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Kommentar aus TVöD Office Professional   20.02.2020 4 Wochen testen

Rz. 12 Benchmarking ist ein Verfahren, in dem die Leistungen oder Produkte einem Vergleich mit anderen Bereichen oder Einrichtungen unterzogen werden und in Benchmarking-Prozessen ein "Lernen vom Besten" ermöglicht wird. Die geschaffene Möglichkeit, in geeigneten Bereichen im Rahmen von Benchmarking-Prozessen die ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   15.08.2010 4 Wochen testen

Rz. 18 Mit dem RVOrgG verbindet der Gesetzgeber die Erwartung, dass mit der Einführung eines Benchmarking in der Rentenversicherung, das auf der Kosten- und Leistungsrechnung aufbaut, ein betriebswirtschaftliches Instrument geschaffen wird, das letztlich zu Synergieeffekten und damit zu Kosteneinsparungen führt. ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   13.10.2025 4 Wochen testen

Rz. 9 Der GKV-Spitzenverband soll Entscheidungen zur Organisation des Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitswettbewerbs der Krankenkassen, insbesondere zum Erlass von Rahmenrichtlinien für den Ausbau und die Durchführung eines zielorientierten Benchmarkings der Leistungs- und Qualitätsdaten treffen. Ziel des Gesetzgebers ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   20.02.2020 4 Wochen testen

Rz. 1 Die Vorschrift ist mit der Einführung des SGB IV durch das Gesetz v. 23.12.1976 (BGBl. I S. 3845) erlassen worden und am 1.7.1977 in Kraft getreten. Sie umfasste zunächst nur die Abs. 1 bis 3. Abs. 1 (Ausgleich des Haushalts in Einnahme und Ausgabe) und Abs. 2 (Erfüllung der obliegenden Aufgaben unter ...mehr

Kommentar aus SGB Office Professional    09.02.2025 4 Wochen testen

Rz. 1 Die Vorschrift trat mit Art. 1 des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch v. 27.12.2003 (BGBl. I S. 3022) am 1.1.2005 (Art. 70 Abs. 1 des genannten Gesetzes) in Kraft. Sie übernahm in Abs. 1 die bisher in § 133 BSHG enthaltenen Regelungen. Rz. 2 Die Übermittlung an die zur ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   10.08.2025 4 Wochen testen

Rz. 3/4 (unbesetzt) Rz. 5 Nach Abs. 3 ist bei den Fusionen eine angemessene Vertretung der Interessen der in den bisherigen gewerblichen Unfallversicherungsträgern vertretenen Branchen sowie eine ortsnahe Betreuung der Versicherten und Unternehmen sicherzustellen. Dies ist zum einen durch die Zusammensetzung der ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   03.08.2015 4 Wochen testen

Rz. 15 Der organisatorischen Zusammenfassung der allgemeinen Rentenversicherung unter dem gemeinsamen Namen Deutsche Rentenversicherung misst der Gesetzgeber eine erhebliche Bedeutung zu. Subjektiv verständlichen Überlegungen, an althergebrachten Abkürzungen festzuhalten, die sich im Laufe der Jahre im Sinne eines ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   13.10.2025 4 Wochen testen

Rz. 2 § 217f schreibt dem GKV-Spitzenverband die Wahrnehmung der an anderen Stellen zugewiesenen Aufgaben ab dem 1.7.2008 vor. Als weitere Aufgaben schreibt die Vorschrift in Abs. 2 bis 4 die Unterstützung der Krankenkassen und ihrer Landesverbände, Grundsatzentscheidungen zum Melde- und Beitragsrecht und Benchmarking ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   04.01.2018 4 Wochen testen

Rz. 7 § 37 Abs. 1 Satz 1 verpflichtet die Rehabilitationsträger, gemeinsame Empfehlungen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Teilhabeleistungen und zur Durchführung vergleichender Qualitätsanalysen als Grundlage für ein effektives Qualitätsmanagement der Leistungsträger zu vereinbaren. Dadurch werden ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   13.10.2014 4 Wochen testen

Rz. 2 Die strukturierten Behandlungsprogramme bei chronischen Krankheiten werden in der Medizin auch als Disease-Management-Programme (DMP) bezeichnet. Sie beschreiben eine medizinische Versorgungsform mit einem dem Grund nach präventiven Behandlungsansatz. Der typische Verlauf einer chronischen Krankheit wird von ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   15.08.2010 4 Wochen testen

Rz. 4 Der Vertreterversammlung wird mit § 141 lediglich eine Option eingeräumt, die sie aufgreifen kann, aber nicht aufgreifen muss. Die vom Gesetzgeber unterstellte Verbesserung der Wirtschaftlichkeit oder Leistungsfähigkeit durch weniger, dafür aber größere Rentenversicherungsträger ist in der Praxis nicht bewiesen, ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   13.10.2014 4 Wochen testen

Rz. 8 In Abs. 2 sind beispielhaft (vgl. "insbesondere") Anforderungen an die inhaltliche Gestaltung der Behandlungsprogramme genannt, die der Gemeinsame Bundesausschuss in seiner Richtlinie zu berücksichtigen hat. Abs. 2 Nr. 1 regelt auch, wie zu verfahren ist, wenn zu einem Krankheitsbild keine evidenzbasierten ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   04.11.2019 4 Wochen testen

Rz. 9 Die Regelungen des Abs. 2 richten sich (mit Wirkung zum 1.1.2004) an alle Leistungserbringer im ambulanten und stationären Bereich und erstrecken sich damit auf die maßgeblichen Bereiche des Gesundheitswesens (Blöcher/R. Klein, in: jurisPK-SGB V, § 135a Rz. 16). Die vom Gesetzgeber für erforderlich gehaltenen ...mehr

Kommentar aus Haufe Steuer Office Excellence   01.09.2025 4 Wochen testen

Literaturverzeichnis: Ackerman/Halbach, Wirtschaftliche Bewertungsverfahren als eine neue Disziplin?, ISR 2014, 423; Ackerman/Halbach, Einfluss von Handlungsalternativen auf die Aufteilung von Synergien bei Funktionsverlagerungen, DB 2013, 2582; Ackerman/Stock/Halbach, Angemessenheitsdokumentation unter ...mehr

Kommentar aus TVöD Office Professional   20.02.2020 4 Wochen testen

Rz. 11 Abs. 4 schreibt für geeignete Bereiche eine Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) vor. Das Instrument der Kosten- und Leistungsrechnung, das aus § 6 Abs. 3 HGrG als Soll-Vorschrift bereits bekannt ist, wurde für die Versicherungsträger mit dem Ersten Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch v. ...mehr