News 03.08.2018 Marktanalyse

Zwangsversteigerungen aus der Auflösung von Eigentümer- sowie aus Ehe- und Erbengemeinschaften haben im ersten Halbjahr 2018 prozentual stark zugenommen: 17 Prozent aller Termine wurden in diesem Segment aufgerufen (Vorjahr: 13 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Fachverlags Argetra. Betroffen waren 42 Prozent der Grundstücke und knapp 20 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser. Für die Auswertung wurden Zwangsversteigerungen an mehr als 500 Amtsgerichten untersucht.mehr

News 23.07.2018 F+B Wohn-Index

Die Dynamik beim Anstieg der Kaufpreise für Wohnimmobilien hat sich abgeschwächt: Lag das Plus im ersten Quartal gegenüber dem vierten Quartal 2017 noch bei 2,6 Prozent, waren es im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal nur noch 1,6 Prozent. Das ist ein Resultat im Wohn-Index Deutschland des Analysehauses F+B. Demnach legten nur noch die Kaufpreise für Einfamilienhäuser um 2,6 Prozent deutlich zu. Laut F+B könnte dies bereits eine Folge des Baukindergelds sein.mehr

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News 13.04.2018 Empirica

Die Immobilienpreise in Deutschland sind laut Empirica auch im ersten Quartal 2018 wieder gestiegen. Sollte die Nachfrage nicht gedeckt werden, werde sich die Preisspirale weiter drehen, heißt es in der Studie. Im Durchschnitt legten die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen und  Ein- oder Zweifamilienhäusern (EZFH) gegenüber dem Vorquartal um jeweils 2,5 Prozent zu. Etwas schwächer als die Kaufpreise zogen die Mietpreise an: plus 0,8 Prozent.mehr

News 21.08.2017 Studie

Zu viele Einfamilienhäuser auf dem Land und zu viele Studentenapartments in Großstädten: Diese Risiken identifiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für den deutschen Immobilienmarkt. Die Gefahr einer Immobilienblase sieht die Studie jedoch weiterhin nicht.mehr

News 20.07.2017 Hauspreis-Index EPX

Die Preise für Bestandshäuser sind im Juni gegenüber Mai zwar leicht um 0,62 Prozent gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden sie aber erstmals seit rund sieben Jahren wieder günstiger. Der durchschnittliche Preis sank laut Europace Hauspreis-Index (EPX) innerhalb von zwölf Monaten um 1,03 Prozent. Müssen sich Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern nun Sorgen um einen Wertverfall ihrer Immobilien machen?mehr

News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

News 12.06.2017 Marktanalyse

Schrumpfende Bevölkerung und eine veränderte Altersstruktur werden die Marktwerte für selbstgenutzte Immobilien sinken lassen. Bis 2030 sollen die Preise von Eigentumswohnungen laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Berlin in einem Drittel aller Kreise und kreisfreien Städten um mehr als 25 Prozent fallen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wird das in einem Viertel der Kreise der Fall sein.mehr

News 10.03.2017 Corpus Sireo

Die Immobilienpreise sind 2016 im Vergleich zum Jahr zuvor im gesamten Rhein-Main-Gebiet teilweise deutlich gestiegen, wie eine neue Studie von Corpus Sireo zeigt. Die Preise für neue Einfamilienhäuser in Frankfurt sind die teuersten in der Region: Sie wurden im vergangenen Jahr für durchschnittlich 711.000 Euro angeboten, das entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent. Untersucht wurden die Wohnimmobilienmärkte Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Bonn.mehr

News 18.01.2017 Europace/Dr. Klein

Die Preise für deutsche Wohnimmobilien sind im Dezember 2016 über alle Segmente des Europace Hauspreis-Index EPX hinweg gestiegen, und zwar so einheitlich wie nie seit der Auswertung. Im Vergleich zum November stiegen die Indizes um 1,32 (bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser) bis 1,72 (neue Ein- und Zweifamilienhäuser) Prozent. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands griffen Käufer dem Dr. Klein Trendindikator zufolge tiefer in die Tasche.mehr

News 11.11.2016 vdp-Immobilienpreisindex

Der vdp-Preisindex für Büroimmobilien hat im dritten Quartal 2016 um 8,3 Prozent zugelegt, während Mehrfamilienhäuser sich nur um 7,1 Prozent verteuert haben. Im Vorquartal hatte der Index für Büros noch bei plus 7,4 Prozent gelegen, knapp hinter dem für Mehrfamilienhäuser (7,5 Prozent). Insgesamt legte der vdp-Immobilienpreisindex gegenüber dem Vorjahreswert um 6,7 Prozent zu. Treiber sind das niedrige Zinsniveau und die Suche nach alternativen Investments.mehr

Meistgelesene beiträge
News 10.11.2016 Berlin

Das deutsche Baugewerbe rechnet mit einem Umsatzwachstum von 5,5 Prozent auf 106,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2016 und weiteren rund drei Prozent 2017. Der Umsatz wird dann bei 110 Milliarden Euro liegen. Zufrieden ist Hans-Hartwig Loewenstein trotzdem nicht: Der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB) klagte auf dem Baugewerbetag 2016 in Berlin darüber, dass es mit dem Wohnungsbau nicht schnell genug voran geht.mehr

News 12.10.2016 Empirica

Seit zehn Jahren steigen Empirica zufolge die Wohnungsmieten. Es fehlt nicht nur an bezahlbarem Wohnraum, sondern an Wohnraum jeglicher Preisklasse, auch weil zu wenig gebaut wird. Noch deutlicher sind in der aktuellen Ausgabe des Empirica-Angebotspreisindex die Kaufpreise gestiegen: im dritten Quartal 2016 um 7,5 Prozent im Jahresvergleich.mehr

News 18.08.2016 Destatis

Im ersten Halbjahr 2016 wurden in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) 30,4 Prozent mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt als im Vorjahresvergleich. Insgesamt wurde der Bau von 182.800 neuen Wohnungen genehmigt. Skeptisch äußerten sich wichtige Branchenverbände: Die meisten Wohnungen wurden in Wohnheimen genehmigt, was den angespannten Wohnungsmarkt mittelfristig nicht entlaste.mehr

News 23.05.2016 Europace

Die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser haben sich von März auf April erneut um 1,77 Prozent verteuert. Die Indizes für Wohnungen und Neubauhäuser gingen laut der aktuellen Auswertung des Europace Hauspreisindex EPX minimal um 0,01 Prozent zurück. Der Gesamtindex legte in diesem Zeitraum getrieben durch den Anstieg bei den Bestandsimmobilien um 0,55 Prozent auf 127,19 Punkte zu.mehr

News 08.04.2016 Destatis

Im Januar 2016 wurden in Deutschland 34,5 Prozent oder 6.700 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Januar 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 26.300 Wohnungen. Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern stiegen am deutlichsten um 35,3 Prozent beziehungsweise 2.100 Wohnungen.mehr

News 24.09.2015 DTI

Die Preise für Stuttgarter Wohnungen sind laut Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) im zweiten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorquartal um 2,55 Prozent gestiegen, die Hauspreise leicht um 0,67 Prozent. Im Raum München verteuerten sich Wohnungen um 2,03 Prozent, Häuser um 1,21 Prozent. Die Wohnungspreise im Raum Frankfurt am Main legten um 1,41 Prozent zu, Hauspreise um 1,67 Prozent.mehr

News 21.09.2015 IVD

Immobilienkäufer bezahlen für ein Einfamilienhaus mit 125 Quadratmetern Wohnfläche in München im Schnitt 775.000 Euro. Das geht aus einer Studie des Immobilienverbands Deutschland (IVD) für die "Bild am Sonntag" hervor. Damit ist die bayrische Hauptstadt teurer als jede andere deutsche Stadt. Deutlich günstiger sind Immobilien im Osten und abseits der Ballungsräume.mehr

News 18.09.2015 BFH Kommentierung

Die Befreiung von der Erbschaftsteuer für ein Familienheim ist auch dann ausgeschlossen, wenn der Erwerber aus zwingenden beruflichen Gründen an der Nutzung für eigene Wohnzwecke gehindert ist.mehr

News 15.09.2015 Gewos/ifs

Die durchschnittlichen Preise für Einfamilienhäuser sind im Jahr 2014 bundesweit um 4,1 Prozent gestiegen: In Westdeutschland auf 200.000 Euro und in Ostdeutschland auf 120.000 Euro. Das ist ein Ergebnis einer Studie von Gewos im Auftrag des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen. Die Region München kommt als Spitzenreiter mit einer Steigerung um 16,3 Prozent auf durchschnittlich 643.000 Euro.mehr

News 07.08.2013 Immobilienpreise

Für ein gebrauchtes freistehendes Haus in Hannover müssen Käufer durchschnittlich 250.000 Euro bezahlen. Das geht aus Erhebungen der Bausparkasse LBS hervor. Demnach liegt die niedersächsische Landeshauptstadt auf dem Niveau Berlins, wo ein Einfamilienhaus aus dem Bestand im Schnitt 255.000 Euro kostet.mehr

News 30.11.2012 LBS

Einfamilienhäuser in Fertigbauweise haben sich seit dem Jahr 2000 stärker verteuert als konventionelle Neubauten: Massivhäuser verteuerten sich um 23 Prozent, Fertigbauten um 31 Prozent. Das teilt die Bausparkasse LBS unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamts mit.mehr

News 18.10.2012 Europace Hauspreis-Index

Im September geht der Europace Hauspreis-Index um 0,40 Prozent auf 106,71 Zählerpunkte zurück. Vor allem ausverkaufte Top-Lagen und zunehmendes Interesse an noch günstigen B-Lagen führten zum Absinken des Preisindex. Neue Ein- und Zweifamilienhäuser setzen den Aufwärtstrend fort.mehr

News 10.08.2012 BFH Kommentierung

Lässt sich nach einem beruflichen Umzug die bisher eigengenutzte Wohnung trotz Bemühungen nicht zeitnah veräußern und steht leer, kann die fiktive Miete ("Mietentschädigung") nicht als Werbungskosten abgezogen werden.mehr