| Recht & Personal

Kein Mindestlohn für Minijobber

Ein Antrag, einen Mindestlohn für 400-Euro-Jobber einzuführen, ist im Bundesrat durchgefallen.

Die SPD-geführten Länder Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Bremen und Berlin machten sich dafür stark, die wöchentliche Arbeitszeit für die rund 7,3 Mio. Minijobber auf 12 Stunden in der Woche zu begrenzen. Daraus ergäbe sich dann ein Lohn von 8,50 EUR in der Stunde.

Der Antrag fand in der Sitzung des Bundesrates am 2. März in Berlin keine Mehrheit. Schon in der Vergangenheit waren Vorstöße aus dem rot-grünen Lager zur Einführung eines bundesweiten gesetzlichen Mindestlohnes in der Länderkammer gescheitert.

Aktuell

Meistgelesen