News 02.10.2017 Beihilfe

Wenn eine Frau wegen familiärer Vorbelastung und einer Genmutation ein erhöhtes Risiko hat, an Brustkrebs zu erkranken, kann das eine Krankheit im beihilferechtlichen Sinn darstellen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.mehr

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News 10.05.2017 BMF

Das BMF äußert sich zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Meldevergütung nach § 65c Abs. 6 SGB V für Meldungen zur klinischen Krebsregistrierung.mehr

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News 31.01.2017 Krebsforschung

Etwa 500.000 Krebsfälle werden jedes Jahr in Deutschland neu registriert. Wer die heimtückische Krankheit überlebt, braucht Nachsorge. Hier soll künftig vieles besser laufen.mehr

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News 28.11.2016 BMF

Mit Urteil vom 9.9.2015 (XI R 31/13) hat der BFH festgestellt, dass sog. "Tumormeldungen" eines Arztes für ein epidemiologisches Krebsregister, die in der reinen Dokumentation erfolgter Behandlungen von Patienten bestehen, keine umsatzsteuerfreien Heilbehandlungen sind.mehr

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News 30.09.2016 BMF

Wann die Abgabe von Zytostatika im Rahmen einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus von der Umsatzsteuer befreit ist, regelt das BMF in seinem Schreiben v. 28.9.2016 und folgt dabei der BFH-Rechtsprechung.mehr

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News 17.03.2016 Fürsorgepflicht

Ist eine Beamtin Trägerin des sog. Brustkrebs-Gens und familiär vorbelastet, hat sie Anspruch gegenüber ihrer Beihilfe auf Übernahme der Kosten für eine vorbeugende Brustdrüsenentfernung. Eine Verpflichtung hierzu ergibt sich aus der Fürsorgepflicht des Dienstherrn.mehr

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News 17.02.2016 Betriebliches Eingliederungsmanagement

Krebs ist eine Krankheit, die in jedem Alter zuschlagen kann. Die Diagnose ist für die Betroffenen ein Schock. Und auch Angehörige und Kollegen sind davon berührt. An erster Stelle steht, die Krankheit zu besiegen und wieder gesund zu werden. Und dann? Wem es wieder gut geht, der möchte zurück an die Arbeit.mehr

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News 27.01.2016 Samsung

Wie Chips für Speichermedien oder Smartphones erfolgreich produziert werden, unterliegt bei den Elektronikkonzernen der Geheimhaltung. Doch der Marktführer Samsung muss sich jetzt bei der Arbeitssicherheit in seinen Fabriken in die Karten schauen lassen. Grund dafür ist die überdurchschnittlich hohe Zahl an Krebserkrankungen bei den Mitarbeitern der Chipherstellung.mehr

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News 14.08.2015 Studie

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Krebsforschung haben deutlich zugenommen hat. Doch das Bewusstsein für Risiken arbeitsbedingter Krebserkrankungen ist immer noch gering. Deshalb ist es wichtig, mögliche krebserregende Bedingungen am Arbeitsplatz verständlich zu beschreiben und Wissenslücken zu schließen.mehr

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News 26.05.2015 Kostenübernahme einer vorbeugenden Operation

Auch wenn die Erstattung einer Operation in der Beihilfeverordnung nicht vorgesehen ist, kann eine Kostenübernahme aufgrund der grundgesetzlich verankerten Fürsorgepflicht des Dienstherrn ausnahmsweise gegeben sein. Der Beamtin sei es nicht zuzumuten, die gesamten OP-Kosten zu tragen, urteilte die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Darmstadt.mehr

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News 11.05.2015 Darmkrebsvorsorge

Oft gehen Menschen nicht zur Vorsorge, weil sie sich die Zeit dafür nicht nehmen. Oder weil sie so eingebunden sind, dass sie zu wenig auf ihre Gesundheit achten. Auch wem es heute gut geht, kann morgen krank sein. Doch manche Krankheiten können nur geheilt werden, wenn sie frühzeitig erkannt werden, wie z. B. Darmkrebs.mehr

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News 07.05.2015 Früherkennung von Hautkrebs

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für ein Hautkrebsscreening. Versicherte ab 35 Jahren können alle 2 Jahre die Früherkennungsuntersuchung in Anspruch nehmen. Der G-BA hat nun den ersten Evaluationsbericht veröffentlicht.mehr

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News 16.03.2015 Berufskrankheiten-Verordnung geändert

Vor allem Personen, die viel im Freien arbeiten, müssen sich vor der Sonne schützen. Denn sonst kann es zu Hautkrebs kommen. Eine Form davon ist der Weiße Hautkrebs. Er ist seit 01. Januar 2015 in die Liste der anerkannten Berufskrankheiten aufgenommen.mehr

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News 20.02.2015 Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge wird von den Krankenkassen übernommen. Dabei regelt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als oberstes Beschlussgremium im Gesundheitswesen, was im Einzelnen bei der Krebsvorsorge finanziert wird.mehr

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News 18.02.2015 Asbest

Seit 1993 ist Asbest als Baustoff verboten. Doch immer noch sind schätzungsweise 35 Millionen Tonnen Asbest in Deutschland verbaut. Bei Sanierungs- und Abbrucharbeiten wird asbesthaltiger Müll also noch lange ein Thema bleiben. Und auch die Zahl asbestbedingter Erkrankungen wird weiter ansteigen.mehr

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News 05.01.2015 Beamtenrecht

Ein Beamter, bei dem bereits im Jahr 2005 heller Hautkrebs festgestellt wurde, hat keinen Anspruch auf Anerkennung der Erkrankung als Berufskrankheit. Dies hat das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden.mehr

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News 15.12.2014 BFH Kommentierung

Die Abgabe von Zytostatika (Medikamente zur Krebsbehandlung) durch eine Krankenhausapotheke zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus ist umsatzsteuerfrei.mehr

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News 16.10.2014 Gesundheitsförderung

Frauen, die regelmäßig Sport treiben, beugen aktiv Brustkrebs vor. Dabei reicht es laut Deutscher Krebshilfe schon, wenn sie sich täglich 30 bis 60 Minuten zügig bewegen.mehr

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News 15.08.2014 Behandlungsfehler

Nach einem Urteil des OLG Hamm liegt nicht zwangsläufig ein Behandlungsfehler von Ärzten vor, wenn sie einen Krebspatienten nicht auf der Transplantationsliste anmelden.mehr

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News 16.07.2014 Vorsorgeuntersuchung

Gesetzliche Krankenkassen zahlen für ein Hautkrebs-Screening. Versicherte ab 35 Jahren können die Vorsorgeuntersuchung alle 2 Jahre in Anspruch nehmen.mehr

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News 26.05.2014 Vorsorgeuntersuchungen

Ein Krebsscreening kann helfen, Leid und Todesfälle zu vermeiden. Die Vorsorgeuntersuchung kann aber auch Unsicherheit auslösen und sogar zu unnötigen Operationen führen. Der Präsident der Ärzteschaft Montgomery will die Programme zur Krebsfrüherkennung überprüfen.mehr

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News 19.05.2014 Kein Behandlungsfehler

Tritt nach einer Behandlung eine weitere Erkrankung auf, liegt nach einem Urteil des OLG Hamm kein Behandlungsfehler vor. Gibt es keinen nachweisbaren medizinischen Zusammenhang, haftet der Mediziner nicht.mehr

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News 26.03.2014 Prävention

Das Risiko für den Ausbruch von Gebärmutterhalskrebs lässt sich durch regelmäßige Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung  senken. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt jedoch nicht alle Kosten der Früherkennungstests. Lohnt es sich, die Kosten für die Tests selbst zu übernehmen?mehr

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News 23.12.2013 BFH Kommentierung

Die Abgabe von Medikamenten zur Behandlung von Krebserkrankungen (sog. Zytostatika) durch die Krankenhausapotheke an ambulant behandelte Patienten ist dem körperschaftsteuerbefreiten Zweckbetrieb des Krankenhauses zuzurechnen.mehr

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News 27.08.2013 Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

GKV-Versicherte haben Anspruch auf ärztliche Behandlung und Untersuchungen - allerdings nicht unbeschränkt, bestätigt ein aktuelles Sozialgerichtsurteil. Die Kasse muss keine Kosten für eine Positronenemissionstomographie, eine spezielle Untersuchung zur Krebsdiagnostik, übernehmen.mehr

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News 21.08.2013 Hormonell wirksame Substanzen

Ein Drittel der Körperpflegeprodukte enthält hormonell wirksame Substanzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Inhaltsstoffe von 60.000 Produkten ausgewertet. Mit einer kostenlosen App ist es möglich, die belasteten Produkte schnell zu erkennen.mehr

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News 25.07.2013 Krebsvorsorge

Darmkrebs wird immer öfter so früh erkannt, dass er nicht im Krankenhaus behandelt werden muss. Bei einer Darmspiegelung werden Krebsvorläuferstadien sofort entfernt. Krebsvorsorge ist wichtig. Das Ergebnis eines Krankenhaus-Reports zeigt, dass sie sich lohnt.mehr

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News 11.07.2013 Volkskrankheiten

Das Bundesforschungsministerium startet Anfang 2014 die bisher größte Gesundheitsstudie Deutschlands. Ziel der Studie ist es Fortschritte im Kampf gegen Krebs, Diabetes und Bluthochdruck zu ermöglichen. Die Volkskrankheiten von Millionen Bundesbürgern sollen eingedämmt werden.mehr

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News 07.06.2013 Vorsorge

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Mehr als 40 % der Betroffenen sterben daran. Wird Darmkrebs jedoch früh erkannt, ist die Heilungschance groß. Doch zu wenige nehmen bisher die Vorsorgeangebote wahr.mehr

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News 21.05.2013 Interview

Die selbst an Brustkrebs erkrankte Andrea Hahne hilft Frauen, die aus einer Brustkrebs-Risikofamilie kommen. Als Vorsitzende des bundesweiten BRCA-Netzwerks berät sie Krebspatientinnen.mehr

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News 17.05.2013 Krebsfrüherkennung

Die Brustkrebsvorsorge gehört zum Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen. Frauen ab 30 können die erweiterte Krebsfrüherkennungsuntersuchung jährlich nutzen. Einen Gentest zur Feststellung des Brustkrebsrisikos zahlen jedoch nicht alle Kassen.mehr

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News 16.05.2013 Krebstherapie

Bleibt eine Krebstherapie erfolglos, wird nach Alternativen gesucht. Ist eine Behandlung mit einem für Krebs nicht zugelassenen Medikament erfolgversprechend, muss die Krankenkasse die Kosten dafür übernehmen. Das Bayerische LSG entschied: Das Recht des Patienten auf Leben überwiegt.mehr

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News 15.05.2013 Krebsvorsorge

Aus Angst vor Brustkrebs ließ sich Angelina Jolie beide Brüste entfernen. Ein drastischer Weg, den trotz erblicher Vorbelastung nicht jede Frau gehen würde. Als Alternative zur prophylaktischen Amputation wird zur engmaschigen Brustkrebsvorsorge geraten.mehr

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News 05.02.2013 Gesundheitstipp

Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken sinkt durch regelmäßige Bewegung. Egal ob Hausarbeit, Fahrradfahren zur Arbeit oder Fitnessstudio: 2 Stunden pro Woche sollten es schon sein. Wissen Sie, was Sie sonst noch zur Brustkrebsprävention tun können?mehr

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News 01.02.2013 Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz

Der Bundestag stimmt einem Gesetzentwurf zu, nach dem die Krebsfrüherkennung ausgebaut und die Krebstherapie systematisch verbessert werden soll.mehr

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News 28.09.2012 Gefahr für die Gesundheit

Frauen erkranken häufiger an Brustkrebs, wenn sie viele Jahre nachts arbeiten. Zwei neue Studien geben Hinweise, welche Frauen besonders gefährdet sind. Die Ergebnisse könnten auch Auswirkungen auf den Arbeitsschutz haben.mehr

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News 24.08.2012 Krebsfrüherkennung

Das Bundeskabinett hat am 22.8.2012 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) beschlossen.mehr

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News 08.08.2012 Vorsorgeleistungen

Flexible Altersgrenzen für die Inanspruchnahme der Krebsvorsorge plant die Bundesregierung. Um die Inanspruchnahme zu steigern, sollen die Krankenkassen mehr als bislang Einladungsschreiben versenden.mehr

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News 30.07.2012 Krebsregistergesetz

Behandlungsdaten von Krebspatienten sollen bundesweit nach einheitlichen Standards registriert werden.mehr

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News 24.07.2012 Gesundheitsuntersuchung

Die gesetzlichen Krankenkassen kritisieren die Pläne von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zur Ausweitung der Krebsvorsorge.mehr

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News 10.07.2012 Prävention

Die Krebsvorsorge in Deutschland soll nach Plänen der Bundesregierung ausgebaut werden.mehr

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News 04.07.2012 Prävention

Eine bessere Früherkennung von Krebserkrankungen soll im Mittelpunkt der geplanten Vorbeugungsstrategie für Gesundheit stehen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will sie im Herbst vorlegen.mehr

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News 22.06.2012 WHO warnt

Dieselabgase sind krebserregend, warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Kontakt mit diesen Schadstoffen sollte daher , laut Internationaler Agentur für Krebsforschung (IARC), minimiert werden.mehr

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News 22.06.2012 Individuelle Gesundheitsleistungen

Ein HPV-Test reicht Experten zufolge nicht aus, um das Risiko von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen abzuklären.mehr

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News 08.05.2012 LSG-Urteil

Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben keinen Anspruch auf "Spitzenmedizin um jeden Preis".mehr

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News 08.05.2012 Krebsfrüherkennung

Zum Schutz vor Hautkrebs hilfreich: die Haut selbst beobachten. Daneben ist die regelmäßige Untersuchung beim Arzt wichtig. Gesetzliche Krankenkassen zahlen die Hautkrebsvorsorge ab dem 35. Lebensjahr.mehr

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