08.06.2016 | Infografik der Woche

Sprachassistenten können mehr als nachgefragt wird

Bild: Statista ⁄

47 Prozent der der deutschen Internetnutzer haben laut Statista Digital Market Outlook schon mal einen virtuellen Sprachassistenten genutzt. War Sprachsteuerung bisher vor allem auf Smartphones und Tablets integriert, wird es künftig wohl möglich sein, Wohnungen und Häuser mit der eigenen Stimme zu steuern (zum Vergrößern auf "Infografik" klicken).

Das erste System dieser Art wurde bereits 2014 von Amazon auf den Markt gebracht. Nun folgt Google mit dem Prototyp für eine digitale Haushalts-Assistentin, genannt Google Home. Bei deutschen Onlinern ist die schöne neue Smart Home-Welt einer Statista-Umfrage zufolge allerdings noch nicht so richtig angekommen. Sie sehen für Sprachassistenten noch vorrangig Anwendungsbereiche, die eher auf dem Smartphone zuhause sind, wie "Kontakte anrufen" (56 Prozent), "Navigationssoftware bedienen" (51 Prozent) oder "Informationen suchen" (50 Prozent). Die Grafik zeigt aktuelle und zukünftig vorstellbare Anwendungsfälle von digitale Sprachassistenten.

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Schlagworte zum Thema:  Internet der Dinge, Mobiles Internet, Internet-Suchmaschinen, Sprache

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