BFH IV R 24/20
 

Schlagwörter

Gewerbebetrieb, Abfärbetheorie, Personengesellschaft, Beteiligungseinkünfte, Rückwirkung

 

Rechtsfrage (Thema)

Ist die rückwirkende Anwendung der mit dem JStG 2007 eingeführten Abfärbung bei Bezug gewerblicher Beteiligungseinkünfte (sog. Aufwärtsabfärbung) in Veranlagungszeiträumen vor 2006 verfassungswidrig? Unterliegt eine vermögensverwaltende Personengesellschaft, deren Einkünfte allein aufgrund des Bezugs gewerblicher Beteiligungseinkünfte in solche aus Gewerbebetrieb umqualifiziert werden, der Gewerbesteuer?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger und Behörde

 

Normenkette

EStG § 15 Abs. 3 Nr. 1 Alt. 2, § 52 Abs. 32a; GewStG § 2 Abs. 1; GG Art. 20 Abs. 3

 

Verfahrensgang

FG Köln (Entscheidung vom 26.06.2020; Aktenzeichen 4 K 3437/11)

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