Die steuerlichen Maßnahmen für betroffene Unternehmen ergeben sich aus dem BMF-Schreiben vom 19. März 2020. Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • in der Regel zinslose Stundungen von Steuerzahlungen
  • erleichterte Anpassung von Steuervorauszahlungen
  • Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge bis Ende 2020

Zollverwaltung und Bundeszentralamt für Steuern sind zudem angewiesen, betroffene Unternehmen ebenfalls durch Stundungen bei der Verbrauch-, Luftverkehrs-, Versicherungs- oder Einfuhrumsatzsteuer zu unterstützen. Auch diese Maßnahmen sind zu begrüßen. Entscheidend ist eine großzügige und unbürokratische Umsetzung. Das gilt auch für die erleichterten Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld.

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