BFH VIII R 36/19
 

Schlagwörter

Anleihe, Anschaffungskosten, Veräußerung, Aufteilung, Abgeltungsteuer, Einkünfteerzielungsabsicht

 

Rechtsfrage (Thema)

Einkommensteuerrechtliche Beurteilung des sog. Bondstripping von im Privatvermögen gehaltenen Bundesanleihen mit anschließender Veräußerung der Anleihemäntel an eine vom Veräußerer beherrschte Kapitalgesellschaft:

- Ist die Einkünfteerzielungsabsicht zugunsten des Steuerpflichtigen unabhängig vom anzuwendenden Tarif zu vermuten, oder ist sie anhand einer Prognoserechnung zu verifizieren?

- Sind die Anschaffungskosten der Anleihe auf Anleihemantel und Zinsscheine aufzuteilen?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger

 

Normenkette

EStG § 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 Buchst. b, § 32d Abs. 2 S. 1 Nr. 1 Buchst. b, § 20 Abs. 6, 4; HGB § 255 Abs. 1

 

Verfahrensgang

FG Münster (Urteil vom 05.09.2019; Aktenzeichen 8 K 2950/16 E)

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