Fachbeiträge & Kommentare zu Akquise

Kommentar aus Steuer Office Gold
Littmann/Bitz/Pust, Das Ein... / bb) Prüfungsschritte zu (2): Liegen für nachhaltige Verluste persönliche Gründe u Neigungen o erstrebte wirtschaftliche Vorteile außerhalb der Einkunftssphäre vor?

Rn. 125 Stand: EL 124 – ET: 10/2017 Bei negativer Gewinnprognose lt Prüfungsschritt (1) ist stets zu prüfen, ob dennoch eine steuerlich relevante verlustbehaftete Tätigkeit vorliegt, weilmehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Sauer, SGB III § 130 Assist... / 2.4 Gegenstand der Assistierten Ausbildung

Rz. 42 Abs. 3 gibt zwingend vor, dass die an einer Maßnahme zur Assistierten Ausbildung teilnehmenden Jugendlichen individuell zu unterstützen sind. Diese Vorgabe hat zur Folge, dass in einer Maßnahme zur Assistierten Ausbildung ein individueller Unterstützungsbedarf zu ermitteln und die Inhalte nach den Abs. 4 und 5 darauf anzupassen bzw. zu spezialisieren sind. Dies muss d...mehr

Lexikonbeitrag aus Haufe Personal Office Platin
Werbeprämie

Begriff Zahlt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Prämie dafür, dass dieser aktiv und erfolgreich im Bereich der Akquise von Kunden oder Aufträgen tätig war, spricht man von einer Werbeprämie. Die Werbeprämie wird im Zusammenhang mit der Erbringung der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers gewährt. Sie stellt damit sowohl lohnsteuerpflichtigen Arbeitslohn als auch beitragspfli...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kundenverträge und Fertigun... / 2.4.1 Zusätzliche Kosten zur Anbahnung eines Kundenvertrags

Rz. 50 Nach IFRS 15.91 f. sind die zusätzlichen Kosten, die bei der Anbahnung eines Kundenvertrags anfallen, als ein eigenständiger Vermögenswert zu aktivieren, sofern diese Kosten ohne Vertragsabschluss nicht angefallen wären und das Unternehmen erwartet die Kosten über den mit dem Kunden geschlossenen Vertrag wieder zu erlangen. Hierzu zählen vor allem an Unternehmensexter...mehr

Kommentar aus Steuer Office Gold
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/... / a) Vorbemerkung

Rz. 2051 Alternative Formen der Leistungsverrechnung. Für die Verrechnung konzerninterner Dienstleistungen der Höhe nach ist von der bereits dargestellten Einzelverrechnung (Anm. 1783) mittels der klassischen Methoden oder anderer geeigneter Verrechnungspreismethoden (zB der geschäftsvorfallbezogenen Nettomargenmethode, Anm. 791 ff.) die alternative Abrechnungsform der Konze...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 48b Zielver... / 1 Allgemeines

Rz. 2 § 48b regelt den Abschluss von Zielvereinbarungen nach dem SGB II als Steuerungsinstrument insbesondere für und zwischen den die Aufsicht führenden Stellen der Grundsicherung für Arbeitsuchende und den das SGB II ausführenden Stellen. Die Vorschrift erfasst jeweils ausgehend vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowohl die Bundesschiene BMAS – Bundesagen...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Geldwäscheprävention: Maßna... / 2 Einzelheiten zu Sachverhalten, Identifizierung, Dokumentation und Aufbewahrung

Barzahlungsgeschäft ab 10.000 EUR = Bargeld annehmen oder ausbezahlen Wird die Bargeldannahme gestückelt, sind die einzelnen Zahlungen zusammenzurechnen (Smurfing). Smurfing liegt auch bei mehreren Transaktionen mit Barzahlung in enger, zeitlicher Verbindung vor. Eine Zahlung mit Bankscheck ist der Barzahlung gleichzustellen. Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist keine Barzahlu...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kennzahlen zur Bewertung di... / 2.1 Phase I: Frühe Wachstumsphase

Ein Start-up hat in der frühen Phase das Ziel, eine große Nutzerbasis zu schaffen und einen Netzwerk-Effekt zu generieren (s. Abb. 2). Netzwerk-Effekte drücken aus, dass das Verhalten einer Person mindestens das Interesse (B2C) oder das Wohlergehen (B2B) einer anderen Person beeinflusst. Das bedeutet, je mehr Nutzer hinzukommen, desto mehr Skaleneffekte entstehen und die Att...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Erfolgreiche Steuerung eine... / 4.1.1 Festlegung des Akquisitionsmotivs

Nachdem die grundlegenden Unternehmensziele und die Investitionsstrategie bestimmt wurden, muss ein kritischer Pfad zu deren Umsetzung festgelegt werden (= "Akquisitionsstrategie"). Dieser Schritt ist fundamental für die Vorbereitung des Deals und sollte in einem angemessenen zeitlichen Horizont mit genügend Vorlaufzeit durchgeführt werden. Die Akquisitionsstrategie orientie...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge: Plan... / 3 Phasen im Prozess der Unternehmensübergabe

Eine Unternehmensnachfolge ist ein langwieriger Prozess, der nur selten innerhalb von wenigen Monaten absolviert werden kann. Die Nachfolge sollte strukturiert vorbereitet, geplant und umgesetzt werden. Der Prozess kann grob in 5 Phasen gegliedert werden (s. Tab. 2).mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / D. § 632 III – Kostenanschlag/Vorarbeiten

Rn 12 Die Regelung in § 632 III konkretisiert I und entspricht weitgehend der früheren Rspr (BGH NJW 82, 765; BauR 79, 509). Danach ist der Kostenanschlag im Zweifel unentgeltlich. Eine Vergütungspflicht besteht idR nur kraft besonderer rechtsgeschäftlicher Vereinbarung, deren Zustandekommen der Unternehmer im Streitfall darlegen und beweisen muss. Lässt sich keine ausdrückl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge: Plan... / 2 Herausforderungen und Möglichkeiten der externen Unterstützung

Die Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge ist ein hochkomplexer Vorgang, bei dem sowohl betriebliche als auch außerbetriebliche Motive eine Rolle spielen. Insbesondere bei Familienunternehmen treten neben den Firmenbelangen auch private Faktoren (Erbregelung, Steuerbelastung, Altersabsicherung) bei der Vorbereitung und Umsetzung der Betriebsübergabe auf. Abb. 2 zeigt das ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge: Plan... / 4.3.2 Mittelfristige Maßnahmen

Entwicklung von Vision, Leitbild und Strategie für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens Umwandlung des Unternehmens zu einer lernenden Organisation durch hohe Steuerungskompetenz und Zahlentransparenz Entwicklung einer moderaten Wachstumsstrategie Anpassung der Organisation an die Wachstumsstrategie Für die Hebung der kurzfristigen Potenziale wurde ein Zeitraum von 12 Mon...mehr

Kommentar aus Deutsches Anwalt Office Premium
Prütting/Wegen/Weinreich, B... / B. Vertragstypische Pflichten – § 650p

Rn 3 Von § 650p erfasst werden Verträge über Planungs- und Überwachungsleistungen, die Architekten und Ingenieure für die Herstellung eines Bauwerks oder einer Außenanlage erbringen. Für die Begriffe ›Bauwerk‹ und ›Außenanlage‹ kann auf die Definitionen in § 650a zurückgegriffen werden (s dort) Daraus folgt, dass nicht jede Leistung der Architekten und Ingenieure an einem Gr...mehr

Beitrag aus Steuer Office Gold
Steuerkanzleimanagement: En... / 4.2 Zielgruppen

In der Praxis wird häufig der Fehler gemacht, dass Kanzleien Zielgruppen zu schnell wechseln oder zu wenige Maßnahmen je Zielgruppe durchführen. Zwar werden Steuerberater häufiger gewechselt als früher, aber bis eine Wechsel-Entscheidung tatsächlich getroffen wird, kann es Jahre dauern – erheblich länger als in anderen Branchen. Effizienz Ihrer Marketing-Anstrengungen sicher...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II, SGB II § 16e... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Neufassung der Vorschrift zum 1.1.2019 ist dem obersten Leitziel der Bundesregierung, Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, zuzuordnen. Während auf der einen Seite Fachkräfte durch die Betriebe dringend gesucht werden, stehen auf der anderen Seite viele Menschen seit längerer Zeit im Bezug von Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II und entfernen si...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional
Sauer, SGB II § 16i Teilhab... / 1 Allgemeines

Rz. 2 Die Vorschrift führt ein neues Instrument zur Teilhabe am Arbeitsmarkt in das SGB II ein. Durch die Möglichkeit der Gewährung von Lohnkostenzuschüssen als eigenständige Leistung zur Eingliederung in Arbeit an Arbeitgeber sollen Beschäftigungsmöglichkeiten für sehr arbeitsmarktferne langzeitarbeitslose Personen gewonnen werden. Diese werden Arbeitgebern zugewiesen, die ...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Frik/Just/Neumann-Redlin, A... / 2.1.5 Arbeitszeit im Außendienst

Rz. 40 Im Rahmen der Tätigkeit von Außendienstmitarbeitern ist die Zuordnung der jeweiligen Tätigkeit zur Arbeitszeit oder Ruhezeit nicht immer evident. Zur leichteren Zuordnung einzelner Tätigkeiten dient folgende Übersicht:mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 1 Einleitung / Y. Zukunft der Anwaltschaft und Legal Tech

Rz. 85 Gefühlt nimmt der Kampf um die Kundenschnittstelle Google und damit der Akquise- und Lenkungskampf um Aufträge im Rechtsdienstleistungsmarkt erheblich an Fahrt auf. Durch den intensiven Einsatz von Suchmaschinenoptimierungsstrategien (SEO) hat er eine neue, nie dagewesene, Dimension erreicht. Der Rechtsdienstleistungsmarkt wird sich, so wie er bisher Bestand hatte, n...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kundenportfolio-Analyse: We... / 1 Sinn und Zweck von Kundenportfolios

Wozu solen Sie sich die Mühe machen, ein umfassendes Kundenportfolio zu erstellen und dazu möglichst alle Kunden einzeln zu bewerten? Die wichtigen Großkunden sind Ihnen und den verantwortlichen Führungskräften und Beschäftigten in aller Regel persönlich bekannt, zumindest, wenn Sie überwiegend über einen festen Kundenstamm verfügen. Doch schon bei den etwas weniger großen K...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kundenportfolio-Analyse: We... / 5 Durchführung der Kundenportfolio-Analyse mit der Excel-Anwendung

Anhand eines Beispiels wird Ihnen im Folgenden erläutert, wie Sie eine Kundenportfolio-Analyse mit relativ geringem Aufwand vornehmen können. Erläuterungen zum Beispiel Das Beispielunternehmen ist ein Hersteller von Spezialschrauben und hat aktuell 18 Geschäftskunden, die es bewerten möchte. Die Bewertung erfolgt mit Hilfe einer Excel-Datei, die die Möglichkeit bietet, entwed...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Standortanalyse für ein mit... / 1.1 Projekthintergrund und -team

Das Projekt "Standortanalyse für den südostasiatischen Markt" findet im Rahmen des Master-Studiengangs Business Consulting der Hochschule Harz in Wernigerode statt und wird von Prof. Dr. Georg Westermann betreut. Dieses Projekt wurde eigenständig durch die Studierendengruppe durchgeführt. Prof. Dr. Westermann ist an der Hochschule Koordinator des Masterstudiengangs Business ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Controlling bei Ausgründung... / 4.2.2 Controllingkonzeption für Unternehmen in der Wachstumsphase

Mit der weiteren Entwicklung des Unternehmens verändern sich die Risiken, das Unternehmen baut Prozesse auf, Erfahrungswerte aus vergangenen Perioden können genutzt werden und das Controlling hat nun die Aufgabe, den Wachstumsprozess zu steuern (s. Abb. 11). Budgetierungsprozesse können implementiert werden und eine zukunftsorientierte Budgetierung kann aufgebaut werden: Die...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Arbeitnehmer und selbststän... / 1 Abgrenzung der Tätigkeiten von A-Z

Dieser Beitrag enthält eine Übersicht zu der Frage, ob die ausgeübte Tätigkeit bzw. Berufsgruppe steuerlich einer Arbeitnehmertätigkeit oder der nicht dem Lohnsteuerabzug unterliegenden Berufsgruppe der Selbstständigen/Gewerbetreibenden zuzurechnen ist. Allgemein sind folgende Grundsätze zu beachten: Wer Arbeitnehmer ist, ist nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu beurteilen....mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Maschinenstundensatzrechnun... / Schritt 1: Arbeitszeiten ermitteln

Ihre Kosten stellen Sie Ihren Kunden in Form von Arbeits- oder Maschinenstunden in Rechnung bzw. einer Kombination aus Arbeits- und Maschinenstunden. Hinzu kommen Materialkosten. Um Stundensätze für Ihre Arbeitszeit oder Ihre Maschinen berechnen zu können, müssen Sie wissen, wie viele Arbeits- bzw. Maschinenstunden pro Jahr Sie anbieten können. Denn Ihre Kosten müssen Sie üb...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Praxis-Beispiel: Menschen b... / 4. Die dritte Phase oder "Das Prinzip greift Raum – in die Breite und in die Tiefe"

Die Phase 3 der Agilisierung bei PTV Group ist nicht sequentiell zu den anderen Phasen zu sehen, sondern lief – ausgelöst durch größere Veränderungen der Unternehmensstruktur Anfang 2016 – teilweise parallel zur zweiten Phase. Zum einen wurden die zuvor getrennt geführten Entwicklungsbereiche der beiden Geschäftsfelder in eine organisatorische Hand gegeben und auch die Repor...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Praxis-Beispiel: Menschen b... / 1. Agilität – nicht ohne Grund

Um zu verstehen, auf welche Herausforderungen PTV Group mit dem Konzept Agilität antwortet, braucht es ein wenig Einblick in die jüngere Geschichte und die Kultur der Firma: Ursprünglich als ingenieursgeprägtes Spin-off einer Hochschule entstanden, verfügt PTV Group seit jeher über großartige Technologie und hervorragende Softwareengineering Skills – Produktisierung sowie of...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
Gebrauchtes Wohnungs- oder ... / 3.7.2 Verpflichtete

Ihrem Wortlaut nach verpflichten die Bestimmungen der §§ 16 und 16a EnEV hinsichtlich Vorlagepflicht und Pflichtangaben in Werbemedien zunächst nur den Verkäufer bzw. den Vermieter. Der BGH hat allerdings klargestellt, dass auch der Immobilienmakler verpflichtet ist, in einer Immobilienanzeige den Energieverbrauch des Gebäudes anzugeben, wenn ein Energieausweis vorliegt. Die...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 30 Kündigungsschutz und K... / 5. Betriebsbegriff

Rz. 84 Nach dem Wortlaut des § 23 Abs. 1 Sätze 2 und 3 KSchG kommt es auf die Arbeitnehmerzahl in dem Betrieb an, in dem der Arbeitnehmer beschäftigt ist. § 23 Abs. 1 KSchG enthält ebenso wie das gesamte KSchG keine eigenständige Definition des Betriebsbegriffes. Es gilt daher im Wesentlichen der allgemeine Betriebsbegriff des § 1 BetrVG (BAG v. 2.3.2017, 2 AZR 427/16 – Rn 1...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Gewinn- und Verlustrechnung... / 4.1.2.3 Vertriebskosten

Rz. 85 Die Vertriebskosten sind nach IFRS grundsätzlich nicht aktivierungsfähig. Sie sind zeitlich abzugrenzen und stellen Periodenaufwand dar. Unter diesen Posten fallen sämtliche Personal-, Materialaufwendungen, Abschreibungen und sonstige Aufwendungen, welche sich entweder direkt oder indirekt (über entsprechende Schlüssel) dem Vertriebsbereich zuordnen lassen. Rz. 86 Kost...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
BWA: Praktische Tipps für d... / 2.4 Früher war alles besser: Der Vorjahresvergleich

Analyse ist gut – Vergleich ist besser. Frei nach diesem Motto sollte man sich mindestens 2 weitere BWA-Spielarten genau ansehen: den Soll-Ist-Vergleich sowie den Vorjahresvergleich. Wer (noch) keinen Geschäftsplan zu seinen Kennzahlen hat, kann mit dem Vorjahresvergleich beginnen und daraus Zahlen für den Soll-Ist-Vergleich entwickeln. Im Vorjahresvergleich lassen sich sämtl...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Produktionscontrolling: Sel... / 3.3 Portfolioanalysen zur Visualisierung technisch-kaufmännischer Probleme

Visualisierung komplexer Sachverhalte Ergebnisse komplexer Entscheidungsprozesse werden oftmals ergänzend mithilfe von Portfolioanalysen visualisiert. Für den Fertigungsbereich eignet sich dabei insbesondere die Technologieportfolioanalyse. Dabei werden zur Reduktion der Komplexität, die die Suche nach einer geeigneten Technologie mit sich bringt, die vielfältigen Auswahlkrit...mehr

Urteilskommentierung aus Haufe Personal Office Platin
Vertrieb einer Ware oder Dienstleistung i.S.d. § 8 Abs. 3 EStG

Leitsatz 1. § 8 Abs. 3 EStG gilt ausschließlich für solche Zuwendungen, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnisses gewährt. Bei der Zuwendung des Vorteils kann sich der Arbeitgeber aber Dritter bedienen, wenn sie in seinem Auftrag und für seine Rechnung tätig werden (Bestätigung der ständigen Rechtsprechung). 2. Der Arbeitgeber vertreibt eine ...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Kommunikationscontrolling / 3.1.5 Eine einfache Präsentationsform entwickeln

Schließlich gehört es zu Ihren Hausaufgaben zu klären, wie die Ergebnisse des Kommunikationscontrollings berichtet werden sollen. Unter Reporting – synonym verwendet mit Berichtswesen – wird hier die systematische, strukturierte und zeitnahe Versorgung verschiedener Empfänger (Management Unternehmenskommunikation, Top-Management) mit relevanten, empfängergerechten und konsist...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Win-Loss-Report: Erfolge im... / 2.2 Fallbeispiel 2: Vorgehen bei Projektgeschäften

Die Vertriebseinheit akquiriert Projektgeschäfte. Die Verhandlungsgegenstände sind entsprechend umfangreich. Der Markt ist intransparent und offen für weitere Marktteilnehmer. Die Akquise dauert gemessen an der Abwicklung eines Auftrags relativ lang. Die Abschlussquote liegt zwischen 20 und 25 %. Hier sollten möglichst viele Detailinformationen in systematisierter Form gesamm...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Sales Excellence @ SGL Carb... / 3.5 Definition der Soll-Prozesse für den Vertrieb

Definition des SGL Verkaufstrichters Die Definition der Soll-Prozesse erfolgte wiederum in klar abgegrenzten Schritten. Zuerst wurde als Grundlage ein einheitlicher Verkaufstrichter ("Sales Funnel") für die SGL definiert. Dieser folgt den logischen End-to-End Prozessphasen: (1) Marktdefinition – (2) Planungshase – (3) Akquise – (4) Angebotsphase – (5) Auftrag und Antragsabwic...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Sales Excellence @ SGL Carb... / 3.3 Analyse der Ist-Prozesse

Wie gut funktionieren die Vertriebsprozesse heute? Ungefähr 50 Verkaufsmitarbeiter wurden in Workshops und Interviews zu den Verkaufsprozessen befragt. Alle Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge wurden gesammelt. Zusätzlich nahmen alle Verkaufsmitarbeiter und einige weitere betroffene Mitarbeiter anderer Abteilungen, insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter, an einer Online-Befr...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Sales Excellence @ SGL Carb... / 3.2 Identifizierung der End-to-End Prozesse im Vertrieb

Welche Prozesse sind relevant für den Verkaufserfolg? Umsatz und Gewinn zu verfolgen war schon vor der BPX-Initiative ein etablierter Controllingprozess und somit keine Herausforderung – den Beweis optimaler, effizienter und effektiver Verkaufsprozesse zu erbringen schon. Um diesen Beweis zu erbringen, wurden zunächst die relevanten Prozesse identifiziert. Die wichtigsten Verk...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Architektenvertrag und ... / II. Zielfindungsphase (Erstellung einer Planungsgrundlage bei noch nicht vereinbarten Planungs- und Überwachungszielen – § 650p Abs. 2 BGB)

Rz. 27 Soweit wesentliche Planungs- und Überwachungsziele noch nicht vereinbart sind (die Vertragsparteien sich also noch in der Zielfindungsphase befinden), hat der Unternehmer gemäß § 650p Abs. 2 S. 1 BGB zunächst (entsprechend den Umständen des konkret in Rede stehenden Einzelfalles und abhängig von den Zielvorstellungen des Bestellers) eine Planungsgrundlage zur Ermittlu...mehr

Beitrag aus Haufe Compliance Office Online
Compliance-Risiken in China... / 6.5 Unternehmensbewertung (Due Diligence)

Die Art und das Ausmaß der Unternehmensbewertung, die bei Dritten (einschließlich Joint-Venture-Partnern, Handelsvertretern und Zollagenten) vorgenommen wird, sollte den Risiken entsprechen, die dem Unternehmen durch die fragliche Partei hinsichtlich des geografischen Gebiets der Geschäftstätigkeit, der Industrie, der Dienstleistungsart und der Größe der Transaktion auferleg...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
zerb 3/2018, Mediation in E... / 2. Anreize für Anwälte

Ein an den Interessen des Mandanten orientierter Anwalt wird versuchen, diese Erkenntnis nicht erst im Laufe der Auseinandersetzung entstehen zu lassen, sondern sie als Erfahrungswert bereits früh in die Beratung mit einzubringen. Dabei sollten, ja müssen Anwälte auch alternative Streitbeilegungsverfahren als Optionen in Erwägung ziehen und mit ihren Mandanten erörtern. Denn...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Gestaltung eines Gesamtverg... / 5 Beteiligung der Mitarbeiter an der Unternehmenswert-Entwicklung

Unter Beteiligungsprogrammen bzw. Long Term Incentives (LTI) werden variable Vergütungsmodelle verstanden, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren laufen. Der Begriff Long Term Incentive passt eigentlich besser, da nicht alle Programme bzw. Konzepte tatsächlich zur Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenswert führen, oftmals werden nur langfristigere Ziele für die Bere...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Schell, SGB IX § 49 Leistun... / 2.3 Arten der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Abs. 3)

Rz. 12 Abs. 3 führt die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auf. Dabei sind die Leistungen stets in Verbindung mit Abs. 4 Satz 1 zu verstehen, wonach die Eignung, Neigung und bisherige Tätigkeit des Leistungsberechtigten sowie die Lage und Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt angemessen zu berücksichtigten sind. Der Leistungskatalog ist nicht abschließend geregelt. Rz. 13 Nac...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
AGS 12/2017, Anwaltsvertrag... / 2 Aus den Gründen

Die sachliche und örtliche Zuständigkeit des angerufenen AG ergibt sich aus § 12 und § 13 ZPO i.V.m. § 23 Nr. 1 GVG. Die zulässige Klage ist nicht begründet, da zwischen den hiesigen Prozessparteien ein wirksames Anwaltsvertragsverhältnis nicht zustande gekommen ist (§ 312c, § 312d, § 312g, § 346 Abs. 1, § 355, § 356, § 357, § 611 ff. BGB sowie § 675 BGB unter Beachtung der §...mehr

Kommentar aus Haufe Personal Office Platin
Bissels/Frik/Prieschl/Ramba... / 3.5 Konsequenzen der Festhaltenserklärung

Rz. 79 Unklar ist, welche Konsequenzen die Festhaltenserklärung haben soll. Gesetzlich geregelt ist, dass dadurch der Arbeitsvertrag nicht unwirksam wird. Unausgesprochen bleibt, wie das Arbeitsverhältnis dann fortgesetzt werden soll. Fehlen der Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis Rz. 80 Im Fall des § 9 Abs. 1 Nr. 1 wird dadurch die Überlassung ohne die erforderliche Überlassun...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 2 Die Gebühren nach dem RVG / a) Der Auftrag

Rz. 87 Die Tätigkeit des Rechtsanwaltes nach außen erfordert nur den unbedingten Auftrag, gegenüber Dritten tätig zu werden oder einen Vertrag auszuarbeiten. In letzterem Fall reicht es aus, dass die Tätigkeit des Rechtsanwaltes im Ergebnis gegenüber Dritten Anwendung finden soll. Der Rechtsanwalt selbst muss nicht nach außen auftreten. Unbedingt ist der Auftrag, wenn der Ma...mehr

Beitrag aus Haufe Personal Office Platin
Employer-Branding: Erhöhung... / 3.3 Schritt 3: Was müssen wir tun, um Bewerber zu interessieren? – Unternehmens- und Arbeitgeberattraktivität festlegen und kommunizieren

Nach Abschluss von Bestandsaufnahme und Beschreibung von Stärken und Schwächen geht es jetzt darum, festzulegen, was den eigenen Betrieb als Arbeitgeber und Marke ausmacht und welchen konkreten Nutzen man Mitarbeitern und Bewerbern bieten möchte oder bereits bietet. Gleichzeitig muss entschieden werden, wie und mit welchen Medien man sein Unternehmen in Sachen Arbeitgeberatt...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge in kl... / 1 Ausgangslage und Problemstellung

Glaubt man den Schätzungen von Kammern, BMWi und anderen Institutionen, stehen in den nächsten 4-5 Jahren mehrere 100.000 mittelständische Unternehmen vor einem Wechsel der Inhaber oder Geschäftsführer. Nach heutigem Kenntnisstand wird es für mehr als einem Drittel (!) der Betriebe nicht möglich sein, einen geeigneten Nachfolger zu finden, weil es zum einen ein Überangebot a...mehr

Beitrag aus Finance Office Professional
Unternehmensnachfolge in kl... / 3.2 Entscheidung über Nachfolger treffen

Für die weitere Vorgehensweise ist es zunächst wichtig zu wissen, aus welchem Kreis der Nachfolger kommen soll. Hier muss vom derzeitigen Inhaber eine Grundsatzentscheidung getroffen werden. In Betracht kommen Familienmitglieder, Mitarbeiter und Betriebsfremde. Je nachdem müssen andere bzw. zusätzliche Aspekte beachtet werden. Familiennachfolge Soll der Betrieb innerhalb der F...mehr

Beitrag aus Deutsches Anwalt Office Premium
§ 4 Vergütung in Familiensa... / 2. Folgen der fehlenden Vereinbarung

Rz. 57 Berät der Rechtsanwalt, ohne eine Vergütungsvereinbarung abgeschlossen zu haben, so hat dies nach § 34 Abs. 1 S. 2 u. 3 RVG Folgen:mehr