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Wo Deutschlands Betriebe Mitarbeiter suchen

Die Grafik zeigt die Wirtschaftszweige mit besonders vielen offenen Stellen im ersten Quartal 2014.
Bild: Statista ⁄

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gab es in Deutschland im ersten Quartal 2014 rund 1,1 Millionen offene Stellen (zum Vergrößern auf "Bilderserie" klicken).

Besonders in Ostdeutschland zeige sich ein kräftiger Anstieg des Arbeitskräftebedarfs, so das IAB. Dort seien rund 30 Prozent mehr Stellen zu besetzen als im Vorjahr, im Westen seien es 10 Prozent.

Die Analysten haben auch die Wirtschaftszweige betrachtet, in denen die Stellen zu besetzen sind. Im Baugewerbe gäbe es auch aufgrund des milden Winters viele offene Stellen. Deutliche Steigerungen zeigten sich aber auch in weniger von der Saison beeinflussten Wirtschaftsbereichen. Im Maschinen- und Fahrzeugbau vermeldet das IAB etwa ein Drittel mehr offene Stellen als im ersten Quartal 2013. Bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen habe sich die Zahl sogar mehr als verdoppelt.

Neben den in der Grafik aufgelisteten Wirtschaftszweigen werden noch 296.500 Personen für die „Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen“ gesucht, womit nicht genauer aufgeschlüsselte Bereiche umfasst werden. Diese „Sonstigen“ stellen die größte Gruppe innerhalb der Klassifizierung.

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Schlagworte zum Thema:  Arbeitsmarkt

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