Fachbeiträge & Kommentare zu Logistik

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 1.1 Die unterschiedlichen Arten des Benchmarking

Besteht das Unternehmen aus mehreren gleichartigen Unternehmensbereichen, wie das z. B. in einer Filialorganisation der Fall ist, kann mit internen Werten ein Vergleich durchgeführt werden. Dabei wird in allen vergleichbaren Bereichen der gewünschte Wert festgestellt und so eine Rangfolge ermittelt. Sinnvoll ist das interne Benchmarking nur dann, wenn es zumindest hin und wi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Integriertes Risikomanageme... / 2.6.1 Erfolgreicher Lebensmittelproduzent ohne ausgeprägte Risikokultur

Das erste Beispiel ist ein gut etablierter und erfolgreicher Lebensmittelproduzent, bei dem es keine explizite Risikomanagementfunktion gibt. Istzustand Die Finanzabteilung des Unternehmens hat vor einem Jahr damit begonnen, einen Risikomanagementbericht aufzubauen, in dem der Fokus vorerst auf den strategischen und personellen Risiken liegt. Dieser Bericht wird quartalsweise ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Materialkostensenkung: Betr... / 6 Nebenkosten im Lager

Auch die Materialgemeinkosten sind Bestandteil der Materialkosten in der Kalkulation. Dazu gehören die Kosten für die Lagerung und die innerbetriebliche Logistik. 6.1 Welche Kostenarten kommen vor? Grundsätzlich fallen auf den Lagerkostenstellen alle denkbaren Kostenarten an. Hauptsächlich sind es die im Folgenden kurz beschriebenen: Raumkosten beinhalten neben den Gebäudekoste...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Materialkostensenkung: Betr... / 1.4 Nebenkosten

Materialkosten werden rechnerisch in der Buchhaltung erfasst, indem der Verbrauch mit den Einzelkosten bewertet wird. Die Bewertung geschieht mit einem Preis, der neben dem eigentlichen Einkaufspreis weitere Komponenten enthält. Das sind die Nebenkosten, die durch die Verarbeitung oder den Transport zusätzlich anfallen: Für Verpackung und Transport müssen in der Regel gesonde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Materialkostensenkung: Betr... / 4.2 Materialverbrauch in Abhängigkeit vom Verfahren

Das Produktionsverfahren selbst hat Einfluss auf den Materialverbrauch. Hier einige Beispiele dafür: Maschinen müssen nach dem Start eine gewisse Zeit laufen, um die gewünschte Leistung zu erbringen. In einigen Fertigungsabläufen, z.B. beim Färben von Stoffbahnen, wird dafür Material verbraucht (Farbe und Stoff). Maschinen müssen nach der eigentlichen Arbeit kontrolliert ausla...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Materialkostensenkung: Betr... / 6.1 Welche Kostenarten kommen vor?

Grundsätzlich fallen auf den Lagerkostenstellen alle denkbaren Kostenarten an. Hauptsächlich sind es die im Folgenden kurz beschriebenen: Raumkosten beinhalten neben den Gebäudekosten (Abschreibungen, Miete) auch die Raumnebenkosten wie Heizung, Reinigung usw. Raumkosten sind meist sehr langfristig zu sehen, vor allem, wenn eigene Gebäude genutzt werden. Mittelfristig könnten ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 4.1    1. Schritt: Vergleichsbereich identifizieren

Der wichtigste Schritt im Benchmarking besteht darin, den Vergleichsbereich festzulegen. Soll das Unternehmen als Ganzes untersucht werden oder ist die Beschränkung auf einzelne Bereiche sinnvoll? Die Antwort auf diese Frage kann nur individuell gefunden werden. Grundsätzlich kann festgehalten werden: Je globaler ein Unternehmensvergleich ist, desto einfacher ist das Auffinde...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 1.2 Der Umfang des Vergleiches

Der Unternehmensvergleich kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Dabei können sowohl Werte, die das gesamte Unternehmen betreffen, als auch detaillierte Werte verwendet werden. Praxis-Beispiel Auf der höchsten Stufe werden Kennzahlen wie Eigenkapitalrentabilität, ROI oder Umsatz pro Mitarbeiter in den Vergleich einbezogen, auf der niedrigsten Stufe ist vielleicht die Dauer f...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Lagerhaltungskosten: grundl... / 5.1 Kennzahlen der Lagerwirtschaft

Kennzahlen ermöglichen eine systematische Analyse der Situation und Entwicklung der durchschnittlichen Kapitalbindung im Lager. Weiterhin können damit logistische Prozesse und Organisationseinheiten bewertet werden. Nachfolgend einige wichtige Kennzahlen des Logistik-Controlling. Der Sicherheitskoeffizient Der Sicherheitskoeffizient gibt das Verhältnis zwischen dem Sicherheits...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 3.2 Von den Besten lernen

Benchmarking wird in vielen Publikationen eng mit dem Lernen von den Besten verbunden. Es muss Gründe dafür geben, dass ein Unternehmen in einer Branche die Marktführerschaft innehat. Diese Gründe gilt es zu erkennen und die betroffenen Bereiche müssen in den Unternehmensvergleich einfließen. Die aktuellen Topunternehmen einer Branche oder eines Wirtschaftszweiges sind oft n...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement: Unternehm... / 7 Literaturhinweise

Ballwieser, Die Wahl des Kalkulationszinsfußes bei der Unternehmensbewertung unter Berücksichtigung von Risiko und Geldentwertung, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 33. Jg. 1981, S. 97–114. Baum/Coenenberg/Günther, Strategisches Controlling, 4. Auflage, 2007. Berger/Gleißner, Modernes Risikomanagement, in: wisu, 2013, H. 4, S. 525–530. Bowman, A-Risk-Return-Para...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 2.3 Das sind die richtigen Kennzahlen!

Abhängig vom zu untersuchenden Bereich und der gewählten Fragestellung ist der Unternehmensvergleich auf unterschiedliche Kennzahlen ausgerichtet. In der Praxis finden sich immer wieder die gleichen Werte, da sich die Fragestellungen, die Abläufe und die zur Verfügung stehenden Daten grundsätzlich kaum unterscheiden. Besonders viele als Benchmark geeignete Kennzahlen finden ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Materialkostensenkung: Betr... / 4.3 Das können Sie tun!

Aufgrund der Vielfältigkeit, mit der in der Produktion gearbeitet wird, sind auch die Möglichkeiten der Materialkostensenkung in diesem Bereich sehr zahlreich. Wichtiger als in allen anderen Bereichen ist in der Fertigungsabteilung die systematische Vorgehensweise: Materialverbrauch beobachten Als erste Voraussetzung für erfolgreiche Bestrebungen zur Materialkostensenkung in d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Leistungsvergleich: Benchma... / 2.1 Anforderungen an die Kennzahlen

Liegt der Vergleichsbereich fest, müssen die Kennzahlen für den Benchmark bestimmt werden. Dabei gelten drei Regeln, die unbedingt einzuhalten sind. Geschieht dies nicht, ist das Ergebnis nicht aussagekräftig. Die gewählten Kennziffern müssen für die gewünschte Aussage die richtigen Inhalte haben. Kennzahlen stellen eine Verdichtung umfangreicher Einzeldaten zu einer Zahl dar...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesskostenrechnung: Chan... / 3.2.2 Einsatz in der Gestaltung der Marktleistungen

Neben dem Gemeinkostenmanagement ist der Einsatz der Prozesskostenrechnung im Rahmen der Produktkalkulation am bedeutendsten. Durch die detaillierte Zurechnung von Prozesskosten auf Produkte, die diese in Anspruch nehmen, kann eine genauere Kalkulation erreicht werden als durch eine pauschale Zuschlagsrechnung (sog. Allokationseffekt). Damit wird auch deutlicher ersichtlich,...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Customer Value Prediction a... / 1 Global Player mit fast hundertjährigem Logistik-Know-how

Intralogistik-Spezialist mit weltweit 8.000 Mitarbeitern Im Jahr 1920 von Hans Still gegründet, gehört STILL zu den führenden Anbietern von Gabelstaplern, Wagen und Schleppern sowie modernsten Intralogistiksystemen auf der Fahrzeugseite, aber auch Services und innovativen Softwaretools rund um die Flotte und ihre Steuerung. Mit über 8.000 Mitarbeitern, vier Produktionsstätten...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement und Risiko... / 6 Literaturhinweise

Arnolds, Materialwirtschaft und Einkauf, 2013. Arnolds/Heege/Roh/Tussing, Materialwirtschaft und Einkauf. 12. Aufl. 2012. Eichstädt/Helbig, Strategiekompetenz im Einkauf aufbauen, in Beschaffung aktuell 9/2014, S. 43 ff, http://www.kienbaum.de/Portaldata/1/Resources/downloads/servicespalte/Artikel_Strategiekompetenz_im_Einkauf.pdf, Abrufdatum 5.9.2016. Eßig/Hofmann/Stölzle, Sup...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP S/4HANA: Neue Funktione... / 3 Einsatzszenarien bei der Einführung von SAP S/4HANA (Finance)

Grundsätzlich kann zwischen den folgenden Einsatzszenarien von S/4HANA unterschieden werden (s. Abb. 3): S/4HANA Finance (on Premise): Diese Variante enthält lediglich die Innovationen im Bereich Finanzen und Controlling; die Installation der Software erfolgt auf den kundeneigenen Servern im Rechenzentrum und der Betrieb der Lösung erfolgt eigenständig. Sondervariante Central ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement und Risiko... / 3.5 Einkaufsmanagerindex

Ein anerkannter Frühwarnindikator ist der Einkaufsmanagerindex. Er wird nicht nur im Einkauf, sondern auch an der Börse und an der Wall-Street in New-York ständig beobachtet. Der Einkaufsmanagerindex (EMI) für Deutschland wird vom Finanzinformationsservice Markit und dem Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik (BME) erstellt. Er dient als Frühindikator für die ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Customer Value Prediction a... / 1.2 Zentrale Kommunikation identifiziert Kundenpotenziale

STILL spricht Kunden mit Potenzial über Telemarketing an Bei STILL ist es Aufgabe der zentralen Kommunikation, aus dem Pool der "großen Masse" die interessantesten und aussichtsreichsten Kunden zu identifizieren und den Kontakt mit ihnen aufrechtzuerhalten. Ziel ist, eine möglicherweise anstehende Anschaffungsentscheidung rechtzeitig zu erkennen, um den Vertrieb dann aktiv ei...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP S/4HANA: Neue Funktione... / 3.1 Einsatzszenarien für On-Premise-Installationen

S/4HANA Finance Für welches der Einsatzszenarien man sich entscheidet, hängt davon ab, welche Prozesse mit S/4HANA unterstützt werden sollen. Handelt es sich lediglich um Prozesse im Bereich Controlling und Finanzen und sind bestehende Systeme heute bereits auf diesen Funktionsumfang ausgerichtet bzw. begrenzt, so ist ein Einsatz von S/4HANA Finance ausreichend. Allerdings so...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Customer Value Prediction a... / 1.1 Ressourcen im Direktvertrieb

Als Hersteller von Gabelstaplern und Anbieter von komplexen Intralogistiklösungen arbeitet STILL mit einer eigenen Vertriebsorganisation, die Kunden europaweit im Direktvertrieb betreut. Der Verkauf eines Gabelstaplers sowie das Angebot ganzheitlicher Intralogistiklösungen sind beratungs- und damit zeitintensive Prozesse, neben denen ein Verkäufer noch viele andere Aufgaben ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
SAP S/4HANA: Neue Funktione... / 4.2 Herausforderungen bei der Implementierung

Erste Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln Um nicht gleich diejenigen Systeme umzustellen, auf denen kritische Geschäftsprozesse laufen, wie bspw. der Monatsabschluss, empfiehlt es sich, erste Erfahrung mit der neuen Datenbanktechnologie HANA bei der Umstellung anderer SAP-Systeme zu sammeln. Dabei hat es sich bspw. bewährt, das auf SAP BW basierende bestehende Data ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Risikomanagement und Risiko... / 4.2 Typische operative Risiken im Einkaufsprozess

Bevor sich die Frage stellt, ob sich Risikomanagement lohnt, sollte untersucht werden, welchen Risikoarten das Beschaffungsmanagement ausgesetzt ist. Die als am wichtigsten eingestuften Risiken schwanken von Branche zu Branche und sind oft auch von aktuellen Geschehnissen beeinflusst. Eine Übersicht der häufig vorkommenden Risikoarten wird in Tab. 3 strukturiert dargestellt....mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Produktionsrisiko / 3 Logistikrisiken

Risiken im Bereich der Logistik bedeuten für den Einkauf Unsicherheiten in den Logistikparametern. Logistikrisiken führen zur erschwerten Planung und Steuerung des Material, Informations- und Finanzflüsse. Für den Einkauf ergeben sich Gefahren, wie falsche Liefermengen, geringe Liefertermintreue, niedrige Liefer- und Produktqualität oder auch Unterbrechungen in der gesamten S...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Produktionsrisiko / 5 Literaturhinweise

Burkhardt, Knabe, Lohmann, Walther, Risikomanagement aus Bankenperspektive: Grundlagen, mathematische Konzepte und Anwendungsfelder, Bd. 29, 2006, S. 69. Steiff, Risikomanagement in der Logistik von Unternehmensnetzwerken, 2009, S. 109 ff. Gabath, Risiko- und Krisenmanagement im Einkauf: Methoden zur aktiven Kostensenkung, 2010, S. 29 f. Scheffler, Internationale betriebswirtsc...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
United Nations Global Compact / 1 Selbstverständnis des Global Compact

Der Global Compact ist ein Wertekatalog auf der Grundlage universell anerkannter Prinzipien, die weltweit in unternehmerischem Handeln verankern werden. Er ist nicht dafür gedacht Unternehmen zu überwachen und zu steuern. Er soll aber Rahmenbedingungen für eine nachhaltige und ethisch vertretbare Unternehmenspolitik schaffen. Dieser Prozess umfasst alle Bereiche des Unterneh...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Produktionsrisiko / Zusammenfassung

Begriff Das Produktionsrisiko beschreibt die Gesamtheit der zu erwartenden negativen Abweichungen bei der Herstellung von Produkten. Dazu zählen insbesondere Terminrisiko, Logistikrisiko und das Qualitätsrisiko. Die Verantwortung für die Risikovermeidung liegt im Funktionsbereich Einkauf und Beschaffung unter Mitwirkung der Abteilung Produktion und Arbeitsvorbereitung. Auch d...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Duales Studium / 7.3.7 Die wesentlichen Studienbereiche

Die hauptsächlich angebotenen Studiengänge an Berufsakademien kommen aus den Fachbereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen. Das Angebot an den Akademien spiegelt also das Angebot an dualen Studiengängen in seiner Gesamtheit wider. Die jeweiligen Fachrichtungen im Studium werden vom Praxisunternehmen ausgewählt. So wird z. B. Wissen, das für eine ganz bestimmte Branche od...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Einkaufscontrollinginstrume... / 6 Literaturhinweise

Arnolds/Heege/Tussing, Materialwirtschaft und Einkauf, 12. Aufl. 2013. Bacher, Instrumente des Supply Chain Controlling, 2004. Bäck/Tschandl/Schentler/Schweiger, Einkauf optimieren. Praxishandbuch. Teil A: Effizienz und Effektivität in Einkauf und Logistik, Einkauf für die Praxis, Teil B: Anwendungsinstrumente und Instrumente für die Optimierung, 2007. Darkow, Logistik-Controll...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Beschaffungscontrolling: De... / 9 Literaturhinweise

Bäck/Tschandl/Schentler/Schweiger, Einkauf optimieren. Praxishandbuch. Einkauf für die Praxis: Teil B. Anwendungsinstrumente und Instrumente für die Optimierung, 2007. Baier, Führen mit Controlling, 2. Aufl. 2002. Baumgarten/Darkow, Controlling für die Versorgung, in Boutellier/Wagner/Wehrli (Hrsg.), Handbuch Beschaffung, 2003, S. 365–388. Benkenstein, Die Verkürzung der Fertig...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenfertigung oder Fremdbezug / 2 Welche Faktoren spielen neben der Wirtschaftlichkeit noch eine Rolle?

Aufgrund der geschilderten strategischen Auswirkung von Make-or-Buy-Entscheidungen und den besonderen Schwierigkeiten, eine einmal getroffene Entscheidung umzukehren, sollten neben der Wirtschaftlichkeit immer ergänzende Faktoren betrachtet werden. Von besonderer Wichtigkeit sind u. a.: Konformität zu langfristigen Unternehmenszielen und -strategien (z. B. Konzentration auf d...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozesskostenrechnung: Durc... / 2.1 Ausgangsbasis Kostenstellen

Ausgangsbasis für die Durchführung einer Prozessanalyse ist das Vorhandensein einer funktionsfähigen und aussagekräftigen Kostenstellenrechnung, über welche die Gemeinkosten vollständig erfasst werden. Je detaillierter die vorhandene Kostenstellenrechnung bereits ist, desto genauer lässt sich die Prozessanalyse folglich auch durchführen. Allerdings ist es in der Praxis, insb...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kalkulation: Wann welches K... / 3.3.3 Ingenieurorientierter Ansatz

Bei dieser Variante wird das Target Costing (Zielkostenrechnung) mit der Produktionsplanung kombiniert. Das technologische Wissen wird einbezogen. Im Laufe der Produktentwicklung werden regelmäßig Schätzungen zur Überprüfung der Produktkosten vorgenommen. Das Ziel ist, zu einer kontinuierlichen Senkung der Produktionskosten zu kommen. Es handelt sich letztlich um eine Varian...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kalkulation: Wann welches K... / 3.3.5 Marktfaktoren bei der Zielverkaufspreisermittlung

Der angestrebte Preis muss am Markt gegenüber Kunden und Wettbewerbern durchsetzbar sein. Dabei ist auch zu beachten, dass Wettbewerber nicht tatenlos und Kunden nicht immer bereit sind, einem Produkt einen bestimmten Wert beizumessen. Die Zeit spielt also eine bedeutende Rolle. Außerdem müssen die zukünftigen Kostenentwicklungen im Unternehmen beachtet werden. Bei der Ermitt...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Finance Office Premium
Eigenfertigung oder Fremdbezug / 3 Welche Vor- und Nachteile ergeben sich bei Fremdbezug?

Die Entscheidung für Fremdbezug sollte also sorgfältig überlegt werden. Daher gilt es, sich im Vorfeld Gedanken über grundsätzliche Vor- und Nachteile zu machen. Einige wichtige sind nachstehend festgehalten: Vorteile bei Fremdbezug: Verringerung der Fertigungstiefe; Abwälzen eines Teils des unternehmerischen Risikos auf den Lieferer; langfristige Optimierung der Kostenstruktur ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kalkulation: Wann welches K... / 3.4.1 Ziele der Prozesskostenrechnung

Prozesskostenrechnung bedeutet im Wesentlichen Analyse, Planung und Optimierung aller Unternehmensbereiche sowie die verursachungsgerechtere Zuordnung der indirekten Gemeinkosten auf Produkte, Aufträge, Kunden, Lieferanten u. Ä. Die Prozesskostenrechnung kann als neuer Ansatz bezeichnet werden, um die Kostentransparenz, insbesondere der Gemeinkosten, zu erhöhen, einen effizien...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Kalkulation: Wann welches K... / 3.2 Kalkulationsverfahren im Rahmen des Produktlebenszyklus

In der Phase der Markteinführung und des Marktwachstums steht die Kalkulation zu Vollkosten im Vordergrund. Die Konkurrenz ist bei Neuprodukten noch nicht ausgeprägt und wenn der Markt das Produkt annimmt, gibt es kein Problem mit dem Preis. Es kommt darauf an, möglichst hohe Deckungsbeiträge zu erzielen. Hier kommen die normalen Standardkalkulationsverfahren mit Vollkostens...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Supply Chain Management: Au... / 1 Supply-Chain-Prozesseffizienz im Handel: Relevanz und aktuelle Herausforderungen für integrierte Prozessabläufe

Eine effektive Einbindung und Steuerung von Partnern sowie von funktionalspezifischen Prozessabläufen entlang der Supply Chain bilden traditionell für Unternehmen aller Branchen eine entscheidende Herausforderung. Bei korrekter Verzahnung können diese zugleich für Wettbewerbsvorteile sorgen. Abstimmung von Prozessabläufen kann zu nachhaltigen Kostenoptimierungen führen Ein ent...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Beschleunigung und Flexibil... / 3.1.2 Reise in 2 Etappen

Aus der Evaluation und Bewertung der unterschiedlichen Szenarien haben sich 2 Möglichkeiten ergeben: Szenario 1: In einem großen Schritt werden auf der neuen Plattform SAP S/4HANA 1709 mehrere Projekte zusammengefasst. Sie beinhalten die Neustrukturierung der SAP Organisationseinheiten, Neuaufbau des Universal Journal mit Ledger-Ausprägung und Belegsplitt sowie der Abbildung ...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Supply Chain Management: Au... / 6 Erfolgsfaktoren und Lessons Learned

Die Neuerungen und Systemleistungen der S/4HANA-Lösungen bergen für die operativen Geschäftsbereiche große Potenziale. Planungsansätze lassen sich leichter harmonisieren und prädiktiv optimieren. Je nach Reifegrad der unternehmerischen Prozessinteraktion ergeben sich gute Möglichkeiten für vertikale Integrationen, sodass ebenfalls nachgelagerte Bereiche wie die Logistik präd...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Beschleunigung und Flexibil... / 2.1 Vorbereitende Schritte: notwendige Grundsatzentscheidungen als Basis für die Roadmap-Definition

Für eine fundierte Vorbereitung einer Transformation ist die Durchführung einer Vorstudie, sog. Assessments zwingend anzuraten. Sie identifiziert aus technischer, funktionaler und organisatorischer Sicht die notwendigen Schritte und das adäquate Umsetzungsszenario (vgl. hierzu Abb. 1). Greenfield, Brownfield oder... Im Rahmen von Workshops mit den relevanten Fachbereichen werd...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Supply Chain Management: Au... / 1.2 Omni-Channel-Vertriebsintegration im Supply Chain Management

Mit Blick auf die Supply-Chain-Planung bedeutet eine Omni-Channel-Vertriebsintegration u. a., dass zukünftig Daten aus einer kontinuierlich wachsenden Vielzahl an Bedarfs- und Logistikplanungsquellen berücksichtigt werden müssen. Zeitgleich eröffnet sich die Chance, komplexere Datenmengen durch systemische Planungshilfen auswertbar und somit für eine tiefere Planungsgüte ver...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Prozessdarstellung als zent... / 3.2 Instrumente der Prozessdarstellung

Die klassische Darstellungsform für Abläufe ist das Flussdiagramm, wie es in Abb. 3 beispielhaft abgebildet ist. Abb. 3: Flussdiagramm als Beispiel einer Prozessdarstellung (Ablauf einer Geschäftsprozess-FMEA) Die Erstellung solcher Flussdiagramme kann mithilfe von Software erfolgen. Dies ist aber nicht die einzige Möglichkeit, Prozesse darzustellen. Auch mithilfe von sog. "mi...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung des Finanzb... / 2 Technische Neuerungen als Treiber für fachliche Innovationen?

Neue IT für den CFO SAP S/4HANA ist das neue ERP-System der SAP, welches den bisherigen Standard, das R/3-System ablösen wird. Schon der Namenszusatz verrät, dass das neue ERP der SAP technologisch weiterentwickelt wurde. Die HANA Datenbank, als Basis für die ERP Applikation ersetzt die bislang relationale Datenbank, welche von verschiedenen Anbietern (z. B. Oracle, IBM oder...mehr

Beitrag aus Haufe Finance Office Premium
Digitalisierung des Finanzb... / 1.1 Industrie 4.0 treibt neue Geschäftsmodelle

Big Data, Vernetzung, künstliche Intelligence kombinieren Mit dem Stichwort "Industrie 4.0" wird die 4. Welle der Industrialisierung bezeichnet. Diese umfasst die vollständige Vernetzung von Maschinen und Produktionsnetzwerken sowie das Verarbeiten und Speichern großer Datenmengen ("Big Data"). Heute wird auch vom "Internet der Dinge" gesprochen, womit nicht mehr nur die Vern...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 40 Transportrecht / V. Checkliste "Logistik"-Vertrag (nur Besonderheiten)

mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 40 Transportrecht / c) Logistik

Rz. 48 Im Rahmen der Logistik erbringen die Spediteure zunehmend auch Leistungen, die weder unter das gesetzliche noch unter das berufsständische Recht (ADSp) zu subsumieren sind. Es handelt sich hierbei um Leistungen, die auf die Produktion von Waren (Einbau von Decodern) oder den Handel mit Waren bezogen sind. Es ist ganz wichtig, ja von entscheidender Bedeutung für die Ve...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 40 Transportrecht / 2. Abschluss des Vertrags, Einbeziehung der ADSp

Rz. 49 Der Abschluss eines Speditionsvertrags ist formlos möglich. Die meisten Speditionsverträge werden dabei auf der Grundlage der ADSp, aktuell der ADSp 2017, abgewickelt. Bei den ADSp handelt es sich um Allgemeine Geschäftsbedingungen, für deren Einbeziehung in einen Vertrag grundsätzlich die Bestimmungen der §§ 305 ff. BGB gelten. Zusätzlich ist zu beachten, dass im Hin...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Das System von Arbeitsschut... / 2.21 Verwaltungshandeln im Arbeitsschutz

Der Vollzug des Arbeitsschutzgesetzes und der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen ist nach § 21 Abs. 1 ArbSchG Aufgabe der staatlichen Arbeitsschutzbehörden. Für den Bereich der Privatwirtschaft sind die jeweiligen Arbeitsschutzbehörden der Länder zuständig. Zum 1.1.2015 ist eine geringfügige Veränderung im behördlichen Gefüge eingetreten, da im Rahmen von § 21...mehr