Durch den neuen § 21 Abs. 3a UStG soll der Fälligkeitstermin für die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) um rund 6 Wochen verschoben werden. Dies soll eine Angleichung der Wettbewerbsbedingungen an andere Mitgliedstaaten der EU bewirken, in denen eine unmittelbare Verrechnung von EUSt und Vorsteuerguthaben seit längerer Zeit möglich ist.

Beachten Sie: Die Anwendung der Neuregelung hängt von der Schaffung der IT-Voraussetzungen ab und ist für den Januar 2021 vorgesehen. Der tatsächliche Anwendungszeitpunkt wird mit gesondertem BMF-Schreiben bekannt gegeben (§ 27 Abs. 31 UStG).

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