BFH VI R 36/19
 

Schlagwörter

Außergewöhnliche Belastung, Krankheitskosten, In-vitro-Fertilisation, Gleichheitsgrundsatz, Zwangsläufigkeit

 

Rechtsfrage (Thema)

Ob und in welcher Höhe (auch für Eizellenspende oder medizinisch nicht erfolgversprechende Behandlung) sind Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung in den Fällen, in denen eine Präimplantationsdiagnostik oder vergleichbare Verfahren gemäß § 3 Abs. 2 Satz 2 ESchG zulässig sind, als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger und Verwaltung

 

Normenkette

EStG § 33; ESchG § 3 Abs. 2 S. 2; GG Art 3 Abs. 1

 

Verfahrensgang

FG München (Urteil vom 08.10.2019; Aktenzeichen 6 K 1471/17)

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