Körperschaftsteuererklärung... / 1.33 Zeile 25

Der Teil des steuerlichen Einlagekontos, der aus der fiktiven Herabsetzung des Nennkapitals stammt, kann nicht für Ausschüttungen verwendet werden und damit auch keine Körperschaftsteuererhöhung auslösen. Die Kapitalherabsetzung war nur fiktiv, hat also handelsrechtlich kein ausschüttbares Eigenkapital hervorgebracht. Dieser Teil des steuerlichen Einlagekontos ist daher in Zeile 25 in der Vorspalte abzuziehen.

Nicht abzuziehen ist dagegen der Teil des Nennkapitals, der in einem Sonderausweis festgestellt ist; dieser Betrag des Nennkapitals ist – steuerlich – ausschüttbar.

Der in Zeile 25 einzutragende Betrag ist bei einer Abspaltung Zeile 45 bzw. bei einer Verschmelzung oder Aufspaltung Zeile 54d des Vordrucks KSt 1 F – 27/28 zu entnehmen.

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