Reuber, Die Besteuerung der... / I. Allgemeines
 

Tz. 1

Stand: EL 122 – ET: 07/2021

Von den wirtschaftlichen Folgen aufgrund der durch den Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) ausgelösten Covid-19-Pandemie sind nicht nur Unternehmen, Freiberufler und ihre Angestellten, sondern auch viele gemeinnützige Einrichtungen mit deren Beschäftigten betroffen. So mussten viele steuerbegünstigte Vereine wie Bildungsvereine, Sportvereine, Kulturvereine etc. ihre Tätigkeiten ab dem 16.03.2020 vollständig einstellen. Nach der leichten Erholung im Sommer 2020 führt der ab dem 02.11.2020 von den Landesregierungen bundesweit verhängte zweite Lockdown für viele Unternehmen und Einrichtungen zu einer erneuten – zum Teil existenzbedrohenden – Verschärfung ihrer wirtschaftlichen Lage.

Zur Abmilderung der häufig einschneidenden Folgen für die betroffenen Unternehmen, Einrichtungen und Menschen haben die Bundesregierung, die Bundesländer und auch die Kommunen neben den steuerlichen Maßnahmen eine Vielzahl anderer Maßnahmen getroffen. Die Maßnahmen sollen den von der Corona-Pandemie Betroffenen dabei helfen, die wirtschaftlichen Folge der Krise zu überstehen.

Bei den nachfolgenden Ausführungen handelt es sich um einen Versuch, die vorgenommenen und geplanten Maßnahmen und Regelungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie darzustellen. Diese Darstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Insbesondere kann hier nicht im Detail auf die unterschiedlichen Maßnahmen der einzelnen Bundesländer und der Kommunen eingegangen werden. Betroffene sollten sich daher immer auch über die (weiteren) Hilfsmaßnahmen vor Ort informieren. Häufig ergänzen sich die verschiedenen Maßnahmen und können auch nebeneinander (kumulierend) in Anspruch genommen werden.

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