Fachbeiträge & Kommentare zu Muster

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integrative Unternehmensste... / 2.1 Eine kurze Geschichte der Automatisierung

Häufig steht die Digitalisierung im Fokus der Diskussion über die neue (Arbeits-)Welt. Aber eigentlich ist die Automatisierung und informative Vernetzung sowie die auf ihrer Grundlage aufblühende Wissensarbeit das auf Arbeitswelt und Gesellschaft wirkende Phänomen. Der Mensch hat immer schon nach Möglichkeiten gesucht, sein Leben zu erleichtern. Werkzeuge, Maschinen, Computer...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitszeugnis: Inhaltliche... / 3.2 Aufbau

Bei der Formulierung von Arbeitszeugnissen hat sich folgendes Aufbauschema entwickelt, das sich als zweckmäßig erwiesen hat: Überschrift Zeugnis, Arbeitszeugnis, Zwischenzeugnis oder Ausbildungszeugnis; Einleitung Persönliche Daten des Arbeitnehmers einschließlich des Beginns und der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (falls sich die Beendigung nicht aus der Schlussforme...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Abnahme von Wohnungseigentum / 3.7.4 Muster: Zustandsfeststellung gem. § 650g BGB

Musterschreiben: Zustandsfeststellung gem. § 650g BGBmehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 7g... / 2.4.4.2 Ansicht der Finanzverwaltung

Rz. 40 Ein Investitionsabzugsbetrag für die Anschaffung einer wesentlichen Betriebsgrundlage im Falle einer noch nicht abgeschlossenen Betriebsgründung kann danach nur in Anspruch genommen werden, wenn die Investitionsabsicht zum Ende des jeweiligen Gewinnermittlungszeitraums nachgewiesen wird. Die Finanzverwaltung[1] hat sich die Auffassung des BFH zur Ansparabschreibung [2]...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Investitionsrechnung: Lohnt... / Zusammenfassung

Die Anschaffung neuer Wirtschaftsgüter bindet hohe Kapitalbeträge. Ob sich eine Investition lohnt oder nicht, kann man häufig auf den ersten Blick nicht erkennen. Deshalb empfiehlt es sich, Investitionsvorhaben sorgfältig unter Einsatz geeigneter Rechenverfahren mithilfe von Excel zu analysieren. Diese Rechenmodelle unterstützen Sie bei der Entscheidungsfindung für oder gegen...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Rentabilitätsermittlung mit... / 3.1 Das monatliche Saldo für den Break Even

Im unteren Teil des Arbeitsblatts geben Sie die tatsächlich geleisteten, also Ihren Kunden verkauften Produktivstunden ein. Sie sehen daraufhin, ob der Break Even erreicht wurde oder ob eine Über- oder Unterdeckung aufgetreten ist (s. Abb. 4). Das Gleiche gilt für die erwünschte Deckung. Abb. 4: Hier wird für jeden Monat angezeigt, ob der Break Even erreicht oder sogar übertr...mehr

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FoVo 07/2020, Pfändung des Rückzahlungsanspruchs des Treugebers gegen den Treuhänder

Fallen Rechtsinhaber und wirtschaftlich Berechtigter auseinander, liegt ein Treuhandverhältnis vor. Das ist auch Gegenstand der Leseranfrage in diesem Heft. Zugriff auf den schuldrechtlichen Anspruch Der Gläubiger kann zwar ggfs. das Treuhandkonto nicht pfänden, hat aber die Möglichkeit, den gegenwärtigen oder künftigen schuldrechtlichen Anspruch des Treugebers gegen den Treuh...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zfs 07/2020, Hauptverhandlu... / A. Einführung

In Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen mit so genannten standardisierten Messverfahren[2] hat nach § 71 Abs. 1 OWiG grundsätzlich ein Hauptverhandlungstermin stattzufinden. Die Hauptverhandlung ist das Kernstück des Straf- und Bußgeldverfahrens und dient dazu, den Vorwurf aus dem Bußgeldbescheid auf seine Berechtigung hin in einer Verhandlung bei steter A...mehr

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FF 0708/2020, Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht

Klaus Schnitzler (Hrsg.)5. Aufl., C.H. Beck Verlag, München 2020, geb., 1959 SeitenISBN 978-3-406-73277-5179 EUR Sechs Jahre nach Erscheinen der Vorauflage wird die Neuauflage des bewährten Anwaltshandbuchs vorgelegt. In der fünften Auflage ist das Werk um mehr als 150 Seiten auf den stattlichen Umfang von jetzt knapp 2000 Seiten angewachsen – ein Hinweis darauf, dass das Fam...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
ZErb 07/2020, Literaturkritik: Erbrecht

Liebe Leserinnen und Leser, unter der Rubrik "Literaturkritik: Erbrecht" stellen wir monatlich eine Auswahl von Neuerscheinungen aus dem Bereich des Erbrechts sowie der erbrechtsrelevanten Nebengebiete vor. von Rechtsanwalt und Notar Ulf Schönenberg-Wessel Damrau/Tanck (Hrsg.), Praxiskommentar Erbrecht Kommentar 4. Auflage 2020, Buch. zerb Verlag, ISBN 978-3-95661-080-6. 169,00 E...mehr

Buchungssatz aus Haufe Finance Office Premium
Vorsteuerabzug: Welche Beso... / 6 Was bei elektronischen Rechnungen zu beachten ist

Eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird.[1] Hierunter fallen z. B. Rechnungen, die per E-Mail mit PDF- oder Textdateianhang, per Computer-Telefax oder Fax-Server, per Web-Download oder im Wege des Datenträgeraustauschs (EDI) übermittelt werden. Die Übermittlung einer Rechnung von Standard-Fax zu Standar...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Finanzierungskosten: Besond... / 2.2.1 Vertragsgestaltung

Bei Darlehensverträgen wird der Fremdvergleich mit Vertragsgestaltungen durchgeführt, die zwischen Kreditinstituten und Darlehensnehmern üblich sind.[1] Dabei ist die Intensität der Prüfung des Fremdvergleichs vom Anlass der Darlehensaufnahme abhängig.[2] Der Darlehensvertrag muss zweifelsfrei von einer verschleierten Schenkung abgrenzbar sein.[3] Darlehensverträge müssen in...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lohnstundensatzkalkulation ... / Ergebnis

Um die rückläufigen Gewinne wieder zu stabilisieren, kalkuliert Sigmar Schreiner zukünftige Aufträge mit dem neuen Stundensatz und rechnet die Materialien, z. B. für die Erstellung von Mustern oder Prototypen, mit dem gleichen Gewinnaufschlag ab, was er bisher nicht getan hat. Die Durchsicht der Wettbewerbsangebote hat ergeben, dass er das Material zu günstig an seine Kunden...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 49... / 2.2.7.5.4 Einkünfte aus der Nutzungsüberlassung von Know-how

Rz. 414 Durch Nr. 9 werden die Überlassung zur Nutzung oder des Rechts auf Nutzung von "gewerblichen, technischen, wissenschaftlichen und ähnlichen Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten", also der Bereich des Know-how erfasst. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine tatsächliche, rechtlich nicht geschützte Position handelt, die somit kein Recht i. S. d. § ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Künstliche Intelligenz im C... / 5.1 Stufe 1: Semi-intelligente Datenanalyse

Stufe 1 der KI-Nutzung entspricht vielfach bereits dem aktuellen Status Quo von Controllingbereichen in Unternehmen. Auf dieser ersten Stufe sind innerbetriebliche, strukturierte Daten in großer Menge vorhanden. Sie finden sich in den meisten Fällen in gut gepflegten ERP-Systemen, die ggf. mit neuen Technologien wie In-Memory-Datenbanken schnell unterschiedlichste Sichtweise...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Umsatzsteuer-Voranmeldung 2020 / 1.1 Vordrucke/elektronische Datenübermittlung

Für die Voranmeldungszeiträume ab Januar 2020 hat die Finanzverwaltung folgende Vordruckmuster eingeführt[1]: USt 1 A – Umsatzsteuer-Voranmeldung 2020 USt 1 H – Antrag auf Dauerfristverlängerung und Anmeldung der Sondervorauszahlung 2020 Auf Antrag können auch Vordrucke genehmigt werden, die von den amtlichen Mustern abweichen.[2] Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen dem Finan...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 16 Leistung... / 2.1.2.5 Fallmanagement

Rz. 40 Für das Fallmanagement gilt grundsätzlich, dass aktive Leistungen unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Vorrang vor passiven Leistungen haben, die unmittelbare Integration in den Arbeitsmarkt Priorität vor anderen integrativen Leistungen hat und eine angemessene Beteiligung und Eigenaktivität des Betroffenen eingefordert werden muss. Die Risiko...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Anlagenbuchführung / 4.2 Der Anlagenspiegel ist die Summe der Anlagenkarteien

Alle Wirtschaftsgüter, für die eine Anlagenkartei erstellt wurde, werden in einem Anlagenspiegel zusammengefasst. In der Handelsbilanz oder im Anhang ist die Darstellung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) gesetzlich vorgeschrieben.[1] Kleine Kapitalgesellschaften sind jedoch handelsrechtlich von der Aufstellung des Anlagenspiegels befreit.[2] Der Anlagenspiegel weist aus: di...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Anlagenbuchführung / 4.1 Eine Anlagenkartei wird beim Zugang des Wirtschaftsguts erstellt

Für jedes angeschaffte oder hergestellte Wirtschaftsgut wird eine Anlagenkartei erstellt. Hierin werden diese Werte festgehalten: das Anschaffungs-/Herstellungsdatum, die Anschaffungs-/Herstellungskosten, die Nebenkosten, die Nutzungsdauer, die Abschreibungen die Wertverluste. Diese Anlagenkartei aus der Anlagenbuchführung bildet dann auch die Grundlage für die Inventur und die Auf...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10.2.2.2.2 Verbringungsnachweis in Beförderungs- und Versendungsfällen (§ 17b Abs. 2 UStDV)

Rz. 233 Durch die in § 17a UStDV geforderten Belege wird der Nachweis über die Voraussetzungen einer innergemeinschaftlichen Lieferung nach § 6a Abs. 1 Nr. 1 UStG erbracht, nämlich dass der Unternehmer oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das übrige Gemeinschaftsgebiet befördert oder versendet hat. Aufgrund des Wegfalls der Zollkontrollen an den innergemeinschaf...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10.2.2.6 Nachweis der Bearbeitung oder Verarbeitung (§ 17c UStDV)

Rz. 262 Ist der Gegenstand der Lieferung vor der Beförderung oder Versendung be- oder verarbeitet worden, muss der Unternehmer dies durch Belege eindeutig und leicht nachprüfbar nachweisen (§ 17c S. 1 UStDV). Dieser Belegnachweis ist Teil des Verbringungsnachweises nach § 17b UStDV.[1] Rz. 263 Der Nachweis über die Be- oder Verarbeitung im Zusammenhang mit einer innergemeinsc...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10.2.2.7.2 Lieferung verbrauchsteuerpflichtiger Gegenstände (§ 17b Abs. 3 S. 1 Nr. 4 UStDV)

Rz. 267 Bei der Lieferung verbrauchsteuerpflichtiger Gegenstände bestehen wegen des hohen Steuerausfallsrisikos besondere zollamtliche Steuerverfahren, die auch für den Nachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung genutzt werden können. Rz. 267a Verbrauchsteuerpflichtige Gegenstände des steuerrechtlich gebundenen Verkehrs (§ 17b Abs. 3 S. 1 Nr. 5 Buchst. a UStDV) Werden ve...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10.2.2.3.5 Speditionsversicherung (§ 17b Abs. 3 S. 1 Nr. 2 UStDV)

Rz. 253 Erfolgt die Versendung des Gegenstands der Lieferung durch den Abnehmer, kann der Unternehmer den Nachweis der innergemeinschaftlichen Lieferung gem. § 17b Abs. 3 S. 1 Nr. 2 UStDV auch führen durch einen Nachweis über die Entrichtung der Gegenleistung für die Lieferung von einem Bankkonto des Abnehmers und eine Bescheinigung des beauftragten Spediteurs (Spediteursversi...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 10.2.2.3.2 Nachweis durch andere handelsübliche Belege (§ 17b Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Buchst. b UStDV)

Rz. 248 Erfolgt die Versendung durch den Lieferer oder Abnehmer, kann der Gelangensnachweis auch durch andere handelsübliche Belege geführt werden. Für die Anerkennung von handelsüblichen Belegen als Alternativnachweis verlangt § 17b Abs. 3 Nr. 1 Buchst. b UStDV folgende Angaben: Name und Anschrift des mit der Beförderung beauftragten Unternehmers sowie das Ausstellungsdatum,...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebs- und Geschäftsauss... / 1.1 Was der Betriebsausstattung zugeordnet wird

Zur Betriebsausstattung gehören Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter, die für die Produktion erforderlich sind und nicht den technischen Anlagen und Maschinen zugeordnet werden können.[1] Zur Betriebsausstattung gehören bspw.: Werkstatteinrichtungen, Werkzeuge, Werksgeräte und Modelle, Vorrichtungen Prüf- und Messmittel Lagereinrichtungen wie Regale, Schränke, Geräte zur comput...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Neuer Angebotsprozess im So... / 5.1 Definition des Angebotsprozesses

Neuer Angebotsprozess wurde top-down definiert Im Rahmen des o. g. Workshops wurde der neue Prozess Top-Down beschrieben. Zunächst wurden die einzelnen Phasen des Prozesses formuliert (s. Abb. 4). Abb. 4: Prozess der Anfragen- und Auftragsbearbeitung Detaillierung war Gemeinschaftswerk mehrerer Fachleute In der Folge haben der Leiter Controlling/IT und der Leiter des Vertriebsin...mehr

Beitrag aus Steuer Office Basic
Steuerberater-Haftungsfalle... / 11 Bescheinigung des Steuerberaters im "Schutzschirmverfahren"

Das Schutzschirmverfahren ist in § 270b InsO geregelt. Um die angestrebte Eigenverwaltung vom Insolvenzgericht genehmigt zu bekommen, muss der Schuldner einen Eigenantrag auf Insolvenz stellen gem. § 13 InsO und zudem mit dem Antrag auf Anordnung des Schutzschirmverfahrens eine Bescheinigung eines in Insolvenzsachen erfahrenen Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers oder Rechtsan...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Internationales Steuerrecht... / 3.3.1 Betroffene Aufwendungen

Dies sind Aufwendungen für die Überlassung der Nutzung oder des Rechts auf Nutzung von Rechten, insbesondere von Urheberrechten und gewerblichen Schutzrechten, gewerblichen, technischen, wissenschaftlichen und ähnlichen Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten, z. B. Plänen, Mustern und Verfahren. Nach der Gesetzesbegründung soll dieser Tatbestand parallel wie bei § 50a Abs...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsorientierte Vergüt... / 2.1 Bonus

Bonusziele folgen der Strategie Der Bonus ist ein klassisches Vergütungselement, mit dem Leistung honoriert wird. Zu Beginn werden Ziele, die es zu erreichen gilt, definiert und festgehalten. Die Ziele können qualitativer oder quantitativer Natur sein. Vielfach werden beide Kategorien eingesetzt, da der Bonus vor allem auch dazu dient, individuelles Verhalten zu steuern. Zud...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Ausbildung / 2.2.1.3.1 Vertragsniederschrift, § 11 BBiG

Gem. § 11 Abs. 1 Satz 1 BBiG haben Ausbildende unverzüglich nach Abschluss des Berufsausbildungsvertrags, spätestens vor Beginn der Berufsausbildung, den wesentlichen Inhalt des Vertrages gem. Satz 2 schriftlich niederzulegen. Als Niederschrift kann das von der zuständigen Stelle vorgesehene Muster des Berufsausbildungsvertrags dienen. In den Ausbildungsvertrag muss seit 1.1...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Minijob: Dauerbeschäftigung... / 4.3 Regelmäßige, kurzfristige Dauerbeschäftigung

Das Bundessozialgericht hat mit seinem Urteil vom 7.5.2014 den Weg geebnet, auch auf Dauer angelegte Beschäftigungen sozialversicherungsrechtlich als kurzfristige Beschäftigungen einzustufen. Allerdings eröffnet sich diese Option nur für einen kleinen Arbeitgeberkreis und selbst dann nur unter besonderen Bedingungen. Nach den Ausführungen im Urteil müssen die nachfolgenden V...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.5.2.20 Muster (Art. 232 DelVO)

Rz. 173 Ausgenommen sind Gegenstände, die in solchen Mengen geliefert werden, dass sie insgesamt keine Muster im angemessenen Rahmen darstellen (Anl. B.3 des Istanbuler Übereinkommens, a. a. O.). Die Verwendungsdauer beträgt 24 Monate.mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebswirtschaftliche Aus... / 3.1.2 Aufbau: Spalten

Spalte 1: Bezeichnung der Erlös- und Kostenarten und Ausweis bestimmter Zwischenergebnisse Spalte 2: EUR-Beträge absolut Spalte 3: Anteil der Erlöse und Kosten bezogen auf die Gesamtleistung (100 %) In dieser Spalte werden die einzelnen Positionen der Kostenstatistik I ins Verhältnis zur Gesamtleistung gesetzt. Die Gesamtleistung stellt mit 100 % also die Bezugsgröße für diese ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.4 Zeitschätzung statt Stundenerfassung

Validierte Zeitschätzung statt pauschaler Umlagen Im T.O.E. Ansatz schließt sich an dieser Stelle für die dienstleistungsintensiven Gemeinkostenbereiche die Ermittlung der tatsächlichen Zeitaufwendungen pro Leistung aus vorliegenden Stundenaufschreibungen oder über eine temporäre Zeiterfassung an. Dies ist notwendig für die weitere Verrechnung der Leistungen an die internen K...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.5 Auf die interne Leistungsverrechnung verzichten mittels Leistungsportfolio-Planung

Gerade die aufwändige Verrechnung von Leistungen im Gemeinkostenbereich schreckt viele KMU’s von der Umsetzung des Gemeinkostenmanagements ab. Vom Standpunkt des Controllers ist sie eine richtige Entscheidung für eine durchgreifbare Steuerung der Gemeinkosten. Einmal im Jahr Leistungsportfolio planen statt monatlich verrechnen Zur Vereinfachung der Methode ist der Ansatz der ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebswirtschaftliche Aus... / 3.2 Die Bewegungsbilanz: Mittelherkunft und Mittelverwendung

Die Bewegungsbilanz zeigt die Veränderung der Vermögens- und Kapitalpositionen sowie die Verwendung des bisher erwirtschafteten vorläufigen Ergebnisses aus der Kostenstatistik I. D. h., bei Mittelverwendung handelt es sich bspw. um den Kauf von Aktivvermögen oder die Minderung von Passivposten (z. B. Tilgung von Verbindlichkeiten) während sich die Mittelherkunft aus der Abnahme...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebswirtschaftliche Aus... / 3.3.3 Liquidität 3. Grades

Bei der Kennzahl Liquidität 3. Grades werden die Vermögenspositionen noch um Vorräte ergänzt. Dabei sollte aber bedacht werden, dass diese Kennzahl nur bei exakter monatlicher Wareneinsatzermittlung Aussagekraft besitzt. Werte < 1 bedeuten, dass eine Unterdeckung des kurzfristigen Fremdkapitals vorliegt, während Werte > 1 zeigen, dass die jeweiligen Mittel zur Deckung des kur...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Betriebswirtschaftliche Aus... / 4.1 Vorjahresvergleich/Periodenvergleich

Im Programm Lexware Buchhaltung plus lässt sich die Kostenstatistik I nicht nur als normale Kostenstatistik, sondern auch als Vorjahresvergleich/Periodenvergleich anzeigen. Dabei werden die Werte der Kostenstatistik I z. B. mit denen des gleichen Zeitraums im Vorjahr verglichen, was eine Abschätzung der Unternehmensentwicklung ohne saisonale Einflüsse möglich macht und wiede...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Gemeinkostenmanagement ligh... / 4.3 Transparente Leistungen ermitteln

Leistungen und Kosten gegenüber stellen Nach dem Grundprinzip "Aus Kosten Leistungen machen" bedeutet Transparenz im Gemeinkostenbereich sichern, dass zu den oben ermittelten Kosten die Leistungen und leistungsbezogenen Kennzahlen zu ermitteln sind. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme sollen für jeden einzelnen Gemeinkostenbereich die entsprechenden Hauptleistungen und deren Bez...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 4.3.5.2.23 Gegenstände, die zur Ansicht übersendet werden (Art. 234 Abs. 2 DelVO)

Rz. 176 Es handelt sich um Gegenstände, für die sowohl eine Kauf- als auch eine Verkaufsabsicht besteht und bei denen der Charakter eines Musters ausgeschlossen ist. Die frühere Beschränkung der vorübergehenden Verwendung auf Sendungen von konfektionierten Waren aus Pelzfellen, Schmuckwaren, Teppichen und Gold- und Silberschmiedewaren ist entfallen. Die Verwendungsdauer betr...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Steuersatz / 8 Kulturelle Leistungen – § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG

Die Steuerermäßigung gilt für die Eintrittsberechtigung der Theater, Konzerte und Museen sowie die den Theatervorführungen und Konzerten vergleichbaren Dienstleistungen ausübender Künstler, wenn diese Leistungen nicht bereits nach § 4 Nr. 20 UStG steuerbefreit sind. Da die Steuerermäßigung eine Steuerpflicht der Umsätze voraussetzt, kommt § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG als ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 1. Grundsatz

Rn 1530 Stand: EL 91 – ET: 05/2011 Die Verlustverrechnung iRd KapSt-Abzugs ist unter § 43a Abs 3 EStG geregelt. Abs 3 (bisher: Stückzinstopf) wurde aufgrund der Einführung der AbgSt erheblich ausgeweitet u in einen Verlustverrechnungstopf umgewandelt. Die die KapErtr auszahlenden Stelle (zB Kreditinstitut, depotführendes Kreditinstitut) wird zu Folgendem verpflichtet (§ 43a Ab...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. Ausstellung einer Verlustbescheinigung (bankenübergreifende Verlustverrechnung)

Rn 1534 Stand: EL 91 – ET: 05/2011 Die auszahlende Stelle hat auf Verlangen des Gläubigers der KapErtr über die Höhe eines nicht ausgeglichenen Verlustes eine Bescheinigung nach amtlich vorgeschriebenem Muster (Verlustbescheinigung) zu erteilen (§ 43a Abs 3 S 4 EStG). Nach Erteilung der Verlustbescheinigung geht der Verlust bei der auszahlenden Stelle unter u kann nur noch iRd...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 13. Rückzahlung von Einlagen

Rn 415 Stand: EL 101 – ET: 09/2013 Gem § 20 Abs 1 Nr 1 S 3 EStG gehören Bezüge nicht zu den Einnahmen, soweit sie aus Ausschüttungen einer Körperschaft stammen, für die Beträge aus dem steuerlichen Einlagekonto iSd § 27 KStG als verwendet gelten. Der Begriff "Bezüge" umfasst als Oberbegriff die Gewinnanteile, Ausbeuten u sonstigen Bezüge, also sowohl offene als auch vGA. Ausk...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 6. Stückzins

Rn 1374 Stand: EL 91 – ET: 05/2011 Unter die Regelung von § 20 Abs 2 S 1 Nr 7 EStG allen auch vereinnahmte Stückzinsen. Werden bei festverzinslichen Wertpapieren, die im Laufe eines Zinszahlungszeitraumes veräußert werden, mit der Veräußerung von Zinsscheinen auch die dazugehörigen Schuldverschreibungen veräußert, so hat der Erwerber dem Veräußerer, sofern keine ausdrückliche...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.2 Ausstellung von Sichtvermerken in den Bescheinigungen nach EU-einheitlichem Muster

Rz. 135 Sind Einrichtungen und Personen i. S. d. § 4 Nr. 7 S. 1 Buchst. b bis d UStG in Deutschland ansässig, ist Deutschland also Aufnahmemitgliedstaat, richtet sich die Steuerbefreiung einer Leistung an diese Empfänger, wenn sie in einem anderen EU-Mitgliedstaat bewirkt wird, nach deutschem Recht. Hier gilt also das auf das Recht eines anderen Mitgliedstaats abstellende Be...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 3.6 Recht des anderen EU-Mitgliedstaats als Voraussetzung der Steuerbefreiung/Nachweis der Steuerbefreiung

Rz. 76 Die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 7 S. 1 Buchst. b UStG ist (wie bei den Befreiungen nach S. 1 Buchstaben c und d der Vorschrift) – abgesehen von den beleg- und buchmäßigen Nachweiserfordernissen – von den Voraussetzungen und Beschränkungen abhängig, die im Aufnahmemitgliedstaat gelten.[1] Der Unternehmer hat durch eine von der zuständigen Behörde des Gastmitgliedstaat...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.3.2 Art. 49 bis 51 VO 282/2011

Rz. 39 Art. 49 (Anwendbarkeit der Steuerbefreiung für elektronische Dienstleistungen an diplomatische Mission, internationale Einrichtungen und NATO-Streitkräfte) der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 [1], die ab dem 1.7.2011 gilt, regelt, dass die in Art. 151 MwStsystRL vorgesehene Steuerentlastung für diplomatische Vertretungen, internationale Einrichtungen, NATO-St...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 6.1 Allgemeines – Anwendbarkeit des Verfahrens

Rz. 130 Erbringt ein Unternehmer im Inland Leistungen an die nach Art. 151 MwStSystRL begünstigten Einrichtungen und Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat (Gastmitgliedstaat) ansässig sind, kennt er regelmäßig nicht die im Gastmitgliedstaat geltenden Voraussetzungen und Beschränkungen, die für eine etwaige Steuerbefreiung seiner Leistungen im Inland maßgebend sind. In...mehr

Kommentar aus Haufe Finance Office Premium
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 1.1 Anwendungsbereich der Befreiungsvorschrift

Rz. 1 Nach § 4 Nr. 7 UStG sind bestimmte Umsätze an Vertragsparteien des Nordatlantikvertrags, NATO-Streitkräfte, diplomatische Missionen und zwischenstaatliche Einrichtungen von der USt befreit. Begünstigt sind: Lieferungen (ausgenommen Lieferungen neuer Fahrzeuge) und sonstige Leistungen an andere Vertragsparteien des Nordatlantikvertrags, die nicht unter die in § 26 Abs. 5 U...mehr