| Auftragsakquise

Freie Mitarbeiter nutzen Netzwerke

Viele Freelancer nutzen persönliche Netzwerke.
Bild: Haufe Online Redaktion

Bei der Akquise neuer Aufträge nutzt die große Mehrheit der als freie Mitarbeiter tätigen Beschäftigten erfolgreich das persönliche Netzwerk sowie Empfehlungen.

64,2 Prozent der Freelancer finden auf diesem Weg sehr häufig oder häufig zu neuen Aufträgen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Online-Akquiseportals www.Freelance.de zur Situation und Entwicklung des Projektmarktes. Dabei wurden 786 Freelancer und 90 Firmen befragt.

Beliebte Online-Börsen

Die deutlichste Entwicklung zeigt sich bei den Personalvermittlern. Ihre Dienstleistung nutzten 33,8 Prozent der Freelancer (sehr) häufig bei der Akquise, 6,5 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Die Initiativbewerbungen (17,8 Prozent häufige Nutzung) und Printanzeigen (5,5 Prozent häufige Nutzung)  zählen weiterhin mit deutlichem Abstand zu den am wenigsten genutzten Akquisekanälen. Während Personalvermittler vor allem ihr Netzwerk und ihre eigene Datenbank für die Auftragsvergabe verwenden, kommen bei 46,5 Prozent der befragten Unternehmen (sehr) häufig Online-Börsen bei der Freelancer-Akquise zum Einsatz.

Viele arbeiten mit einem Personaldienstleister zusammen 

Fast die Hälfte der befragten Freelancer arbeitet bereits mit einem Personaldienstleister zusammen (48,9 Prozent) und ein weiteres Viertel (25,7 Prozent) plant oder wünscht sich eine Zusammenarbeit. Betrachtet man die Tätigkeitsfelder der Freelancer im Einzelnen, so zeigt sich, dass im IT-Bereich bereits 61,9 Prozent Erfahrungen mit Personaldienstleistern gesammelt haben. Am stärksten ist der Wunsch nach einer Zusammenarbeit mit einem Dienstleister im Bereich Marketing: 41,4 Prozent planen oder wünschen sich eine Zusammenarbeit. Wichtig ist hier vor allem, dass der Personaldienstler das Angebotsprofil des freien Mitarbeiters gut berücksichtigt.

Schlagworte zum Thema:  Freie Mitarbeit, Netzwerk, Personaldienstleister, Akquise

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