News 14.09.2018 Marktanalyse

Mietwohnungen in den Metropolen haben sich verteuert. Viele Großstädter sparen lieber an Fläche, bevor sie aufs Land ziehen, und bei einer gleich bleibenden Bevölkerungszahl werden daher dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zufolge mehr Wohnungen benötigt. Die Wohnungswirtschaft, wie beispielsweise der Wohnungskonzern Vonovia, stellt sich auf den Trend ein.mehr

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News 22.08.2018 IBA Hamburg

Acht Euro Nettokaltmiete ohne jede Förderung: Dass dies möglich ist, soll ein Modellprojekt in Hamburg zeigen. Damit will die Stadt Hamburg den Bau bezahlbarer Mietwohnungen voranbringen. Im Stadtteil Neugraben wurde jetzt der Grundstein für 44 Wohnungen gelegt. Die Wohnungswirtschaft ist skeptisch.mehr

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News 21.08.2018 Politik

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) kritisiert, dass der Staat gegen steigende Mieten in Großstädten zu wenig unternimmt. Zudem würden die Kommunen Mittel für schnelles und günstiges Bauen nicht genug ausschöpfen.  mehr

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News 26.07.2018 Marktanalyse

Wohnen wird weiterhin teurer und Berlin bleibt auch im ersten Halbjahr 2018 mit einem aktuellen Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr die deutsche Stadt mit dem höchsten jährlichen Mietpreisanstieg, wie eine Analyse von JLL zeigt. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre liegt der Anstieg bei 5,3 Prozent. Eine Mietwohnung kostet monatlich aktuell 11,65 Euro pro Quadratmeter (2013: acht Euro). Ein großes Problem sind auch in Berlin die steigenden Baulandpreise.mehr

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News 03.07.2018 GPP

Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut German Property Partners (GPP) in den sieben größten deutschen Städten rund neun Prozent weniger Büroflächen umgesetzt (1,67 Millionen Quadratmeter) als im Vorjahr. Grund ist der Angebotsmangel. Die Leerstandsquote ging zurück auf 3,7 Prozent – ein neues Allzeittief. An den Top-7-Transaktionsmärkten beobachtete GPP für Büroimmobilien eine durchschnittliche Spitzenrendite von nur noch 3,2 Prozent.mehr

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News 26.04.2018 Cushman & Wakefield

In Europa sind die Büromieten im ersten Quartal 2018 laut Cushman & Wakefield gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent gestiegen. Das ist die höchste Wachstumsrate seit 2012. Spitzenreiter in Deutschland ist Berlin mit einem Plus von 5,2 Prozent. Die Renditen für Büroimmobilien fielen in Europa um einen Basispunkt auf 4,46 Prozent (in Deutschland um sechs Punkte auf 3,1 Prozent) und liegen damit aktuell auf dem niedrigsten jemals verzeichneten Niveau.mehr

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News 20.04.2018 Empira

Immer wieder wird proklamiert: Um steigenden Mieten entgegen zu wirken, müsse mehr gebaut werden. Nun legt der Schweizer Investmentmanager Empira eine Studie für den deutschen Markt vor, die genau das Gegenteil behauptet: Mehr Wohnungsneubau lasse die Durchschnittsmieten eher steigen, entscheidender Faktor sei vielmehr die Entwicklung der Arbeitslosenquote, heißt es da.mehr

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News 19.04.2018 vtw-Mietenreport 2017

Trotz steigender Mieten ist der Thüringer Wohnungsmarkt im Bundesvergleich kaum angespannt: Zu diesem Ergebnis kommt der Mietenreport 2017 des Verbands Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vtw). Darin ist lediglich ein leichter Anstieg der Bestandsmieten um 1,6 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnet. Ausgewertet wurden die Zahlen der vtw-Mitgliedsunternehmen, die insgesamt 265.500 Wohnungen in Thüringen bewirtschaften.mehr

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News 13.04.2018 Empirica

Die Immobilienpreise in Deutschland sind laut Empirica auch im ersten Quartal 2018 wieder gestiegen. Sollte die Nachfrage nicht gedeckt werden, werde sich die Preisspirale weiter drehen, heißt es in der Studie. Im Durchschnitt legten die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen und  Ein- oder Zweifamilienhäusern (EZFH) gegenüber dem Vorquartal um jeweils 2,5 Prozent zu. Etwas schwächer als die Kaufpreise zogen die Mietpreise an: plus 0,8 Prozent.mehr

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News 27.03.2018 Märkte

Ein Student in München gibt mittlerweile im Durchschnitt 785 Euro Warmmiete für eine 30 Quadratmeter große Single-Wohnung und 616 Euro für ein WG-Zimmer (mindestens 25 Quadratmeter) aus – mehr als in jeder anderen deutschen Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von wg-suche.de und ImmobilienScout24. Den mit Abstand größten Preisanstieg im Vergleich der 160 untersuchten Städte verzeichnet Berlin mit einem Plus von 39 Prozent seit 2011. mehr

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Meistgelesene beiträge
News 23.11.2017 Immowelt

Die Mieten in den deutschen Mittelstädten sind in den vergangenen fünf Jahren vor allem in Hessen, Bayern und Niedersachsen deutlich gestiegen. In der hessischen Hochschulstadt Fulda macht Immowelt Preissteigerungen von 40 Prozent zwischen 2012 und 2017 aus. Absolut sind die Mieten in den südlichen Bundesländern am höchsten. Die teuerste aller untersuchten Städte ist Konstanz mit 11,80 Euro pro Quadratmeter.mehr

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News 13.11.2017 IVD

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen sind bundesweit über alle Preisklassen hinweg langsamer gestiegen als noch im Jahr 2016. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen IVD-Wohnpreisspiegels. „Der in Deutschland zu verzeichnende Neubau zeigt Wirkung", sagte Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes. In manchen Metropolen – etwa Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – stagnierten die Mieten derzeit.mehr

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News 21.07.2017 JLL

Das hohe Mietpreiswachstum setzte sich im ersten Halbjahr 2017 in den meisten der acht von JLL untersuchten deutschen Metropolen fort, im Durchschnitt um rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am deutlichsten war der Anstieg in Berlin mit 13 Prozent auf Jahressicht und um 80 Prozent seit 2004. Die Kaufpreise legten im Durchschnitt um acht Prozent zu, also nur noch geringfügig mehr als die Mietpreise.  mehr

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News 18.07.2017 Wired Score

Schnelle Internetverbindungen ziehen in Zeiten digitaler Kommunikation Büromieter an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des PropTech-Unternehmens Wired Score unter 339 deutschen Miet- und digitalen Infrastrukturentscheidern. Eine gute Internetverbindung ist in der Umfrage das am häufigsten genannte Kriterium bei der Auswahl von Büro- und Gewerbeflächen (84 Prozent). Nur 74 Prozent achten auf die Höhe der Miete.mehr

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News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

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News 11.07.2017 CBRE

Deutsche Bürogebäude sind bei Investoren aus dem In- und Ausland nach wie vor sehr beliebt. Knapp 11,7 Milliarden Euro oder 45 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens sind laut CBRE im ersten Halbjahr 2017 auf diese Assetklasse entfallen. Grund sind die anhaltenden positiven Entwicklungen der Vermietungsmärkte. Im Fokus der Anleger: Die Top 5-Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München.mehr

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News 06.07.2017 Politik

Die Mieten sind zwischen 2014 und 2016 im Bundesdurchschnitt um 8,3 Prozent gestiegen. Die Regierung will darauf reagieren und stellt mehr Wohngeld in Aussicht, sollten die Mieten in der nächsten Legislaturperiode weiter steigen. Das ist ein Punkt im "Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft", den das Kabinett am Mittwoch beschlossen hat. Wie der angespannten Situation auf dem Mietwohnungsmarkt kurzfristig begegnet werden soll, steht nicht in dem Bericht.mehr

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News 04.07.2017 Wüest Partner

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum hat im zweiten Halbjahr 2016 den Markt in den Top-7-Städten noch einmal heiß laufen lassen. Die Folge: Steigende Kaufpreise und Mieten. Bei den Eigentumswohnungen jedoch beobachtete Wüest Partner in München, Frankfurt am Main und Stuttgart eine Schwelle bei den Spitzenpreisen. Berlin ist stabil, in Hamburg und Köln stiegen die Preise über alle Segmente hinweg, in Stuttgart nur noch die von Eigentumswohnungen.mehr

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News 16.01.2017 JLL

Der Mietpreisanstieg 2016 betrug nach Berechnungen von JLL in den Wohnungsmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Köln, Leipzig und Stuttgart im Vergleich zu 2015 im Schnitt knapp acht Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit 2004. Der Anstieg der Kaufpreise liegt über alle Städte hinweg auf Jahressicht mit einem Plus von zehn Prozent weiterhin über dem Mietpreisanstieg. JLL geht auch für 2017 von einem Aufwärtstrend aus.mehr

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News 12.10.2016 Empirica

Seit zehn Jahren steigen Empirica zufolge die Wohnungsmieten. Es fehlt nicht nur an bezahlbarem Wohnraum, sondern an Wohnraum jeglicher Preisklasse, auch weil zu wenig gebaut wird. Noch deutlicher sind in der aktuellen Ausgabe des Empirica-Angebotspreisindex die Kaufpreise gestiegen: im dritten Quartal 2016 um 7,5 Prozent im Jahresvergleich.mehr

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News 04.08.2016 Marktanalyse

Der Immobiliendienstleister JLL hat die Mietpreise in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart untersucht. Diese sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum durchschnittlich um sechs Prozent gestiegen – und damit so schnell wie noch nie seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 2004. Auch die Kaufpreise von Eigentumswohnungen haben weiter zugelegt.mehr

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News 13.07.2016 Empirica

Seit 2014 steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen schneller als die Mieten: Der bundesweite Vorsprung liegt aktuell bei zehn Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Empirica. Demnach sind die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen im zweiten Quartal 2016 im Bundesschnitt verglichen mit dem ersten Quartal um 1,5 Prozent gestiegen, während Neubaumieten ein Plus von 0,6 Prozent verzeichneten.mehr

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News 29.06.2016 Büromarkt

Bei der Fußball-EM sind die Engländer schon ausgeschieden, Europameister sind sie trotzdem: Von allen Hauptstädten der Länder, die aktuell an der EM in Frankreich teilnehmen, weist London beim Büromarkt die größte Spitzenmiete auf. Die Preise liegen dort rund zehn Mal so hoch wie bei den Schlusslichtern Zagreb (Kroatien) und Bratislava (Slowakei).mehr

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News 10.06.2016 Aengevelt-Research

Der Wohninvestment-Index AWI von Aengevelt steigt in der aktuellen Frühjahrsbefragung deutlich um 6,1 Punkte auf 76,9 Punkte. In der Herbstbefragung 2015 lag der AWI noch bei 70,8 Punkten. Damit ist laut Aengevelt der höchste Stand seit Befragungsbeginn im Sommer 2009 erreicht. Den höchsten Anstieg um 6,6 Punkte verzeichnen gute Lagen mit 77 Punkten (Herbst 2015: 70,4 Punkte).mehr

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News 08.06.2016 Politik

Das Land Hessen will keinen Mietpreisstopp bei der öffentlichen Wohnbaugesellschaft Nassauische Heimstätte. Die Preise liegen unter den örtlichen Vergleichsmieten, sagte die Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens und zuständige Ministerin Priska Hinz in Frankfurt. Die Nassauische Heimstätte liege unter dem Mietniveau der städtischen Wohnbaugesellschaft ABG, so Hinz.mehr

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News 17.02.2016 Politik

Die geplanten Steueranreize zur Ankurbelung des Wohnungsbaus sehen keine Mietpreisbegrenzung vor. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Frage hervor. Allerdings soll es eine Höchstgrenze bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten geben: Die geförderten Wohnungen sollen nicht im Luxussegment liegen.mehr

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News 02.02.2016 CRES/IVD

Die vom Justizministerium geplante Reform des Mietspiegels und die Ausdehnung des Bezugszeitraums für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre führt laut einer Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) der Steinbeis Hochschule Berlin zu massivem Wertverlust.mehr

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News 25.11.2015 Mietspiegel

Die Hamburger Mieten sind seit 2013 um 6,1 Prozent gestiegen. Mieter müssen aktuell pro Monat und Quadratmeter durchschnittlich 8,02 Euro Kaltmiete zahlen, wie der Mietspiegel der Hansestadt zeigt. Das ist gegenüber dem Zeitraum von 2011 bis 2013 ein Anstieg des Quadratmeterpreises von noch einmal 0,46 Euro.mehr

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News 12.10.2015 Feri EuroRating Services

Kassel führt das Ranking der B-Standorte sowohl bezüglich der Mietpreisentwicklung bei Einzelhandelsimmobilien als auch bei den Gesamtrenditen an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Ratingagentur Feri. Die Mieten steigen demnach in Kassel 2015 im Schnitt um 8,1 Prozent im Verhältnis zum Vorjahr. Die durchschnittliche Gesamtrendite beträgt 14,8 Prozent.mehr

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News 06.10.2015 Empirica

Nach sieben Jahren mit hohen Zuwächsen steigen die Mieten selbst in den Top-Städten nicht mehr signifikant an, wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt. Unklar sind noch die Auswirkungen der Flüchtlingswelle, eines der Hauptthemen auf der diesjährigen Expo Real. Anders die Kaufpreise für Eigentumswohnungen: Hier führen fehlende Anlagealternativen und niedrige Zinsen zu einer Sonderkonjunktur.mehr

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News 22.09.2015 IVD

Die Mieten in Deutschland stiegen im zweiten und dritten Quartal 2015 im bundesweiten Schnitt um knapp drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den vom Immobilienverband IVD untersuchten Großstädten betrug die Miete durchschnittlich 7,80 Euro netto kalt pro Quadratmeter. Überdurchschnittlich fiel mit einem Plus von rund elf Prozent der Preisanstieg für Neubaumieten in Berlin aus.mehr

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News 21.09.2015 IW Immobilien-Index

Rund zwei Drittel der Investoren und Projektentwickler gehen davon aus, dass die Immobilienpreise auch in den nächsten zwölf Monaten steigen werden. Das ist ein Ergebnis des Immobilien-Index des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Weitere 50 Prozent erwarten Mietsteigerungen; mehr als 70 Prozent wollen ihre Bestände erweitern und sehen trotz hoher Preise gute Renditechancen.mehr

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News 31.08.2015 BFH Kommentierung

Der Vorsteuerabzug eines Generalmieters ist nur insoweit zulässig, als der Vermieter wirksam zur USt optiert hat. Bei einem steuerfreien Verzicht auf die Vermietergarantie handelt es sich um einen optionsfähigen Umsatz.mehr

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News 12.08.2015 Marktanalyse

Bei Neuvertragsabschlüssen sind die Mieten in Berlin laut IVD-Marktmietspiegel in Standardlagen in den letzten zwei Jahren um 3,6 Prozent gestiegen, in Vorzugslagen der Bundeshauptstadt lag das Wachstum bei 2,4 Prozent.mehr

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News 08.07.2015 ImmobilienScout24

Die Mietpreisbremse dämpft die Mietentwicklung in Berlin. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes im Juni 2015 sind die Angebotsmieten im Vergleich zum Mai um mehr als drei Prozent gesunken. Das zeigt eine Analyse des Portals ImmobilienScout24. Insgesamt sind rund 30.000 Mietobjekte in Berlin und in drei weiteren Städten ausgewertet wurden.mehr

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News 24.04.2015 immowelt.de

Die Mieten in München steigen seit 2013 nicht mehr so stark wie in den Vorjahren: Zwischen 2013 und 2014 waren es noch sechs Prozent, im vergangenen Jahr nur noch vier Prozent. Das zeigt ein Marktbericht des Immobilienportals immowelt.de. Zwischen 2012 und 2013 waren es neun Prozent. Von 2010 bis 2015 sind die Mieten in München von 11,70 Euro um 28 Prozent auf 15 Euro pro Quadratmeter gestiegen.mehr

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News 27.10.2014 Marktanalyse

Nicht gerade bekannt für ihre Mietmärkte waren bislang Städte wie Wolfsburg und Ingolstadt. Doch dort stiegen die Preise je Quadratmeter einer Studie zufolge besonders stark. Am kostspieligsten sind die Mieten - in Bezug auf das Nettoeinkommen der Bewohner - in Freiburg. Das ergab eine Studie des Internetportals „Immobilienscout24“.mehr

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News 10.09.2014 Catella

Die Bestandsmieten sind einer Studie von Catella Research zufolge an 49 deutschen Städten seit 2008 kontinuierlich gestiegen. Dabei hat Magdeburg aktuell mit 5,05 Euro pro Quadratmeter die geringste Durchschnittsmiete und München mit 12,60 Euro die höchste. Während Kiel einen Mietpreisrückgang um 6,7 Prozent verzeichnet, hat Braunschweig mit 45,5 Prozent den stärksten Zuwachs.mehr

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News 08.09.2014 HSH Nordbank

Vermieter von Büro- und Einzelhandelsimmobilien können in den kommenden Jahren mit leicht steigenden Mieten rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der HSH Nordbank. Für Einzelhandelsmieten in 1a-Lagen in München, Berlin, Hamburg und Köln werden fünf bis neun Prozent Steigerung bis 2016 prognostiziert.mehr

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News 04.09.2014 JLL

Im ersten Halbjahr 2014 unterscheidet sich die Entwicklungsdynamik der Miet- und Kaufpreise deutlich: Während die Preise für Eigentumswohnungen nach wie vor ansteigen, verlangsamt sich das Mietpreiswachstum. In einigen Städten stagnieren die Mieten sogar. Den größten Anstieg verzeichnete Berlin mit einem Plus von knapp acht Prozent.mehr

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News 12.08.2014 F+B-Wohn-Index

Vom ersten Halbjahr 2013 bis zum ersten Halbjahr 2014 stiegen die Mieten und Preise in Deutschland um 3,1 Prozent. Das zeigt der F+B-Wohn-Index Deutschland. Preise von Eigentumswohnungen wuchsen dabei fast fünfmal so stark wie Neuvermietungsmieten. Erhebliche Preissteigerungen gab es nur in den Millionenstädten.mehr

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News 01.07.2014 Wohnungswirtschaft

Steigende Nebenkosten tragen laut Wohnungswirtschaft zurzeit stärker zu höheren Wohnkosten bei als der Anstieg der Mieten. So sind die Kaltmieten bei den Mitgliedern des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent gestiegen, die warmen Betriebskosten aber um 2,8 Prozent.mehr

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News 26.05.2014 Ulm

Der Mieterbund fordert eine Begrenzung der Mietpreise. Die Situation im Land sei äußerst angespannt, sagte der Landesvorsitzende Rolf Gaßmann in Ulm. Für einige Haushalte würden explodierende Mieten immer mehr zum Armutsrisiko. So lägen Angebotsmieten etwa in Stuttgart um 45 Prozent über den Mietspiegelwerten.mehr

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News 12.03.2014 Politik

Die Dynamik der Mietentwicklung konzentriert sich in Deutschland auf gute und sehr gute Wohnlagen. Auf dieses Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) weisen der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen und Haus & Grund gemeinsam hin. Ansonsten herrschten moderate Preisanstiege vor, was eine Mietpreisbremse überflüssig mache.mehr

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News 04.02.2014 BBU

Der neue Marktmonitor 2013 des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. liegt vor. Auf Grundlage von rund einer Million ausgewerteten Mietdaten wird die Lage auf den Mietwohnungsmärkten in Berlin und dem Land Brandenburg abgebildet.mehr

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News 16.10.2013 ImmobilienScout24

Die Angebotsmieten sind in vielen deutschen Metropolen im dritten Quartal 2013 erstmals seit mehr als einem Jahr leicht gesunken. Nur in Berlin haben sich die Neuvertragsmieten erneut spürbar verteuert. Zu diesem Ergebnis kommt der Angebotspreisindex IMX von ImmobilienScout24.mehr

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News 01.10.2013 IVD

Die Mieten in Deutschland steigen laut Wohn-Preisspiegel 2013/2014 des Immobilienverbands IVD nur moderat: Im Durchschnitt koste eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert 5,75 Euro netto pro Quadratmeter. Das ist ein Plus von 3,1 Prozent zum Vorjahr. In den zehn größten Städten stiegen die Mieten durchschnittlich um 4,87 Prozent.mehr

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News 13.09.2013 Jones Lang LaSalle

Der Berliner Wohnungsmarkt verzeichnet laut einer Studie von Jones Lang LaSalle 1. Halbjahr 2013 den höchsten Mietanstieg (+ 5,3 %) unter acht untersuchten deutschen Metropolen. Die Hauptstadt habe das größte Nachholpotenzial und werde auch weiterhin eine hohe Dynamik aufweisen.mehr

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News 12.09.2013 IMX

Die Angebotsmieten in den Großstädten Hamburg, München und Köln sind im August wie schon im Vormonat leicht gesunken. Das zeigt der Preisindex IMX von ImmobilienScout24. Nur in Berlin sind die Durchschnittsmieten weiter angestiegen, während sie in Frankfurt am Main stabil blieben.mehr

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News 22.08.2013 HSH Nordbank

Mieten und Kaufpreise von Wohnimmobilien steigen weiter, wenn auch nicht mehr ganz so schnell. In 2012 legten die Erstbezugsmieten im Schnitt um 4,8 Prozent zu, wie eine Studie der HSH Nordbank zeigt. Die Mieten im Bestand stiegen um 3,6 Prozent.mehr

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