Fachbeiträge & Kommentare zu Muster

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Spenden

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Freistellungsauftrag

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Abgeltungsteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Dividenden

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Kapitalertragsteuer

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Umsatzsteuervoranmeldung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Lohnsteuer-Anmeldung

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Steuerberater

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Investmentfonds

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Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kompaktübersicht: Steuerges... / Erbschaftsteuerreform

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Buchungssatz aus Finance Office Professional
Umsatzsteuer, Kleinunternehmer / 5.3 Berechnung der Grenzwerte bei Existenzgründung

Nimmt der Unternehmer seine gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit neu auf, hat er keinen Vorjahresumsatz, den er zur Beurteilung heranziehen könnte. Bei Existenzgründern ist deshalb der voraussichtliche Umsatz im Gründungsjahr entscheidend. Bei einer Unternehmensgründung ist also auf den Umsatz abzustellen, den der Unternehmer zuvor geschätzt hat (Prognose). Sind im Gründ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Schwarz/Widmann/Radeisen, U... / 2.2.4 Verwertung von Werken der bildenden Künste und der angewandten Kunst

Rz. 93 Zu den Werken, die nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG geschützt sind, gehören die Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und die Entwürfe solcher Werke. Bei Werken der bildenden Künste muss es sich um eine eigenpersönliche geistige Schöpfung handeln, die mit den Darlegungsmitteln der Kunst durch formgebende Tätigkeit hervorg...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Beurteilung einer ehrenamtl... / 2.2.1 Übungsleiterfreibetrag bis zu 2.400 EUR jährlich

Große praktische Bedeutung kommt dem Übungsleiterfreibetrag zu, den der Gesetzgeber für bestimmte Nebentätigkeiten gewährt. Die Einnahmen aus einer begünstigten Nebentätigkeit bleiben bis zu 2.400 EUR pro Jahr steuerfrei. Begünstigt sind nebenberufliche Tätigkeiten, die im Dienst oder Auftrag einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts oder einer gemeinnüt...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frotscher/Geurts, EStG § 46... / 3.12.5 Form des Antrags

Rz. 66 Der Antrag ist nur wirksam, wenn er durch die Abgabe einer ESt-Erklärung gestellt wird (§ 46 Nr. 8 S. 2 EStG). Die Erklärung kann unter den Voraussetzungen des § 151 AO auch bei dem zuständigen FA zu Protokoll erklärt werden. Die ESt-Erklärung muss für den Vz abgegeben werden, für den die Veranlagung begehrt wird. Das gilt auch dann, wenn Veranlagungen schon für voran...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquiditätsforecast: Predic... / 3 Abgrenzung und Zusammenspiel von Liquiditätsforecast und Liquiditätsplanung

Neben dem zuvor skizzierten Liquiditätsforecast ist die Liquiditätsplanung ein wichtiger Baustein im Controlling-Instrumentarium. Eine begriffliche Trennung der beiden Instrumente ist insofern notwendig, da die jeweiligen Empfängergruppen mit ihren spezifischen Informationsbedarfen sehr verschieden sind. Zudem besteht ein großer Unterschied zwischen den zuvor beschriebenen A...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquiditätsforecast: Predic... / 5.2.2 Machine-Learning-Methoden

Machine-Learning-Methoden umfassen neben neuronalen Netzen auch auf Entscheidungsbäumen basierende Algorithmen wie Random Forest und XGBoost. Diese Ansätze können bis zu einem gewissen Grad eigenständig entscheiden, welche externen Faktoren für die Modellierung relevant sind. Der Random Forest ist ein Algorithmus, welcher mehrere unabhängige Entscheidungsbäume kombiniert. Je...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Risikomanagement: Manipulat... / 1 Einleitung

Risikomanagement gesetzlich geregelt Betriebliche Datenmengen dienen häufig als Grundlage der Entscheidungsfindung, sodass der Integrität und Richtigkeit der verwendeten Daten eine fundamentale Rolle zukommt. Daher stellt das Auffinden von falschen oder manipulierten Daten einen wichtigen Bereich des betrieblichen Risikomanagements dar, denn in wirtschaftlich sensiblen Bereic...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.8 Verwendung eines amtlichen Musters

Tz. 169 Stand: EL 97 – ET: 11/2019 Nach § 27 Abs 3 S 1 KStG ist St-Besch über die Verwendung des Einlagekontos für eine Leistung nach amtlich vorgeschriebenem Muster zu erteilen. § 33 Abs 2 Nr 1 KStG enthält eine ges Ermächtigung, wonach das BMF im Einvernehmen mit den obersten Fin-Beh der Länder das Muster der St-Besch festlegen darf. In dem mit Schr des BMF v 20.02.2001 (BS...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 4.7.1 Allgemeines

Tz. 165 Stand: EL 97 – ET: 11/2019 Nach § 27 Abs 3 S 1 KStG hat die Kap-Ges ihren AE eine St-Besch nach amtl vorgeschriebenem Muster zu erteilen, in der der auf den jeweiligen AE entfallende Betrag einer Einlagenrückzahlung ausgewiesen ist. Die St-Besch nach § 27 Abs 3 KStG dient auf AE-Seite der Herausrechnung der gem § 20 Abs 1 S 1 Nr 1 S 3 EStG nicht stbaren Beträge aus de...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/... / 5.3 Weitere Erläuterungen

Tz. 187 Stand: EL 97 – ET: 11/2019 In den Fällen, in denen die Dividende statt von der Kap-Ges selbst durch Einschaltung eines Kreditinstituts ausgezahlt wird, geht die Verpflichtung zur Ausstellung der St-Besch auf dieses über. Der AE hat gegen das Kreditinstitut einen einklagbaren Anspruch (glA s Endert, in F/D, § 27 KStG, Rn 181). Tz. 188 Stand: EL 97 – ET: 11/2019 Das Kredi...mehr

Beitrag aus TVöD Office Professional
Kommentierung zum Tarifvert... / 6.6.4 Betriebliche Kommission (Absatz 5 Satz 4)

Neben dem Betriebsrat bzw. Personalrat ist als zusätzliches "Kontrollgremium" eine betriebliche Kommission zu beteiligen. Sie ist paritätisch besetzt und muss demzufolge eine durch zwei teilbare Zahl von Mitgliedern haben. Die Entscheidung über die Größe der Kommission bleibt dem Betrieb überlassen. Festgelegt ist lediglich, dass der Kommission nur Beschäftigte des Betriebes...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Literaturauswertung zum ESt... / 2.32 § 12 EStG (Nicht abzugsfähige Ausgaben)

• 2011 Rechtsprechungsänderung bei Aufteilungs- und Abzugsverbot / § 12 Nr. 1 EStG Aus § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG lässt sich – entgegen der bisherigen Rechtsprechung – kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot entnehmen (BFH, Urteil v. 21.9.2009, GrS 1/06). Die Finanzverwaltung wendet diese Rechtsprechung an (BMF-Schreiben v. 6.7.2010). Bestehen objektivierbare Aufteilungskr...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Design Thinking: Komplexitä... / 3.3 Sichtweise definieren

Erkenntnisse verdichten Bereits gegen Ende des Beobachtens beginnt die Synthese der gesammelten Informationen, um ein tieferes Problemverständnis zu erlangen und die Fakten und Eindrücke zu konkreteren Aufgabenstellungen für den weiteren Ablauf zu verdichten. Zunächst werden alle Daten und Eindrücke visuell oder narrativ in der Gruppe geteilt, damit sich das Team auf ein Gesam...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 2.1 Gleichartigkeit der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens

Rz. 10 Gleichartigkeit von VG ist grds. erfüllt bei Gleichheit (Identität). Aufgrund des technischen Fortschritts werden allerdings regelmäßig solche VG des Vorratsvermögens (wieder-)beschafft, die nicht mehr mit den verbrauchten Gütern identisch sind. Insofern gelten nach hM auch diejenigen VG als gleichartig, die hinsichtlich ihrer Beschaffenheit übereinstimmen (z. B. Zuge...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 3.6.2 Überleitung vom Gesamtkostenverfahren nach HGB auf das Umsatzkostenverfahren nach IFRS

Rz. 180 Sofern etwa infolge einer Konzernzugehörigkeit eine Überleitung des handelsrechtlichen Abschlusses auf einen IFRS-Abschluss erfolgt, sind in Abweichung zum Wechsel von GKV auf UKV nach HGB hinsichtlich der Umstellung der GuV-Gliederung Besonderheiten zu beachten bzw. erweitern sich die Zuordnungsanforderungen. Aufgrund der geringeren Mindestgliederungsanforderungen na...mehr

Kommentar aus Finance Office Professional
Bertram/Brinkmann/Kessler/M... / 2.1 Anforderungen, Form und Umfang

Rz. 10 Der Konzernlagebericht ist aufgrund seiner Bedeutung nach § 290 Abs. 1 HGB als ein eigenständiges Element klar und deutlich als solcher zu kennzeichnen. Aufgrund seiner eigenständigen Bedeutung muss er grds. eigenständig lesbar sein, ohne auf andere Bestandteile im Konzernabschluss zu verweisen. Allerdings liegen mit der Konzernerklärung der Unternehmensführung (§ 315...mehr

Buchungssatz aus Finance Office Professional
Bewirtungskosten: Welche Ko... / 12.2 Unentgeltliche Bewirtungen von Arbeitnehmern: Es kommt bei der Umsatzsteuer auf den Sachverhalt an

Die unentgeltliche Bewirtung von Arbeitnehmern ist gem. § 3 Abs. 9a EStG einer entgeltlichen Bewirtung von Personal gleichzustellen, wenn die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers als Gegenleistung anzusehen ist. Dennoch fällt Umsatzsteuer nicht in jedem Fall an. Gem. Abschn. 1.8. Abs. 3 UStAE fällt keine Umsatzsteuer an, wenn es sich um Aufmerksamkeiten handelt. Von nicht steue...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 2.3 Muster von Verfahrensverzeichnissen

2.3.1 Allgemeines Verfahrensverzeichnis Muster: Allgemeines Verfahrensverzeichnis für Wohnungsunternehmenmehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 3.3 Muster einer Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen

Muster: Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen im Wohnungsunternehmenmehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Übersicht: Dokumente zum ne... / 4 Mustervorlagen zum neuen Datenschutzrecht speziell für Wohnungs- und Immobilienunternehmen

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Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 2.3.1 Allgemeines Verfahrensverzeichnis

Muster: Allgemeines Verfahrensverzeichnis für Wohnungsunternehmenmehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Wichtige Änderungen durch d... / 6.1.1 Direkterhebung

"Mitteilung" bzw. "Zurverfügungstellung" Es ist damit zunächst vom Wohnungsunternehmen festzustellen, bei welchen Prozessen personenbezogene Daten erhoben werden. Die DSGVO unterscheidet Informationen, die der betroffenen Person mitzuteilen sind und solchen, die zur Verfügung zu stellen sind. Welche Konsequenzen sich aus der "Mitteilung" bzw. der "Zurverfügungstellung" ergebe...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Wichtige Änderungen durch d... / 9 Datenschutzbeauftragter

Voraussetzungen Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter haben nach Art. 37 DSGVO zwingend einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, wenn die Kerntätigkeit in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen besteht, welche aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderli...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 2.3.2 Verfahrensverzeichnis für die Beschäftigung von Arbeitnehmern

Muster: Verfahrensverzeichnis eines Wohnungsunternehmens für den Beschäftigtenschutzmehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Informationspflichten der W... / 2.1 Mitzuteilende Informationen nach Art. 13 Abs. 1 DSGVO

Mitzuteilen sind: der Name bzw. die Firma und die Kontaktdaten des Verantwortlichen, die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten, die Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen, sowie die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, das berechtigte Interesse, falls die Datenerhebung auf einem berechtigten Interesse des Verantwortlichen oder eines Dritten ber...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 1.3 Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT)

Die Verantwortlichen oder deren Vertreter haben ein schriftliches oder elektronisches Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten personenbezogener Daten im Unternehmen zu führen. Da es im Datenschutzrecht kein Konzernprivileg gibt, hat jedes rechtlich selbstständige Unternehmen ein Verfahrensverzeichnis zu führen. Das Verfahrensverzeichnis ist nicht den Betroffenen auf ihr V...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Dokumentationspflichten der... / 1.2 Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs)

Zunächst sind die TOMs zu erheben und dann auf dem aktuellen Stand zu halten. Es empfiehlt sich hierfür ein Datenblatt anzufertigen, das wie das unten in Kap. 3.3 enthaltene Muster aufgebaut sein kann. Ein wichtiger Bestandteil der TOMs ist die IT-Dokumentation. Hierzu gehört die Dokumentation der eingesetzten Hard- und Software, der Serverstruktur und Anwenderstruktur, das Date...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Wichtige Änderungen durch d... / 3.1 Verfahrensverzeichnisse

Personenbezogene Daten Nach neuem Recht haben künftig die "Verantwortlichen" ein schriftliches oder elektronisches Verzeichnis aller Verarbeitungstätigkeiten (VVT) personenbezogener Daten im Unternehmen zu führen. Nach Art. 30 Abs. 5 DSGVO haben Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern kein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten zu führen, sofern keine besonders schutz...mehr

Beitrag aus VerwalterPraxis
Übersicht: Dokumente zum ne... / 5 Allgemeine Mustervorlagen zum neuen Datenschutzrecht

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Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sommer, SGB V § 106b Wirtsc... / 2 Rechtspraxis

Rz. 3 In Abs. 1 Satz 1 der Vorschrift ist klargestellt, dass die neu strukturierte und regionalisierte Wirtschaftlichkeitsprüfung ärztlich verordneter Leistungen für Verordnungen ab 1.1.2017 gilt. Das in Art. 1 i. V. m. Art. 20 Abs. 1 GKV-VSG auf den 23.7.2015 vorgezogene Inkrafttreten der Vorschrift war darauf zurückzuführen, dass für die Einführung der Neuregelung in die P...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / D. Verfahrensfragen

Rn. 5 Stand: EL 139 – ET: 10/2019 Wurden die Zuwendungen von PersGes/Gemeinschaften geleistet, so war die Entscheidung über die Abzugsfähigkeit bis einschließlich VZ 1994 im Veranlagungsverfahren der Beteiligten zu treffen, vgl BFH v 08.08.1990, BStBl II 1991, 70. Mit Erweiterung des Anwendungsbereiches des § 180 AO durch das StMBG v 21.12.1993 (BStBl I 1994, 50) ist mE die E...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. § 15 Abs 4 EStG

Rn. 1d Stand: EL 119 – ET: 12/2016 § 15 Abs 4 EStG beschränkt die Verlustverrechnung für Verluste aus den gewerblichen Tätigkeitsbereichen Tierzucht u Tierhaltung, Termingeschäfte u atypisch stille Beteiligungen/Innengesellschaften von KapGes an KapGes. S 1 – 2: Betrifft gewerbliche Tierzucht u -haltungsverluste u entspricht dem durch das 2. StÄndG 1971 eingefügten früheren § ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 5. ABC der gewerblichen Tätigkeit, Abgrenzung insb zu den Katalog- u diesen ähnlichen Berufen des § 18 EStG

Rn. 127a Stand: EL 134 – ET: 02/2019 Bei den nachfolgend alphabetisch geordneten Einzelfällen aus der Rspr geht es bei der Prüfung der Frage, ob ein Gewerbebetrieb mit GewStPfl (bei Gewerbeertrag über EUR 24 500) u Kammerzugehörigkeit in einer IHK vorliegt, insb um die Abgrenzung gegenübermehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / Schrifttum (vor 1996 nur auszugsweise):

Glade, Besondere Bilanzierungsfragen bei der Betriebsaufspaltung, GmbHR 1981, 268; Weber-Grellet, Konsequenzen von Vetorecht u Stimmrechtsausschluß bei den personellen Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltung, DStR 1984, 618; Sack, Betriebsaufspaltungen in steuerlicher Sicht – eine Zusammenfassung steuerlicher Motive –, GmbH-Rdsch 1986, 352; Meyer-Arndt, Keine Betriebsaufspalt...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 1. Vermögensarten

Rn. 110 Stand: EL 139 – ET: 10/2019 Für die Frage, ob ein WG in die steuerliche Gewinnermittlung einzubeziehen ist, ist zunächst das BV vom PV abzugrenzen. Der BFH differenziert für das BV weiter zwischen notwendigem u gewillkürtem BV u geht damit in st Rspr von einer steuerlichen Dreiteilung des Vermögens in notwendiges BV, gewillkürtes BV u PV aus (zB BFH v 26.11.1973, GrS ...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / 1. Anwendungsbereich, Rechtsfolgen u Gestaltungsoptionen

Rn. 1591 Stand: EL 135 – ET: 04/2019 Die Aufzählung der Übertragungen in § 6 Abs 5 S 3 EStG ist abschließend. Sie umfasst folgende in der Skizze unter s Rn 1512 dargestellten "normalen" Übertragungswege einzelner WG (positiver u negativer WG): nach Nr 1 aus einem BV des Mitunternehmers in das Gesamthandsvermögen einer Mitunternehmerschaft u umgekehrt, nach Nr 2 aus dem Sonder-B...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanz Check-up 2020: Übers... / 2.2.5 IDW PS 750: Prüfung von Vereinen (Stand: 9.9.2010)

Seit dem 1.1.2019 sind Bestätigungsvermerke im neuen Format gemäß IDW PS 400 n. F. zu erteilen. Deshalb wurden die bisherigen Formulierungsempfehlungen in Anhang 1 des IDW PS 750 aufgehoben. Die vollständige Überarbeitung von IDW PS 750 aufgrund der Verabschiedung der IDW PS 400er-Reihe wird im Laufe des Jahres 2019 erfolgen. Bis zur vollständigen Überarbeitung des IDW PS 750 ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanz Check-up 2020: Übers... / 2.9.3 IDW PH 9.400.3: Zur Erteilung des Bestätigungsvermerks bei kommunalen Wirtschaftsbetrieben (Stand: 19.6.2013)

Seit dem 1.1.2019 sind Bestätigungsvermerke im neuen Format gem. IDW PS 400 n. F. zu erteilen. Deshalb wurden die bisherigen Formulierungsempfehlungen in Anhang 1 und 2 des IDW PH 9.400.3 aufgehoben. Zudem wurden die Tz. 7 und 8 aufgehoben, da der Bestätigungsvermerk künftig bei sämtlichen Abschlussprüfungen zu adressieren ist. Eine Überarbeitung dieser Verlautbarung erfolgt i...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanz Check-up 2020: Übers... / 2.3.20 ISA [E-DE] 580: Schriftliche Erklärungen

Der diesem ISA [E-DE] zugrunde liegende ISA 580 behandelt die Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers zur Erlangung schriftlicher Erklärungen vom Management und – soweit angemessen – von den für die Überwachung Verantwortlichen bei einer Abschlussprüfung. Bislang sind die Anforderungen in IDW PS 303 n. F. Erklärungen der gesetzlichen Vertreter gegenüber dem Abschlussprüfer ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Bilanz Check-up 2020: Übers... / 2.2.7 IDW PS 840 n. F.: Prüfung von Finanzanlagenvermittlern i. S. d. § 34f Abs. 1 Satz 1 GewO nach § 24 Abs. 1 Satz 1 Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) (Stand: 12.12.2018)

Folgende Aspekte finden u. a. Berücksichtigung: Anpassung an zwischenzeitliche Änderungen der FinVermV (insb. Ergänzung eines neuen Abschnitts 4.2.2.3 zur Berücksichtigung des § 16 Abs. 3a FinVermV); Anpassungen an die zwischenzeitlich veröffentlichte ergänzte Fassung der Allgemeinen Muster-Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des § 34f Gewerbeordnung und zur Finanzanlagenvermitt...mehr