanagement-Erfahrung.

Wohlfühlmanagement ist Teil der Employer Value Proposition

Bisher verfügen jedoch nur wenige Unternehmen weltweit über eine etablierte Wohlfühlkultur, nur 33 Prozent der Befragten konnten darüber berichten. Immerhin: 83 Prozent streben an, künftig eine starke Wohlfühlkultur zu etablieren. Kein Wunder, dass künftig mehr Befragte auf eine Wohlfühlkultur setzen wollen: Drei Viertel (76 Prozent) der Befragten glauben, das ein gutes Wohlfühlmanagement integraler Bestandteil einer glaubhaften Employer Value Proposition (EVP) ist.

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Schlagworte zum Thema:  Unternehmenskultur, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsmanagement

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