Reuber, Die Besteuerung der... / II. Dokumentationspflicht/Aufzeichnungspflicht der täglichen Arbeitszeit
 

Tz. 3

Stand: EL 101 – ET: 02/2017

Die Arbeitgeber (Verbände/Vereine) müssen die tägliche Arbeitszeit von

Minijobbern (Ausnahme: Privathaushalte),
kurzfristig Beschäftigten (s. § 8 Abs. 1 SGB IV) sowie
Arbeitnehmern in den in § 2a Schwarzarbeiterbekämpfunggesetz genannten Wirtschaftszweigen

aufzeichnen.

Aufzuzeichnen sind:

Beginn der täglichen Arbeitszeit,
Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit.

Diese Aufzeichnungen müssen spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertages, der auf den Tag der Arbeitsleistung folgt, vorgenommen werden. Die Dokumentation muss mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden (§ 17 Abs. 1 MiloG).

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