Für viele Kläger lohnte sich 2017 der Aufwand, vor Gericht zu gehen. Bild: Haufe Online Redaktion

Das FG Düsseldorf berichtet, dass in 2017 in 45 % aller Klageverfahren die Kläger eine Änderung des angefochtenen Steuer-, Zoll- oder Kindergeldbescheids erwirken konnten.

Der Weg vor Gericht kann sich für Bürger und Unternehmen also lohnen. Nur in 23 % der Verfahren gab es eine förmliche Entscheidung des Gerichts. Die meisten Klageverfahren konnten einvernehmlich erledigt werden. Das FG Düsseldorf gibt bekannt, dass die durchschnittliche Verfahrenslaufzeit 13,7 Monate betrug.

FG Düsseldorf, Meldung v. 18.1.2018

Schlagworte zum Thema:  Klage, Finanzgericht, Urteil

Aktuell
Meistgelesen