Bürgerliches Gesetzbuch / § 607 Vertragstypische Pflichten beim Sachdarlehensvertrag
 

(1) 1Durch den Sachdarlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer eine vereinbarte vertretbare Sache zu überlassen. 2Der Darlehensnehmer ist zur Zahlung eines Darlehensentgelts und bei Fälligkeit zur Rückerstattung von Sachen gleicher Art, Güte und Menge verpflichtet.

 

(2) Die Vorschriften dieses Titels finden keine Anwendung auf die Überlassung von Geld.

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