Schlagwörter

Land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Grundstücksveräußerung, Grundstücksentnahme, Umlegungsverfahren, Barabfindung, Spekulationsfrist, Betriebsübernahme, Surrogation

 

Rechtsfrage (Thema)

Gehörten die aus einer baurechtlichen Umlegung ehemaligen Ackerlands einschließlich einer Barabfindung erhaltenen und später teilweise veräußerten Baugrundstücke noch zum Betriebsvermögen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs und, falls nein, wie sind die Grundstücksveräußerungen zu besteuern, wenn die veräußerten Baugrundstücke durch eine Baulandumlegung aus früheren Ackerflächen, die teilweise innerhalb und teilweise außerhalb der Spekulationsfrist entnommen wurden, und aus einer Barabfindung hervorgegangen sind?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Verwaltung

 

Normenkette

EStG §§ 13, 23, 6 Abs. 3, § 6c

 

Verfahrensgang

FG Rheinland-Pfalz (Urteil vom 22.10.2019; Aktenzeichen 3 K 2398/17)

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