Das FG Köln hat entschieden, dass Kosten für die Beseitigung von Biberschäden im Garten nicht als steuermindernde außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden können.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Schäden zwar außergewöhnlich, aber nicht von existenziell wichtiger Bedeutung seien. Es führt aus, dass die Biberschäden weder zur Unbewohnbarkeit des Hauses geführt haben, noch konkrete Gesundheitsgefährdungen. verursacht haben.  

FG Köln, Urteil v. 1.12.2017, 3 K 625/17, veröffentlicht am 15.2.2018

Schlagworte zum Thema:  Außergewöhnliche Belastung