News 18.07.2022 Empirica-Index

Die Kaufpreise und Mieten für Wohnimmobilien sind im Empirica-Index für das zweite Quartal 2022 noch einmal auf neue Höchstwerte geklettert – doch was passiert, wenn Nachfrage und Angebot gleichzeitig fallen? Derzeit dürfte es noch es eine Pattsituation geben, so die Experten, aber das Preisrisiko steigt.mehr

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News 12.10.2018 Marktanalyse

Im dritten Quartal 2018 haben die Preise am Wohnungsmarkt noch einmal angezogen. Wie der Empirica-Immobilienpreisindex zeigt, verteuerten sich Eigentumswohnungen besonders deutlich: Etwa in den Top-7-Metropolen um 11,9 Prozent. Das sorgt dafür, dass immer mehr Großstädter abwandern.mehr

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News 03.08.2018 Marktanalyse

Zwangsversteigerungen aus der Auflösung von Eigentümer- sowie aus Ehe- und Erbengemeinschaften haben im ersten Halbjahr 2018 prozentual stark zugenommen: 17 Prozent aller Termine wurden in diesem Segment aufgerufen (Vorjahr: 13 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt der Fachverlag Argetra.mehr

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News 23.07.2018 F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr

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News 13.04.2018 Empirica

Die Immobilienpreise in Deutschland sind laut Empirica auch im ersten Quartal 2018 wieder gestiegen. Sollte die Nachfrage nicht gedeckt werden, werde sich die Preisspirale weiter drehen, heißt es in der Studie. Im Durchschnitt legten die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen und  Ein- oder Zweifamilienhäusern (EZFH) gegenüber dem Vorquartal um jeweils 2,5 Prozent zu. Etwas schwächer als die Kaufpreise zogen die Mietpreise an: plus 0,8 Prozent.mehr

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News 12.06.2017 Marktanalyse

Schrumpfende Bevölkerung und eine veränderte Altersstruktur werden die Marktwerte für selbstgenutzte Immobilien sinken lassen. Bis 2030 sollen die Preise von Eigentumswohnungen laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Berlin in einem Drittel aller Kreise und kreisfreien Städten um mehr als 25 Prozent fallen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wird das in einem Viertel der Kreise der Fall sein.mehr

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News 10.03.2017 Corpus Sireo

Die Immobilienpreise sind 2016 im Vergleich zum Jahr zuvor im gesamten Rhein-Main-Gebiet teilweise deutlich gestiegen, wie eine neue Studie von Corpus Sireo zeigt. Die Preise für neue Einfamilienhäuser in Frankfurt sind die teuersten in der Region: Sie wurden im vergangenen Jahr für durchschnittlich 711.000 Euro angeboten, das entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent. Untersucht wurden die Wohnimmobilienmärkte Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Bonn.mehr

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News 18.01.2017 Europace/Dr. Klein

Die Preise für Wohnimmobilien sind im Dezember 2016 über alle Segmente des Europace Hauspreis-Index EPX hinweg gestiegen. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands griffen Käufer tiefer in die Tasche, wie der Dr. Klein Trendindikator zeigt.mehr

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News 12.10.2016 Empirica

Seit zehn Jahren steigen Empirica zufolge die Wohnungsmieten. Es fehlt nicht nur an bezahlbarem Wohnraum, sondern an Wohnraum jeglicher Preisklasse, auch weil zu wenig gebaut wird. Noch deutlicher sind in der aktuellen Ausgabe des Empirica-Angebotspreisindex die Kaufpreise gestiegen: im dritten Quartal 2016 um 7,5 Prozent im Jahresvergleich.mehr

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News 18.09.2015 BFH Kommentierung

Die Befreiung von der Erbschaftsteuer für ein Familienheim ist auch dann ausgeschlossen, wenn der Erwerber aus zwingenden beruflichen Gründen an der Nutzung für eigene Wohnzwecke gehindert ist.mehr

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News 15.09.2015 Gewos/ifs

Die durchschnittlichen Preise für Einfamilienhäuser sind im Jahr 2014 bundesweit um 4,1 Prozent gestiegen: In Westdeutschland auf 200.000 Euro und in Ostdeutschland auf 120.000 Euro. Das ist ein Ergebnis einer Studie von Gewos im Auftrag des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen. Die Region München kommt als Spitzenreiter mit einer Steigerung um 16,3 Prozent auf durchschnittlich 643.000 Euro.mehr

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News 07.08.2013 Immobilienpreise

Für ein gebrauchtes freistehendes Haus in Hannover müssen Käufer durchschnittlich 250.000 Euro bezahlen. Das geht aus Erhebungen der Bausparkasse LBS hervor. Demnach liegt die niedersächsische Landeshauptstadt auf dem Niveau Berlins, wo ein Einfamilienhaus aus dem Bestand im Schnitt 255.000 Euro kostet.mehr

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News 30.11.2012 LBS

Einfamilienhäuser in Fertigbauweise haben sich seit dem Jahr 2000 stärker verteuert als konventionelle Neubauten: Massivhäuser verteuerten sich um 23 Prozent, Fertigbauten um 31 Prozent. Das teilt die Bausparkasse LBS unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamts mit.mehr

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News 10.08.2012 BFH Kommentierung

Lässt sich nach einem beruflichen Umzug die bisher eigengenutzte Wohnung trotz Bemühungen nicht zeitnah veräußern und steht leer, kann die fiktive Miete ("Mietentschädigung") nicht als Werbungskosten abgezogen werden.mehr

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