BFH VI R 41/18
 

Schlagwörter

Tätigkeitsvergütung, Zwangsläufigkeit, Aufwendungen, Außergewöhnliche Belastung, Restschuldbefreiung, Insolvenzverwalter

 

Rechtsfrage (Thema)

Ist in Fällen, in denen im Rahmen eines Regel-Insolvenzverfahrens vom Insolvenzschuldner eine Restschuldbefreiung beantragt und diese ihm erteilt worden ist, die zugunsten des Insolvenzverwalters festgesetzte Tätigkeitsvergütung, die von einem Insolvenzverwalteranderkonto gezahlt wurde, im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung des (früheren) Insolvenzschuldners als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger

 

Normenkette

EStG § 33

 

Verfahrensgang

FG Münster (Urteil vom 04.09.2018; Aktenzeichen 11 K 1108/17 E; EFG 2018, 2044)

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