21.06.2011 | Kanzlei & Co.

Neues Top-Thema "Währungsumrechnung"

Die Umrechnung von Fremdwährungstransaktionen hat mit Einführung des BilMoG eine Konkretisierung für die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten erfahren.

Die gängige Praxis bei der Währungsumrechnung ist mit der Einführung des § 256a HGB im Handelsrecht verankert worden. Obwohl der Wortlaut des Gesetzes nur auf Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten im Rahmen der Folgebewertung referenziert, ergibt sich beim Hinzuziehen der Gesetzesbegründung eine umfassende Anweisung zur Umrechnung von Fremdwährungssachverhalten im handelsrechtlichen Jahresabschluss. Sie sieht eine Bewertungsvereinfachung von kurzfristigen Posten vor.

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