Für immer mehr Unternehmen ist es inzwischen überlebensnotwendig, finanziellen Spielraum auch durch Kosteneinsparungen zu schaffen. Dabei ist viel Fingerspitzengefühl gefragt, wenn es darum geht, diejenigen Kosten zu identifizieren, die in Zeiten eines Nachfrageeinbruchs unnötig sind. Folgende Inhalte unterstützen Sie dabei, Kostensenkungspotenziale Ihrer Mandanten schnell und zuverlässig zu identifizieren:

  • Einsparpotenziale ausschöpfen und Kosten senken: Kurzfristig auf eine Krise reagieren!: Das Verhalten vieler Unternehmer in problematischen Situationen erinnert sehr an den Hasen, der auf die hungrige Schlange fixiert ist. Man sieht das Unheil kommen, doch kaum jemand reagiert. Schnell Maßnahmen zu ergreifen ist jedoch überlebensnotwendig, um sinkende Absätze, reduzierte Preise oder Beschaffungsprobleme auffangen zu können. Der Beitrag zeigt praktikable Lösungen, die Kosten in Vertrieb, Produktion und anderen Bereichen an eine gesunkene Nachfrage anzupassen und zu senken.
  • Warum die BWA-Analyse wichtig ist – vor allem in Krisenzeiten: Unternehmer sollten sich regelmäßig mit ihren betrieblichen Kennzahlen befassen. Ausgangspunkt einer solchen Analyse ist die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA). Doch oftmals verschwindet diese nach Aushändigung an den Mandanten sofort in der Schublade, obwohl sie wichtige Informationen über die Lage des Unternehmens beinhaltet und v. a. bei überraschenden Krisen frühzeitig auf unerwünschte Entwicklungen hindeuten kann. Dieser Beitrag erleichtert den Einstieg in die BWA-Thematik und gibt einen Überblick über die verschiedenen Arten der BWA.
  • Abweichungsanalysen schnell und exakt durchführen (Praxisbeispiel): Die Abweichungsanalyse stellt ein wichtiges Instrument des Kostenmanagements dar, mit dem Schwachstellen wirksam bekämpft werden können. Allerdings stellt dieses Instrument auch hohe Anforderungen an die möglichst genaue Ermittlung der einzelnen Abweichungen, da sie Kernstück der Ursachenforschung in der Kostendurchsprache sind. Im vorliegenden Beitrag stellen wir Ihnen dieses bewährte Verfahren am Beispiel der Materialkostenkontrolle vor. Die Analyse, früher oft sehr rechenintensiv, wird dabei durch die dazugehörende Tabellenkalkulationsanwendung Abweichungsanalyse (Rechner) wesentlich erleichtert und beschleunigt.
  • Fixkostenmanagement: So bekommen Sie die fixen Kosten in den Griff: Fixkosten fallen im Gegensatz zu den variablen Kosten unabhängig von der Kapazitätsauslastung an und können in Krisenzeiten schnell in die Liquiditätsfalle führen. Der Beitrag zeigt auf, wie Sie die "sensiblen" Kostenarten schnell erkennen. Anhand der Musterlösungsdatei Fixkostenmanagement können die Arbeitsschritte der jeweiligen Praxisbeispiele nachvollzogen werden.
  • Leerkosten entdecken und richtig behandeln: Gerade in Krisenzeiten, wenn Umsätze ausbleiben, ist es für Unternehmen wichtig zu erkennen, wo Leerkosten entstehen und wie sie berechnet werden. Unterstützen Sie Ihre Mandanten dabei, diese Kosten erfolgreich abzubauen!

 

Kostensenkung im Personalbereich

Die Personalkosten stellen in den meisten Unternehmen den größten Kostenblock dar. Dabei ist es nachvollziehbar, dass bei Kostensenkungsmaßnahmen dieser Bereich besonders im Fokus steht. Es müssen jedoch nicht sofort Kündigungen ausgesprochen werden. Abbau von Überstunden und Gleitzeitguthaben, Kurzarbeit (mit wesentlichen Erleichterungen seit 1.3.2020) oder Kürzung von freiwilligen Sozialleistungen sind weitere Möglichkeiten, die in folgende Inhalten näher erläutert werden:

  • Kostensenkungsmaßnahmen in Krisenzeiten im Personalbereich: Personalkosten können durch geeignete Maßnahmen reduziert werden. Der Beitrag zeigt, welche Einsparmöglichkeiten in Krisenzeiten konkret bestehen, ohne Kündigungen auszusprechen.
  • Corona-Pandemie: Handlungsmöglichkeiten bei Beschäftigungswegfall: Je länger die Corona-Pandemie andauert und die Auftragslage darunter leidet, desto drängender ist für viele Mandanten die Frage, ob Mitarbeiterkündigungen ausgesprochen werden müssen oder ob Alternativen bestehen, die den Neustart nach der Krise nicht gefährden. Der Beitrag erläutert aus arbeitsrechtlicher Sicht die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten.
  • Personalabbau und seine Kosten: Durch Abbau der Personalkosten lässt sich am einfachsten eine schnelle Wirkung auf die laufenden Kosten erzielen. Inwieweit dies der richtige Weg ist, kann aber nur ermittelt werden, wenn auch der Aufwand für die Reduktion der Mitarbeiterzahl berücksichtigt wird. Nur so können andere Alternativen zur Sanierung eines Unternehmens korrekt einbezogen werden. Der Beitrag zeigt auf, welche Kosten beim Personalabbau entstehen können (von Abfindungen bis hin zu Gerichtskosten). Zur leichteren Erfassung und Ermittlung der Gesamtkosten können Sie das Excel-Tool Personalabbaukosten schnell und sicher ermitteln nutzen.
  • Kurzarbeit-Anspruch und Kurzarbeitergeld: Neuregelung aufgrund der Corona-Krise: Anlässlich der aktuellen Corona-Krise ist am 15.3.2020 das Gesetz zur befristeten krisenbeding...

Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Produkt Haufe Steuer Office Excellence. Sie wollen mehr? Dann testen Sie hier live & unverbindlich Haufe Steuer Office Excellence 30 Minuten lang und lesen Sie den gesamten Inhalt.


Meistgelesene beiträge