Gürsching/Stenger, Bewertun... / 1. Allgemeines
 

Rz. 42

Die natürlichen Ertragsbedingungen der forstwirtschaftlichen Nutzung sind nach § 38 Abs. 2 Nr. 1a BewG mit den tatsächlichen Verhältnissen zu berücksichtigen. Sie finden ihren Ausdruck im Wesentlichen in dem sog. forstlichen Tatbestand. Hierunter wird der Waldzustand verstanden, wie er sich unter ertragskundlichen Gesichtspunkten darstellt.

 

Rz. 43

Die wesentlichen Merkmale des forstlichen Tatbestands sind die Holzart, die Ertragsklasse und der Bestockungsgrad.

 

Rz. 44–46

Einstweilen frei.

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