Fachbeiträge & Kommentare zu Beurteilung

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Strategien dank integrierte... / 3.2 Rolle des Controllings der Strategieumsetzung und organisatorische Anpassungen

Abgrenzung und Weiterentwicklung der Organisation Mit neuen Aufgaben und einem neuen Fokus muss auch die Controllingorganisation weiterentwickelt werden. Insbesondere bedarf es klar abgegrenzter Rollen und Verantwortlichkeiten der unterschiedlichen Prozessbeteiligten. Während die Geschäftsbereiche wie bisher die Verantwortung für das operative Geschäft und damit das operative ...mehr

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Nutzwertanalyse in der prak... / 4 Anwendungsbeispiel

Nachfolgend kann anhand eines sehr vereinfacht dargestellten Beispiels Schritt für Schritt nachvollzogen werden, wie mit Hilfe der Nutzwertanalyse eine Entscheidungsgrundlage geschaffen wird. Aufgrund limitierter finanzieller Mittel sieht sich ein Unternehmen vor der Entscheidung, eines aus drei vorliegenden Projektvorschlägen zu priorisieren: Supply Chain Management (SCM), C...mehr

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F&E-Controlling mit Portfol... / 2.4 Beispielunternehmen und Funktionsweise der Excel-Datei

Das Beispielunternehmen, die Central GmbH, ist ein regional tätiger Verpackungsmaterial-Hersteller, der nur Kunststoff-Verpackungen herstellt. Schwerpunkt ist die Produktion von Folien für die Verpackung von Topf- und Gartenpflanzen. Zudem ist die GmbH stark im Bereich Abdeckfolien, z. B. für Gartenmöbel, Autos und Motorräder (Straßengarage). Produktinnovationen und Entwickl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensbewertung: So e... / 2.2 Risikobewertung

Die Übernahme eines Unternehmens ist immer mit mehr oder weniger großen "Spekulationen" in die Zukunft verbunden. Dementsprechend kann über die Höhe des künftigen Betriebsergebnisses keine exakte Aussage getroffen werden. Sie hängt wesentlich von den "weichen" Faktoren des Unternehmens ab. Nachfolgend haben wir die wesentlichen Risikofaktoren aufgeführt. In dem Excel-Tool neh...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensmodell "QUATTRO... / 1.2.3 Vor- und Nachteile der beiden Verfahren

Beurteilung des GKV Ein Vorteil des Gesamtkostenverfahrens ist der einfache rechnerische Aufbau, der der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ohne den neutralen Bereich entspricht und somit leicht in das Kontensystem der Finanzbuchhaltung integriert werden kann. Darüber hinaus ist dieser Aufbau insofern von Vorteil, als sich die Gesamtkosten direkt aus der Kostenartenre...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Gewinnvergleichsrechnung / 4 Kritische Würdigung der Gewinnvergleichsrechnung

Wie alle statischen Investitionsrechnungsverfahren zeichnet sich die Gewinnvergleichsrechnung durch eine einfache Datenbeschaffung und Rechnung aus. Aus diesem Grund hat die Gewinnvergleichsrechnung in der Praxis auch ihren festen Platz. Die Gewinnvergleichsrechnung bezieht neben den Kosten auch die Erlöse in die Beurteilung mit ein. Mit Hilfe des Gewinns als Beurteilungsgröß...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Forderungscontrolling: Das ... / 3.3 Bonitätsprüfung

Die bisher beschriebenen Maßnahmen dienen dazu, vorhandene Forderungen schneller zu realisieren. Damit wird auch eine höhere Sicherheit erreicht, da finanzschwache Kunden schneller auffallen und damit nicht länger beliefert werden. Ziel des Unternehmens muss es jedoch sein, die Zahlungsausfälle zu minimieren und damit bereits vor der Belieferung die zahlungsunfähigen Kunden ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 2.3 Klare Vereinbarungen

Die dritte Komponente erfolgreicher Outsourcing-Projekte sind die Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister. Damit werden nicht nur Umfang und Inhalt der zu erbringenden Leistung bestimmt. Vor allem die Qualität der Leistung muss festgelegt werden. Die Vereinbarung bestimmter Qualitätsniveaus ist bei Waren noch relativ einfach. Wenn Dienstleistungen so ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Vertriebssteuerung / 3 Zusätzliche Informationen und Datenbasis

Für die Betriebssteuerung unerlässlich ist eine marketinggerecht aufbereitete Deckungsbeitragsrechnung. Sie liefert die notwendigen Informationen zu den Markt-Wirkungen der Produktauswahl, der Sortiments- und Preisgestaltung (Produkterfolgsrechnung), der Beurteilung von Kunden (Kundenerfolgsrechnung) und der Gestaltung von Verkaufsorganisationen (Vertriebserfolgsrechnung). Ko...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kosten-Nutzen-Analyse / 1 Welche Besonderheit hat die Kosten-Nutzen-Analyse?

Besonderes Kennzeichen der Kosten-Nutzen-Analyse ist, dass sie in vielen Fällen Bewertungen vornehmen muss, ohne auf definierte Geldwerte oder vorhandene Marktpreise zurückgreifen zu können. Für die Beurteilung eines Vorhabens werden auf der einen Seite die anfallenden Kosten erfasst oder geschätzt. Beim Nutzen ist man regelmäßig auf Schätzungen, z. B. hinsichtlich der Höhe ...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Soll-Ist-Vergleich / 3 Worin bestehen die Aufgaben des Controllerdienstes?

Der Controlling-Prozess besteht aus folgenden Arbeitsschritten: Ermitteln von steuerungsrelevanten Richtwerten/Messzahlen mit gleicher Struktur für Soll und Ist. Ableiten von Planwerten. Aufzeigen von Ist-Werten. Erkennen von Abweichungen (gemessen an Planwerten). Ermitteln von Abweichungsursachen. Definieren von Korrekturmaßnahmen. Vergleichende Beurteilung der Korrekturmaßnahmen....mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Beschaffungscontrolling / 2.5 Verfahrenswahlrechnung

Bedingt durch eine immer geringer werdende eigene Fertigungstiefe und dem dadurch bedingten forcierten Fremdzukauf (Outsourcing) ganzer Systemkomponenten kommt es besonders in der Industrie zu einem stetigen Anstieg der Beschaffungskosten. Grundlage für eine Bestellentscheidung bildet eine vorab durchgeführte Verfahrenswahlrechnung (Make-or-buy-Decision). Dabei werden die Ko...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
F&E-Controlling mit Portfol... / 2.3 Die Kriterien im Einzelnen

Wirtschaftliche Entwicklung Hier geht es um die Bewertung des monetären Ertrags, den ein Produkt dem Unternehmen heute und künftig bringt. Kriterien können u. a. sein Gewinn, Deckungsbeitrag, Kapitalwert oder interner Zinssatz. Wichtige Fragen, die bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen sind u. a.: Welchen Anteil am Gewinn hat ein Produkt heute, welchen A...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensbewertung: So e... / 4 Zusammenfassung

Bei der Beurteilung des Unternehmenswertes gibt es kein allgemein verbindliches, wirklich objektives Verfahren. Das Ertragswertverfahren bewertet die geschätzten zukünftigen Erträge mit einem Kapitalisierungszinsfuß. Hierbei handelt es sich um einen Zinssatz für risikolose Kapitalanlagen plus eines Aufschlags für das Unternehmerrisiko. In der Praxis schwankt er bei kleinen u...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Planung und Budgetierung be... / 1 Grundlagen und Begriffsabgrenzung

Planung und Budgetierung bleiben Dauerbrenner Das Thema Planung und Budgetierung rückt wellenartig alle paar Jahre in den Fokus der betriebswirtschafltichen Diskussion. Entweder weil die Realität die unternehmerischen Pläne schon obsolet hat werden lassen, bevor diese firmenintern verabschiedet wurden – die Praktiker verlangen infolgedessen nach effektiveren Ansätzen. Oder we...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kostensenkungsmaßnahmen in ... / 4.2.1 Kosten aus Abfindungen

Die Zahl der personen- oder betriebsbedingten Kündigungen, die vor einem Arbeitsgericht enden, steigt. Mit geringer Chance auf eine schnelle Neubeschäftigung versucht jeder Entlassene einen möglichst hohen Betrag von seinem alten Arbeitgeber zu erhalten. Dabei spielt die meist durch eine Rechtsschutzversicherung gegebene Deckung der Kosten und damit eine Minimierung des Risi...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
F&E-Controlling mit Portfol... / Zusammenfassung

Forschung und Entwicklung wird in kleinen und mittelständischen Betrieben immer mehr zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor. Die vorhandenen knappen Mittel daher zielgerichtet eingesetzt, und nur die Vorhaben unterstützt werden, die dem eigenen Betrieb strategische Wettbewerbsvorteile sichern. Ein Schritt in diese Richtung kann eine spezifische Portfolio-Analyse sein. Sie...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Beschaffungscontrolling / 3.3 SCM-Controlling

Unter der Bezeichnung Industrie 4.0 wird derzeit die vollständige Vernetzung der Abläufe in Entwicklung und Fertigung mit der Warenwirtschaft diskutiert und endlich auch im Mittelstand umgesetzt. Der Beitrag des Beschaffungswesens dazu heißt SCM (Supply Chain Management). Schon seit Jahren wird dabei eine Verbindung hergestellt zwischen den digitalen Systemen des Einkaufs un...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Auftragsgrößenstruktur: Mög... / 5.4 Akquise größerer Aufträge

Die Reduktion der Anzahl an Kleinaufträgen ist für die GmbH nur dann sinnvoll, wenn es gleichzeitig gelingt, die frei werdenden Arbeitskapazitäten zur Akquise größerer Aufträge zu nutzen. Dies hat auch der Betriebsrat zur Bedingung für die Umsetzung gemacht. In einem ersten Schritt wurden zunächst die Mitarbeiter in der Auftragsannahme und des Vertriebs geschult. Gleichzeiti...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integrated Reporting nach d... / 2.4 Berichtsprinzipien

Das Rahmenkonzept gibt sieben Berichtsprinzipien (guiding principles) vor, die die Erstellung eines integrierten Berichts unterstützen und dessen inhaltliche und formale Gestaltung leiten (IR F3.1): Strategischer Fokus und Zukunftsorientierung: Der integrierte Bericht muss einen Einblick in die Strategie des Unternehmens geben und den Zusammenhang der einzelnen Berichtsinhalt...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Vertriebssteuerung / 1 Instrumente für die Vertriebssteuerung

Die Instrumente müssen helfen, folgende Fragen zu beantworten: Auf welche Produkte, zu welchem Zeitpunkt und bei welchem Kunden muss sich der Vertrieb konzentrieren? Dazu hat sich folgendes Instrumenten-Paket als zweckmäßig erwiesen: Break-even-Analyse: Aus ihr lässt sich ablesen, mit welchen Umsatzgrößen das Unternehmen in die Gewinnzone kommt. Sie kann sowohl für einzelne Pro...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Wirtschaftlichkeitsanalyse ... / 4 Literaturhinweise

Broy, Cyber-Physical Systems – Wissenschaftliche Herausforderungen bei der Entwicklung, in: Broy (Hrsg.), Cyber-Physical Systems – Innovationen durch software-intensive eingebettete Systeme, 2013, S. 17 – 32. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0, 2014. Forschungsunion Wirtschaft und Wissenschaft, Deutschlands Zukunft als Prod...mehr

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Integrated Reporting: Auswi... / 1 Warum wird Integrated Reporting notwendig?

Integrated Reporting als logischer, nächster Schritt Den gestiegenen Informationsbedürfnissen der Stakeholder hinsichtlich ökologischer, sozialer, gesellschaftlicher und ökonomischer Aspekte sind Unternehmen in der Vergangenheit häufig mit der Veröffentlichung zusätzlicher Berichtsformate oder der Erweiterung bestehender Berichte entgegen getreten. Oftmals werden daher neben ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Shared Service Center: Maßg... / 3.4 Kapazitätssteuerung

Kapazitätsausschöpfung Die Planung der "Normalkapazitäten" erfolgte auf allen Kostenstellen. Die Kapazitätsauslastung der leistungserbringenden Bereiche (Produktion) ergibt sich im Vergleich der geplanten Normalkapazitäten zu den tatsächlich genutzten. Die Istkapazitäten werden als die im Ist verrechnete Leistungsmenge dargestellt. Sie stellen das Maß der genutzten Kapazitäte...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Produktivität / 2 Partielle Produktivität

Mit partiellen Produktivitäten misst man das Verhältnis von Output (in Mengeneinheiten) zum Input eines bestimmten Produktionsfaktors (ebenfalls in Mengeneinheiten). Berechnung der partiellen Produktivitäten für 02 in unserem Beispiel:mehr

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Controlling: Einfaches Cont... / 2 Wer braucht Controlling?

Im Rahmen des Controllings werden Unternehmenskennzahlen benötigt. Das Controlling liefert Finanzkennzahlen, von denen die wichtigsten im Abschnitt 5 "Die wichtigsten Kennzahlen des Controllings für Kleinunternehmen" näher erläutert werden. Nun stellt sich die Frage, wer eigentlich Controlling – und damit auch diese Finanzkennzahlen – braucht. Controlling wird in der Regel f...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Forderungscontrolling: Das ... / 5 Wo führt die Entwicklung des Forderungsmanagements hin?

Für die Kapitalbeschaffung zeichnet sich eine immer schärfer werdende Situation ab, gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Bei der Beschaffung von Fremdkapital müssen viele Unternehmen mit den Auswirkungen von Basel II und III zurechtkommen und mehr für ihre Kredit bezahlen und mit geringeren Krediten auskommen. Umso wichtiger ist es, alle im Unternehmen steckenden Rese...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kundenerfolgsrechnung / 4 Welche Kennzahlen für die Kundenerfolgsrechnung gibt es?

Die Aufgabe der Kundenerfolgsrechnung besteht darin, auf Entwicklungen und Potenziale hinzuweisen. Dies geschieht sehr prägnant mit einigen Kennzahlen, die aus den Werten der Berechnungen ermittelt werden. Die ständige Beobachtung der wenigen Kennzahlen für den einzelnen Kunden oder der Kundengruppe verursacht einen vertretbaren Aufwand und liefert schnell Hinweise für notwe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
F&E-Controlling mit Portfol... / 2.1 Beschreibung der Vorgehensweise

An erster Stelle steht eine Ist-Analyse. Benötigt werden u. a. Informationen über die aktuellen Produkte des Unternehmens. Auch Aussagen zur künftigen Ausrichtung der Produktpalette sind erforderlich. Je Produkt müssen verschiedene Kriterien betrachtet werden. Diese Kriterien müssen von jedem Unternehmen grundsätzlich selbst bestimmt und festgelegt werden. Wirtschaftlichkeit ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling: Einfaches Cont... / 3.1 Der Steuerberater

Die meisten Kleinunternehmen verfügen bereits über eine externe Anlaufstelle für die Verarbeitung von Unternehmenszahlen, den Steuerberater. Dieser übernimmt die Beratung des Unternehmers in steuerrechtlichen Fragen und optimiert gemeinsam mit seinem Mandanten die unternehmerischen Entscheidungen in steuerlicher Sicht. In manchen Fällen führt der Steuerberater auch die Buchh...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Rentabilitätsvergleichsrech... / 3 Kritische Würdigung der Rentabilitätsvergleichsrechnung

Die Ermittlung der Rentabilität einer Investitionsalternative erfordert einen verhältnismäßig geringen Aufwand zur Beschaffung der erforderlichen Daten. Gegenüber der Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung erlaubt die Rentabilitätsrechnung durch das Einbeziehen des Kapitaleinsatzes eine bessere Vergleichsmöglichkeit der Investitionsalternativen. Neben der Ermittlung einer Rang...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquidität: Rollierende Fin... / 5 Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzlage

Das Aufstellen eines Finanzplans genügt natürlich nicht, um die Finanzlage eines Betriebes zu verbessern oder zu stabilisieren. Er kann lediglich Hinweise geben, ob, wann und in welchem Umfang mit finanziellen Engpässen zu rechnen ist. Eine elementare Zusatzanforderung an das Controlling in Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern sind die Erarbeitung und Umsetzung von Vo...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
GMK-Analyse / 5 Welche wirtschaftlichen Folgen hat die Umsetzung der abgeleiteten Strategien?

Bei der Beurteilung der Teile können für die gleiche Kombination verschiedene Folgemaßnahmen notwendig sein. Bei kurzen Lieferzeiten von unplanbaren Teilen kann die Strategie "Beschaffung nach Bedarf" erfolgen. Bei schwer planbaren Teilen mit langen Lieferzeiten müssen unter Umständen die Sicherheitsbestände erhöht werden, um Lieferengpässe und Fehlmengenkosten auszuschließe...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Integrated Reporting im Ene... / 2 Staatliche Regulierung zur Entflechtung der Energiewirtschaft

Der Energietransport (z. B. Elektrizität und Gas) bedarf spezieller Netze. Der Energiemarkt ist aus diesem Grund teilweise wettbewerblich und teilweise monopolistisch geprägt. Letzteres gilt insbesondere für den Netzbetrieb (Transport und Verteilung der Energie), da ein einziges Netz (natürliches Monopol) die kostengünstigste Variante zur Bereitstellung von Energie darstellt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 2.2 Zusammenarbeit mit dem richtigen Partner

Während ein schlechter Partner beim Outsourcing selbst ideal geeignete Aufgaben schlecht erfüllen kann, ist ein guter Partner in der Lage, auch aus nicht optimalen Aufgabenstellungen noch ein akzeptables Ergebnis herauszuholen. Darum ist die Wahl des richtigen Partners in einem Outsourcing-Projekt von größter Wichtigkeit. In einer Wirtschaftlichkeitsanalyse zählen Geldbeträge...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controller-Kompetenzen im Z... / 2.1 Konzeptionelle Grundlagen des Controller-Kompetenzmodells der IGC

Das Controller-Kompetenzmodell der IGC basiert auf verschiedenen konzeptionellen Grundlagen. Diese Modelle sind einerseits darauf ausgerichtet, unterschiedliche Kompetenzen vollumfänglich aufzugreifen und zu systematisieren und andererseits die Aufgabenbereiche der Controller im Unternehmen zu strukturieren. Kompetenz-Atlas nach Heyse/Erpenbeck Als inhaltliche Grundlage für d...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
DRIVER: Integrierter Steuer... / 5.2 Steuerung des Segmentwertbeitrags

Free Cashflow zur Liquiditätssteuerung Der finanzielle Top-KPI der Segmentsteuerung ist der Segment-DVA. Für alle Segmente gilt der gewichtete Kapitalkostensatz (WACC) des Konzerns. WACC ist dabei als Vorsteuergröße definiert. Auf das Konstrukt segmentspezifisch differenzierter Kapitalkostensätze (Segment-WACC) wird verzichtet: Die Segmente finanzieren sich nicht selbständig ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Strategien dank integrierte... / 4 Zusammenfassung und Ausblick

Änderung der Planungsphilosophie In einem zunehmend volatilen, dynamischen und globalisierten Marktumfeld kommt es neben operativer Agilität und Anpassungsfähigkeit heute mehr denn je darauf an, die strategische Ausrichtung des Unternehmens ständig im Fokus zu haben und nachzuhalten. ZEISS hat vor diesem Hintergrund seine Planungsphilosophie geändert und setzt zukünftig stärk...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kosten-Nutzen-Analyse / 4 Wie ergänzt die Kosten-Nutzen-Analyse klassische Wirtschaftlichkeitsrechnungen?

Die Kosten-Nutzen-Analyse kann in einer leicht abgewandelten Form ergänzend zu konventionellen monetären Wirtschaftlichkeitsrechnungen eingesetzt werden. Dies ist möglich, wenn es gilt, sich ein vollständiges Bild von einem Vorhaben zu verschaffen oder wenn zwei oder mehr Alternativen nahezu die gleichen Kenn- und Bewertungsgrößen aufweisen. Praxis-Beispiel Unterstützung eine...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kosten-Nutzen-Analyse / 2 Auf welchen Gebieten wird die Kosten-Nutzen-Analyse angewendet?

Die Kosten-Nutzen-Analyse wird häufig bei der Beurteilung von mehreren alternativen Vorhaben angewandt, bei denen es nicht oder nur mit unvertretbar hohem Aufwand möglich ist, eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf monetärer Basis durchzuführen. Oftmals lassen sich die Kosten eines solchen Vorhabens oder Projekts noch ermitteln. Es ist aber nicht immer bekannt, welcher konk...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Produktivität / 3 Gesamtproduktivität (Total Factor Productivity, TFP)

Die Total Factor Productivity berücksichtigt alle Produktionsfaktoren in einer einzigen Kennzahl. Dazu müssen die unterschiedlichen Mengeneinheiten normiert werden. Dies geschieht durch Bewertung. Die gemeinsame Maßgröße ist also der Euro. Die Formel lautet: Berechnung der TFP für 02 in unserem Beispiel:mehr

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Controlling: Einfaches Cont... / 1.2 Was sind Kleinunternehmen?

Das HGB ordnet die Unternehmen in verschiedene Größenklassen ein. Demnach ist ein Kleinunternehmen definiert als ein Unternehmen, dessen Bilanzsumme kleiner ist als 6 Mio. Euro, dessen Umsatz unterhalb von 12 Mio. Euro im Jahr liegt und das weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt. Zwei dieser drei Parameter müssen erfüllt sein. Das gilt zwar im HGB nur für Kapitalgesellschaft...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Rentabilitätsvergleichsrech... / 2 Durchführung der Rentabilitätsvergleichsrechnung

Das Ziel der Rentabilitätsvergleichsrechnung ist es, diejenige Investitionsalternative zu bestimmen, welche den höchsten Gewinn pro eingesetzter Geldeinheit an Kapital erbringt. Folglich gilt es, die Verzinsung des eingesetzten Kapitals zu ermitteln. Formal ergibt sich die Periodenrentabilität zu: Da im Rahmen der Rentabilitätsvergleichsrechnung durchschnittliche, periodische...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Liquidität: Rollierende Fin... / 4 Finanzplanung mit Kennzahlen vervollständigen

In den meisten betrieblichen Bereichen erfüllen Kennzahlen wichtige unterstützende Funktionen. Sie fassen z.B. Arbeitsergebnisse zusammen und ermöglichen einen schnellen Einstieg vor allem in komplexe Themen. Auch die Finanzplanung kann mit Kennzahlen vervollständigt und transparenter gestaltet werden. Ein wichtiger Aspekt ist die Bereitstellung ergänzender Informationen bzw...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Lebenszykluskosten/Life Cyc... / 4 Welche Werkzeuge und Tools dienen dem Lebenszykluskosten-Management?

Für die Planung und Steuerung der Kosten und Erlöse im Rahmen des Lebenszyklus-Managements gibt es keine eigenständige Methode. Vielmehr sind die vorhandenen und bekannten betriebswirtschaftlichen Instrumente zu einer phasenübergreifenden Gesamtsicht zu kombinieren. Praxis-Tipp Strategische Kostenrechnung Lebenszyklen, im Rahmen fallbezogener Einzelbetrachtungen in der Praxis ...mehr

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Integrated Reporting im Ene... / 3 Regulatorische Anforderungen an die Rechnungslegung

Unabhängig von den oben beschriebenen Entflechtungsvorgaben müssen Energieversorgungsunternehmen gem. § 6b Abs. 1 EnWG i. V. m. § 264 Abs. 1 Satz 1 und 3 HGB innerhalb der ersten drei Monate nach Ende des Geschäftsjahres einen handelsrechtlichen Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang und einen Lagebericht nach den Vorschriften für Kap...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Outsourcing: Wie Sie die Wi... / 4.5 Die eigentlichen Kosten des Outsourcing

Der Dienstleister muss sich die Erfüllung der übernommenen Aufgabe bezahlen lassen. Dabei entstehen die eigentlichen Kosten des Outsourcing, die das Pendant zu den bisher im eigenen Unternehmen angefallenen Kosten darstellen. Die Rechnungsbeträge des Partners sollten unter den bisherigen eigenen Kosten liegen, die Summe der monetären und nichtmonetären Nachteile sollte die S...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Kosten-Nutzen-Analyse / 3 Wie funktioniert die Kosten-Nutzen-Analyse?

Die Funktionsweise der Kosten-Nutzen-Analyse lässt sich gut an einem Beispiel zeigen: Praxis-Beispiel Bewertung einer Weiterbildungsmaßnahme Die Personalabteilung in einem Unternehmen möchte 8 Mitarbeiter schulen, um die Arbeitsqualität und den Dienstleistungsanspruch des Personalwesens noch besser erfüllen zu können. Um die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme beurteilen zu können...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Benchmarks von Supportproze... / 3.4 Aussagequalität und Informationslücken

Je detaillierter die Daten sind, desto fundierter ist die Aussage. Diese Feststellung trifft beim Benchmark nicht immer zu. Die Berücksichtigung detaillierter Informationen beim Unternehmensvergleich unterstellt auch, dass diese Informationsinhalte einen Einfluss auf die spätere Aussage haben. Das kann so sein, ist es aber nicht zwangsläufig. So hat z. B. die Detailfrage nac...mehr

Lexikonbeitrag aus Finance Office Professional
Lebenszykluskosten/Life Cyc... / 1 Was sind Lebenszyklen?

Die Frage nach Begriff und Inhalt der Lebenszyklen ist am besten in Bezug auf die jeweiligen Unternehmensprozesse zu beantworten. Betrachten wir zunächst die Unternehmensprozesse, wie sie in der Praxis der Geschäftsprozessoptimierung für Industrieunternehmen in den letzten Jahren herausgearbeitet wurden, nämlich jene der Markterschließung und Kundenpflege Entwicklung von Produ...mehr