Fachbeiträge & Kommentare zu Personalpolitik

Kommentar aus Personal Office Premium
Tillmanns/Mutschler, BEEG/M... / 2.2 Einkommen aus Erwerbstätigkeit – Grundlagen (§ 2 Abs. 1 Satz 3)

Rz. 11 Als grundlegende Norm der Einkommensberechnung definiert Abs. 1 Satz 3, nach welchen Maßgaben das Einkommen aus Erwerbstätigkeit als durchschnittlich monatlich im Bemessungszeitraum zu erfassendes Einkommen berücksichtigt bzw. zugrunde gelegt wird. Die Norm nimmt quasi als Auffangnorm die Maßgaben der §§ 2c-2f BEEG und den Bemessungszeitraum nach § 2b BEEG in Bezug. ...mehr

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Portfolio-Analyse: So bewer... / 1 Einsatzmöglichkeiten, Nutzen und Grenzen der Portfolio-Analyse

Die Portfolio-Analyse ist ein Instrument der strategischen Unternehmensplanung und -steuerung. Ihr Ziel ist die Optimierung des bestehenden Produkt-Portfolios. Es gilt festzustellen, ob das bestehende und geplante Portfolio, also der Bestand und die Zielgrößen, ausgewogen und konkurrenzfähig ist und voraussichtlich bleiben wird. Darüber hinaus geht es auch darum, in einem si...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Portfolio-Analyse: So bewer... / 3 Fazit

Die Portfolio-Analyse ist in erster Linie ein Werkzeug der strategischen Unternehmensplanung und -steuerung. Controllern können die Modelle auch im operativen Bereich wertvolle Hilfestellung bei der Planung und der Ausarbeitung von Steuerungsmaßnahmen geben, etwa wenn es darum geht, die richtigen Rückschlüsse im Tagesgeschäft zu ziehen oder Prioritäten in der Arbeit zu setze...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuerstundungsmodell

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Vorsteuerabzug

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Gewerbeordnung

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Beitrag aus Finance Office Professional
Aktuelle Informationen: Ken... / Kennzahlen optimal nutzen

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Umsatzsteuer, Ort der sonstigen Leistung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Amtshilfe

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Elektronische Kommunikation Verwaltung

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Beitrag aus Finance Office Professional
Aktuelle Informationen: Ken... / Datenschutz-Grundverordnung und Bundesdatenschutzgesetz

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Entgeltnachweis ELENA

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Abgeltungsteuer

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Beitrag aus Finance Office Professional
Geschäftspartnerbezogene Co... / 5 Einsatz von Personalfremdressourcen

5.1 Werk- und Dienstleistungsverträge im Grenzbereich Der Abschluss von Werk- und Dienstleistungsverträgen gehört einerseits zum Alltagsgeschäft von Fachabteilung oder Einkauf und wirft keine besonderen Compliance-Fragestellungen auf. Andererseits haben sich unter dieser Kategorie Formen des Fremdressourceneinsatzes im Grenzbereich des gesunden Menschenverstandes entwickelt. ...mehr

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Geschäftspartnerbezogene Co... / 5.1 Werk- und Dienstleistungsverträge im Grenzbereich

Der Abschluss von Werk- und Dienstleistungsverträgen gehört einerseits zum Alltagsgeschäft von Fachabteilung oder Einkauf und wirft keine besonderen Compliance-Fragestellungen auf. Andererseits haben sich unter dieser Kategorie Formen des Fremdressourceneinsatzes im Grenzbereich des gesunden Menschenverstandes entwickelt. In der tatsächlichen Abwicklung bestehen dann starke ...mehr

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Geschäftspartnerbezogene Co... / 5.2 Arbeitnehmerüberlassung

Der Entleiher von Arbeitnehmern trägt eine Mithaftung für Verstöße des Verleihers gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz.mehr

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Ferme/Carsten u.a., MiLoG §... / 11.3 Zusammentreffen mehrerer Ausschlussgründe

Rz. 24 Das Ergebnis einer Prüfung nach § 2 Abs. 1 SchwarzArbG und eines sich daran anschließenden Ermittlungsverfahrens kann sein, dass die Voraussetzungen sowohl nach Abs. 1 als auch nach § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG für einen Ausschluss vom Wettbewerb um öffentliche Aufträge erfüllt sind. Praxis-Beispiel Bei einer Prüfung wird festgestellt, dass ein Bauun...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 62 Untersuch... / 2.2 Voraussetzungen der Untersuchung

Rz. 5 Zulässige Untersuchungen nach § 62 setzen deren Erforderlichkeit für die Entscheidung über die Leistung und ein entsprechendes Verlangen des Leistungsträgers voraus. Das bezieht sich auf die Anordnung der Untersuchung sowie auch auf die Untersuchungsmaßnahme selbst. Daraus wird deutlich, dass es sich bei § 62 nicht allein um die Regelung der Duldung von Untersuchungen ...mehr

Kommentar aus Personal Office Premium
Sommer, SGB V § 37a Sozioth... / 2.1.2 Unfähigkeit verordnete Leistungen selbstständig in Anspruch zu nehmen (Abs. 1 Satz 1)

Rz. 6 Wegen dieser schweren psychischen Erkrankung muss der/die Versicherte nicht in der Lage sein, ärztliche oder ärztlich verordnete Leistungen selbstständig in Anspruch zu nehmen. Diese Unfähigkeit wird bestimmten psychischen Erkrankungen immanent sein, schon weil der eigene Antrieb in psychischer und/oder auch physischer Hinsicht fehlt, die Notwendigkeit der verordneten ...mehr

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Geschäftspartnerbezogene Co... / 4 Mindestlohngesetz

Das seit Jahresbeginn 2015 geltende Mindestlohngesetz (MiLoG) schafft neben den Sorgfalts- und Dokumentationspflichten bei Beschäftigung eigener Mitarbeiter im Niedriglohnbereich direkte und indirekte Compliance-Sorgfaltspflichten bei Auswahl und laufender Überwachung von Geschäftspartnern, die mit Werk- oder Dienstleistungen beauftragt werden.[1] Das MiLoG greift dabei auf ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 29 Leistunge... / 2.2.2 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Abs. 1 Nr. 2)

Rz. 13 Die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (§§ 49 bis 63 SGB IX) verfolgen das Ziel, die Erwerbsfähigkeit behinderter bzw. von Behinderung bedrohter Menschen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu erhalten, zu bessern, herzustellen oder wieder herzustellen und ihre Teilhabe am Arbeitsleben möglichst auf Dauer zu sichern (vgl. § 49 Abs. 1 SGB IX). Zur Förderung der E...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Klose, SGB I § 22 Leistunge... / 2.6.1.2 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Rz. 13 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben sich in den vergangenen Jahrzehnten als wichtige Instrumente zur Integration von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen ins Erwerbsleben etabliert. Dies gilt insbesondere für solche Beeinträchtigungen, die langfristig schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Teilhabe in Beruf haben. § 22 Abs. 1 Nr. 2 nennt die...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Schritt 4: Kosten auf Betrieb und Maschinen verteilen

Die Gemeinkosten müssen Sie auf Maschinen und "Restbetrieb" verteilen. In der Tabelle finden Sie Vorschläge für mögliche Verrechnungsschlüssel.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Einzel- und Gemeinkosten unterscheiden

Einzelkosten sind Kosten, die Sie einem Produkt oder Auftrag direkt zuordnen können. Dies ist vor allem beim Material und speziellen Werkzeugen, die Sie nur für die Herstellung eines Produktes benötigen oder für bestimmte Transport- und Versicherungskosten (ebenfalls für ein bestimmtes Produkt) der Fall. Wenn Sie z. B. Stühle herstellen, wissen Sie i. d. R., wie viel Materia...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Zusammenfassung

In Fertigungs-oder Handwerksbetriebenwerden regelmäßig Maschinen wie Dreh-, Stanz-, Fräs- oder Schleifautomaten eingesetzt, mit stetig steigendem Anteil an den Gesamtkosten. Hingegen sinkt der Anteil manueller Arbeiten, bei denen hauptsächlichLöhne bzw. Personalkosten anfallen, kontinuierlich. Diese Veränderungen gilt es in der Kalkulation zu berücksichtigen. Neben Material, ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Kostenerfassung mit Jahreswerten

Am besten ist es, wenn für die Kostenerfassung auf Jahreswerte zurückgegriffen wird. So lassen sich mögliche unterjährige Schwankungen ausschalten, die z. B. durch größere Materialeinkäufe in einem Monat oder Einmalzahlungen (z. B. Versicherungen, Weihnachtsgeld) entstehen können. Welche Kostenarten genau in Ihrem Betrieb angefallen sind, erfahren Sie von Ihrem Steuerberater...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Liquidationspool / 3.2 Keine Verpflichtung zur Mitarbeit im Liquidationsbereich

Nur wenn ausnahmsweise gegenüber dem Krankenhausträger keine Verpflichtung des Krankenhauspersonals zur Mitarbeit im Liquidationsbereich des Chefarztes besteht, entfällt für den Krankenhausträger die Verpflichtung zum Lohnsteuerabzug. Hier ist dann der Chefarzt selbst Arbeitgeber und hat demzufolge die lohnsteuerlichen Arbeitgeberpflichten zu erfüllen.mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Umsetzung

Hasenkamp ermittelt zunächst Arbeitsstunden und Laufzeiten für seine Maschinen. Diese Zeiten sind die Grundlage für die Kostenverteilung . Ausgangspunkt sind in beiden Fällen die Kalendertage des Jahres. Diese werden um Sonn- und Feiertage sowie weitere Ausfallzeiten gekürzt. Damit bleiben pro Beschäftigtem rund 1.720 Arbeitsstunden pro Jahr, die maximal geleistet werden könn...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Das ist zu tun

Als Produzent oder Handwerksbetrieb mit mehreren Fertigungsmaschinen benötigen Sie in jedem Fall eine Kalkulation für Produkte und Aufträge. Nur so können Sie feststellen, ob Sie kostendeckend und gewinnbringend arbeiten. Ermitteln Sie sowohl die jährliche Arbeitszeit als auch die Laufzeit Ihrer Maschinen. Berechnen Sie die Kosten, die Ihnen voraussichtlich im Jahr entstehen w...mehr

Beitrag aus Personal Office Premium
Jugend- und Auszubildendenv... / 2.2.5.2 Betriebliche Gründe

Aus betrieblichen Gründen ist die Fortsetzung des nach § 78a Abs. 2 BetrVG begründeten Arbeitsverhältnisses dann unzumutbar, wenn im Betrieb kein freier Arbeitsplatz vorhanden ist, auf dem der Auszubildende mit seiner durch die Ausbildung erworbenen Qualifikation dauerhaft beschäftigt werden kann. Entscheidend ist die Situation im Ausbildungsbetrieb.[1] Nach der Rechtsprechun...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Liquidationspool / 2.1 Krankenhaus oder Krankenhausträger als Arbeitgeber

Die Mitarbeit im Liquidationsbereich wird im Rahmen des Arbeitsverhältnisses zum Krankenhaus bzw. Krankenhausträger geschuldet. Selbst wenn dies der Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich vorsieht, kann die Erfüllung dieser Aufgabe vom Krankenhaus oder Krankenhausträger nach der tatsächlichen Gestaltung des Dienstverhältnisses und nach der Verkehrsanschauung erwartet werden. Desh...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Heizmaterial

Begriff Heizmaterial sind Brennstoffe, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zur Beheizung seiner Wohnung zur Verfügung stellt. Da es sich im weiteren Sinn um Arbeitslohn handelt, besteht grundsätzlich Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht. Heizmaterial, das im Zusammenhang mit einer Werkswohnung bereitgestellt wird, ist grundsätzlich steuerpflichtig. Für die lohnsteuer- ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 6.3 § 8 GewStG (Hinzurechnungen)

• 2011 Forderungsverkauf / Darlehen / § 8 Nr. 1 Buchst. a GewStG Bei einem Forderungsverkauf geht nach Auffassung des BFH das wirtschaftliche Eigentum an der Forderung nur dann auf den Käufer über, wenn dieser das gesamte wirtschaftlich relevante Ausfallrisiko im Hinblick auf die Forderung trägt. Geht das wirtschaftliche Eigentum nicht über, liegt ein Darlehen vor. Dementspre...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Immaterielle Wirtschaftsgüt... / 10 Immaterielle Wirtschaftsgüter im Umlaufvermögen

Im Bereich des Umlaufvermögens unterliegen immaterielle Wirtschaftsgüter keiner Aktivierungsbeschränkung. Daher sind sowohl erworbene als auch selbst hergestellte immaterielle Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens auszuweisen. Die Abgrenzung zum Anlagevermögen liegt in der Zweckbestimmung des jeweiligen Wirtschaftsguts. Wirtschaftsgüter, die dem Unternehmen dauerhaft dienen, ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 5.7 § 3a UStG (Ort der sonstigen Leistung)

• 2011 Leistungen von Messebetreibern / § 3a Abs. 8 UStG Handelt es sich bei den Leistungen von Messebetreibern um eine einheitliche Veranstaltungsleistung, bestimmt sich der Ort der Leistung nach § 3a Abs. 2 UStG nach dem Sitz des Empfängers, wenn der Leistungsempfänger ein Unternehmer ist. Ab dem 1.7.2011 gilt für Drittlandsmessen § 3a Abs. 8 Satz 1 UStG. Danach unterliegen...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Immaterielle Wirtschaftsgüt... / 3 Wann ein Wirtschaftsgut als angeschafft bzw. entgeltlich erworben gilt

Insbesondere für die korrekte Behandlung in der Steuerbilanz ist die Unterscheidung zwischen entgeltlich erworbenen (angeschafften) Wirtschaftsgütern einerseits und selbst erstellten (hergestellten) Wirtschaftgütern andererseits entscheidend. Denn nur angeschaffte immaterielle Wirtschaftsgüter sind in der Steuerbilanz auszuweisen. Ein immaterielles Wirtschaftsgut ist entgeltl...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 3.14 § 52 AO (Gemeinnützige Zwecke)

• 2016 Geschlechtsspezifische Unterscheidungen Nach § 52 Abs. 1 AO verfolgt eine Körperschaft gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Fraglich ist, ob eine Körperschaft noch die Allgemeinheit fördert, wenn bei ihr z.B. nur Männer Mitglieder werden dürfen. In diese...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.52 § 35 EStG (Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb)

Mehrstöckige Personengesellschaften Bei doppelstöckigen Personengesellschaften werden die jeweils festgesetzten Gewerbesteuer-Messbeträge jeweils dem letztlich beteiligten Mitunternehmer für Zwecke des § 35 EStG zugerechnet. Dies gilt auch dann, wenn eine der Gesellschaften negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt. Einkommensteuerlich mindern demgegenüber die negativen ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 5.9 § 4 UStG (Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen)

• 2011 Versicherungsmodell / Kombinationsmodell / § 4 Nr. 10 UStG Bei Garantiezusagen eines Autoverkäufers besteht die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 10 Buchst. b UStG nur noch für das Versicherungsmodell, nicht dagegen für das Kombinationsmodell (BFH v. 10.2.2010, XI R 49/07). Die Finanzverwaltung folgt dieser Auffassung (BMF v. 15.12.2010, IV D 3 – S 7160 – g/10/10001). Repari...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 5.6 § 3 UStG (Lieferung, sonstige Leistung)

• 2012 Miteigentumsanteile / § 3 Abs. 1 UStG Die FinVerw vertritt die Auffassung, dass Miteigentumsanteile an einem beweglichen oder unbeweglichen körperlichen Gegenstand nicht geliefert, sondern im Wege der sonstigen Leistung übertragen werden (Abschn. 3.5 Abs. 3 Nr. 2 UStAE). Gleicher Auffassung ist auch der BFH (BFH v. 27.4.1994, XI R 91, 92/91). Gefolgt werden kann dem ni...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.57 § 38 EStG (Erhebung der Lohnsteuer)

• 2011 Arbeitnehmerüberlassung Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ist dahingehend geändert worden, dass der Entleiher dem Leiharbeitnehmer Zugang zu den Gemeinschaftseinrichtungen oder -diensten unter den gleichen Bedingungen zu gewähren hat wie vergleichbaren Arbeitnehmern in dem Betrieb, in dem der Leiharbeitnehmer seine Arbeitsleistung erbringt. Damit ergeben sich für den ...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.63 § 50a EStG (Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen)

• 2015 Software / Datenbankdienste / Onlinezugänge in Kfz / Wissensorientierte Dienstleistungen / Steuerabzug auf Anordnung § 50a Abs. 1 Nr. 3 EStG sieht einen Steuerabzug für Einkünfte von beschränkt Steuerpflichtigen aus Vergütungen für die Überlassung der Nutzung oder des Rechts aus Nuzung von Rechten, insbesondere von Urheberrechten und gewerblichen Schutzrechten vor. Der...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 1.2 Ausgewertete Beiträge 2018

Scholz/Köhler, Konzernrückhalt und Nachrangigkeit in der konzerninternen Finanzierung, DStR 2018, 15; Otto, Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung bei einem weiterlaufenden Dienstverhältnis, DStR 2018, 55; Dorn, Abgrenzung von anschaffungsnahen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand - ein Spannungsfeld - BFH entscheidet zugunsten der Vermieter, NWB 2018, 18; Heine,...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum Erb... / 2.12 § 13b ErbStG (Begünstigtes Vermögen)

• 2010 Vermeidung von Poolvereinbarungen / § 13b Abs. 1 Nr. 3 ErbStG Das Erfordernis einer Poolvereinbarung lässt sich – vor dem Hintergrund der bestehenden Unsicherheiten – vermeiden durch die Einbringung der Anteile an der Kapitalgesellschaft in das Gesamthandsvermögen einer gewerblich geprägten GmbH & Co KG. Die GmbH-Beteiligung im Gesamthandsvermögen muss dann aber über 2...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 5.4 § 2 UStG (Unternehmer, Unternehmen)

• 2011 Vertragsverletzungsverfahren / § 2 Abs. 3 UStG Zu kritisieren ist hinsichtlich der Besteuerung des öffentlichen Sektors die unzureichende Umsetzung des Art. 13 MwStSystRL in das deutsche Recht. Im Übrigen hat die EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichender Umsetzung des Art. 132 Buchst. f MwStSystRL eingeleit...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.12 § 5 EStG (Gewinn bei Kaufleuten und bei bestimmten anderen Gewerbetreibenden)

• 2011 Rückstellungen für Bestandspflege bei Versicherungsverträgen / § 5 Abs. 1 EStG Der BFH hat mit Urteil v. 19.7.2011, X R 26/10 – entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung (BMF v. 28.11.2006, IV B 2 – S 21337 – 73/06) – entschieden, dass eine Verpflichtung zur Bilanzierung von Rückstellungen zur Nachbetreuung von Versicherungsverträgen besteht, wenn die Verpflichtung ...mehr

Lexikonbeitrag aus Personal Office Premium
Telearbeit / 2.1 Arbeitgeber ist Eigentümer

Trägt der Arbeitgeber die Kosten für die Ausstattung des Telearbeitsplatzes mit PC, Drucker, Fax-Gerät, EDV-Möbel, führt dies nicht zu einem steuerpflichtigen geldwerten Vorteil, wenn die Ausstattungsgegenstände im Eigentum des Arbeitgebers bleiben. Dies gilt selbst dann, wenn der Arbeitnehmer die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Geräte auch privat nutzt. Durch das Ge...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zur Sta... / 5.2 § 1 UStG (Steuerbare Umsätze)

• 2012 Übertragungen i.S.v. § 6 Abs. 5 EStG / § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG Übertragungen i. S. v. § 6 Abs. 5 Satz 1 und 2 EStG sind im Regelfall nicht steuerbar, da sie sich innerhalb des Unternehmens vollziehen. Überführungen in ein Sonderbetriebsvermögen können bei unentgeltlicher Überlassung an die Gesellschaft zu Gegenstands- oder Nutzungsentnahmen führen. Übertragungen i. S. v....mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Immaterielle Wirtschaftsgüt... / 4.2 Ausnahmeregelung: Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ausgewiesen werden dürfen

Gem. § 248 Abs. 2 HGB dürfen selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nicht in der Handelsbilanz ausgewiesen werden, wenn es sich um folgende Positionen handelt: Selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten sowie vergleichbare Rechte des Anlagevermögens (z. B. Geschmacks- und Gebrauchsmuster). Das Aktivierungsverbot bei diesen immateriellen Vermög...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.65 § 50i EStG (Besteuerung bestimmter Einkünfte und Anwendung von Doppelbesteuerungsabkommen)

• 2014 Telelogische Reduktion § 50i EStG wurde neu gefasst. Die gesetzliche Neuregelung bedarf einer telelogischen Reduktion. Betroffen von ihr sind auch Fallgestaltungen, die in der Vergangenheit nicht als missbräuchlich angesehen wurden und von daher nicht zu einer Aufdeckung stiller Reserven führten. Von der gesetzlichen Neuregelung tangiert werden insbesondere mittelständ...mehr