Pflichtendelegation: Die wi... / 7 Typische Vorgehensweise
  1. Istanalyse: Überprüfen was bereits existiert.
  2. Erstellen des ‚Soll’-Zustands,

    Mit der Methodik der AKV-Matrix können die komplexen Strukturen im Unternehmen abgebildet werden. Dabei kann folgendes noch untersucht werden:

    • Prüfung der bisherigen Delegationsschreiben.
    • Durchführung von Workshops an den wesentlichen Standorten zur Feststellung des aktuellen Handlungsbedarfs mit den Linienverantwortlichen und den Beauftragten.
    • Erarbeitung aktueller AKV-Matrizen, ggf. in Kooperation mit der vorhandenen Compliance-Organisation im Unternehmen.
    • Erstellen/Anpassung der Delegationsrichtlinie und Erstellung neuer aktueller Delegationsschreiben und, wenn erforderlich, Umsetzung in Stellenbeschreibung und Arbeitsvertrag.
    • Besonderes Augenmerk muss gelegt werden auf:

      • klare, eindeutige Aufgabenzuordnung,
      • klare Berichtslinien mit Eskalationsmöglichkeiten und
      • klare Kontrolle der delegierten Aufgaben. Zur Kontrolle gehört auch, bei Bedarf entsprechende Aktionen umzusetzen.
    • Hierzu mit Hilfe der Checklisten das bei Führungskräften und Mitarbeitern vorhandene Wissen einbeziehen.

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