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Liebhaberei

Wird eine Tätigkeit mangels Einkunftserzielungsabsicht, als steuerlich unbeachtliche Liebhaberei eingestuft, können erwirtschaftete rote Zahlen nicht ins Vorjahr zurück oder in die Zukunft vorgetragen werden. Wir stellen die verschiedenen Kriterien unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung dar.

Liegt keine Gewinn- oder Überschusserzielungsabsicht vor, handelt es sich nicht um eine einkommensteuerrechtlich relevante Tätigkeit. Verluste können nicht einmal für bessere Zeiten konserviert werden. Einziger Trost: Sollten in einzelnen Jahren kleinere Gewinne angefallen sein, bleiben diese bei der Besteuerung ebenfalls außer Ansatz.

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